Zielgruppenorientierte Ansprache mit E-Mail Marketing

Als Teil einer ausgekl√ľgelten Customer Journey bietet E-Mail Marketing einen idealen Kontaktpunkt, um mit potenziell Interessierten zu kommunizieren. Im Sinne der DSGVO m√ľssen nun selbstverst√§ndlich strenge(re) Richtlinien eingehalten werden. Darin kann man sich jedoch immer noch sehr kreativ ausleben. Wichtig ist neben dem Vermeiden von Hard-Sell auch, nicht als spammy gesehen zu werden und daf√ľr mehr als Informationstr√§ger. Denn eines ist klar: Kunden wollen nach wie vor gerne unterhalten werden und E-Mails haben sich schon l√§ngst als allt√§glich bzw. allgegenw√§rtig im privaten als auch beruflichen Umfeld etabliert.

Woher weiß ich, ob E-Mail Marketing funktioniert?

E-Mail Marketing l√§sst sich extrem gut messen, die gesammelten Daten lassen sich sehr gut analysieren. Bereits innerhalb von 48 Stunden nach Versandt kann auf eine F√ľlle an Daten zugegriffen werden.

Neben Informationen wie Zustell-, √Ėffnungs- und Klickrate k√∂nnen auch Daten wie Lesedauer leicht aus dem jeweiligen E-Mail-Tool abgelesen werden. Man kann auch herausfinden, auf welchen Endger√§ten Ihre Empf√§nger die E-Mail gelesen haben. Wir gehen mit E-Mail-Marketing aber einen Schritt weiter, da wir Ihr Mailing-Netzwerk mit hochwertigen Inhalten informieren oder unterhalten m√∂chten – je nachdem welches Ziel wir verfolgen. Langeweile, Tristesse und Monotonie kommen selten an. Daher lassen wir uns was besseres einfallen. So k√∂nnen wir beispielsweise auf einer Landing Page vorher ein entsprechendes Tracking einrichten und von dort aus zu Handlungen animieren. Sei es Videos anzusehen, Beitr√§ge zu teilen, bei einem gehaltvollen Gewinnspiel mitzumachen, ein erstes Probe-Abo in Anspruch zu nehmen oder √ľber ein neues Produkt abzustimmen, um Interessierte mehr in den Entstehungsprozess mit einzubeziehen und die eigenen Leistungen weiter zu entwickeln. Immer mit dem Fokus, Ihr Unternehmen weiter zu entwickeln und ein besseres Branding zu schaffen.

Ziele E-Mail Marketing

Wenn man mit Interessenten und potenziellen Kunden spricht, sollte man jede einzelne Kontaktaufnahme nutzen um eine bestm√∂gliche Ansprache auf einer pers√∂nlichen Ebene zu gew√§hrleisten. Das gilt vor allem auch f√ľr E-Mails. Denn mit einer einzigen schlechten Mail kann man sein Netzwerk erheblich verkleinern. Die gesetzlich erforderliche Wiederspruchsvermerk am Ende der Mail macht’s m√∂glich. Daher ist Hard-Sell ein No-Go. Die bessere Alternative ist ein reger Informationsaustausch in einem angenehmen Tempo, der als nicht spammy sondern n√ľtzlich und/oder unterhaltend angesehen wird. Allgemeine Ziele, die wir mit E-Mail Marketing vorfolgen sind:

Verkauf

Dieses Ziel l√§sst sich im B2C-Bereich erfahrungsgem√§√ü leichter realisieren als im B2B-Bereich. Nicht nur, weil Entscheider l√§nger gr√ľbeln sondern auch weil dort viele Produkte entweder komplexerer Natur sind und eine Entscheidung f√ľr die Inanspruchnahme eines Services oder den Kauf von Produkten h√§ufig viele Auswirkungen f√ľr das Unternehmen mit sich bringen. Es kann jedoch immer eine Anbahnung zum Kauf raffiniert vorbereitet werden.

Kundenbindung

Ihre Kunden durchlaufen st√§ndig einen sog. Kundenlebenszyklus, in dem ein Unternehmen die Aufmerksamkeit von potenziellen Kunden erreicht, √ľber sein Angebot informiert, Akzeptanz erh√§lt bis es zu einer Conversion kommt. Anschlie√üend wird dieser Kunde je nachdem welche Erfahrungen er/sie gemacht hat entsprechend loyal. Eine solche Kundenbeziehung muss gepflegt werden. Mit E-Mail Marketing kann stets alles gemessen und analysiert werden.

Neukundengewinnung

Einen interessierten Kunden zu halten ist h√§ufig wesentlich g√ľnstiger als einen neuen Kunden zu gewinnen. Einen neuen Kunden zu gewinnen ist aber auch kein Ding der Unm√∂glichkeit. Wie bereits zuvor beschrieben, gibt es einen st√§ndigen Customer Life Cycle. Mit entsprechenden Inhalten √ľber alle Kan√§le hinweg kann eine f√ľr den Interessenten angemessene Kommunikation entstehen. Bis er/sie bereit ist zu kaufen, mieten oder leasen.

Branding

Was macht heute noch eine starke Marke aus? Hohe Verkaufszahlen, viel Word-of-Mouth oder gro√üe Anzahl an Views bzw. lange Watch Time? Es kommt darauf an, was f√ľr eine Art von Gesch√§ftsmodell Sie haben und welche Ziele Sie erreichen m√∂chten. E-Mail Marketing bietet f√ľr alles je nach Kampagne eine sehr gute M√∂glichkeit, pers√∂nliche Inhalte zielgruppenorientiert und auch vollautomatisiert an interessierte Gruppen in Ihrem Netzwerk zu senden. 24/7.

E-Mail Automation

Keine Zeit f√ľr E-Mails? Na mal sehen..

Sie m√ľssen nicht gleich von 0 auf 100 starten und Ihr Unternehmen vollkommen auf E-Mails ausrichten. Ein Netzwerk aufzubauen braucht auch Geduld und kommt nicht √ľber Nacht.

Wir schaffen nach und nach Inhalte, die interessant f√ľr potenzielle Kunden sind, ihnen auch weiter helfen oder niveauvoll unterhalten. Wir k√∂nnen beispielsweise passend zu einer Ihrer Leistungen oder Ihrem Produkt artverwandte eBooks erstellen, die wir vollautomatisch per E-Mail versenden. Sie m√ľssen sich um nichts k√ľmmern, da die Zusendung komplett automatisch geschehen kann. Zu jeder Tages- und Nachtzeit. Haben Sie bereits ein Blog, das regelm√§√üig interessante Inhalte ver√∂ffentlicht? Auch diese neuen Inhalte k√∂nnen kategorisiert interessierten Nutzern, die sich f√ľr Ihren Newsletter angemeldet haben, zugesandt werden. Sie k√∂nnen f√ľr den Aufbau eines Informationsnetzwerks auch andere Tools nutzen – z.B. WhatsApp. Wichtig ist nur, dass Sie stets gem√§√ü Ihrer Corporate Identity handeln und weder langweilen noch zu spammy werden.

email marketing

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Gerne beraten ich Sie unverbindlich zu Ihren individuellen W√ľnschen.

Step-by-Step

Meine typische Vorgehensweise E-Mail Marketing
/// Grundlagen f√ľr Beginner

1. Schritt

ZIELE DEFINIEREN

Um Potenziale bestm√∂glich auszusch√∂pfen muss von Beginn an feststehen, welche Ziele mit E-Mail Marketing prim√§r verfolgt werden sollen. Sp√§ter k√∂nnen weitere Ziele definiert werden. Jedoch ist es erfahrungsgem√§√ü sinnvoller sich am Anfang auf lediglich eines zu konzentrieren und seine Energie dort voll einzubringen. Ihre anf√§nglichen Pl√§ne umfassen in der Regel die Einrichtung einer vollautomatischen Willkommens-Email, die Kunden erhalten sobald sie sich bei Ihrem Newsletter angemeldet haben. Diese kann beispielsweise umfassen, was Ihr Unternehmen macht und wohin es sich entwickeln m√∂chte, um eine gewisse substanzielle Verbindung aufzubauen. √úber diesen anf√§nglichen Schritt hinaus ist ein typisches Ziel beispielsweise die Steigerung des Engagements der Leser (z.B. mit Inhalten √ľber Unternehmen/-sumfeld, kostenlose Webinare und aktuelle Angebote). Ein weiteres Ziel im E-Mail Marketing ist die erneute Kontaktaufnahme (wof√ľr wir zuerst eine entsprechende E-Mail Liste aufbauen werden), das Erreichen von Conversions (geschieht generell erst nach mindestens 7-12 Touchpoints mit Ihrem Unternehmen) sowie die Kundenpflege. Letztere kann erfolgreich mit wertvollen bzw. unterhaltenden Informationen geschehen. Sehr gute E-Mail Marketer segmentieren ihre Listen und schaffen inhaltlich spezifischere Ansprachen f√ľr bessere Erfolge.

2. Schritt

E-MAIL TOOL AUSW√ĄHLEN

Je nach Ihren Anspr√ľchen und Anforderungen kommen viele unterschiedliche Tools in Frage. Wichtige Faktoren bei der Auswahl sind u.a. Segmentierungsmethoden, (Echtzeit-)Reports, Anzahl der Subscriber bzw. maximale Anzahl der versendbaren Mails (in einem bestimmten Zeitraum), Automatisierungsfunktionen, Tagging Funktionen, Mitarbeiter-Support, verf√ľgbare Sprachen in denen das Tool bedient werden kann, Vorlagen f√ľr E-Mails, speicherbare eigene Templates, Serverstandorte, integriertes CRM-System, Social Media Funktionalit√§t, hohe Individualisierungsm√∂glichkeiten und mehr. Von Active Campaign √ľber Mail Chimp, mailjet, Newsletter2Go und sendgrid bis hin zu CleverReach, rapidmail und vielen weiteren Anbietern f√ľr E-Mail Marketing. Das Angebot ist vielf√§ltig und die Wahl einer Plattform sollte wohl√ľberlegt sein. Nicht immer ist der Wechsel zu einem anderen Tool mit wenig Aufwand verbunden.

3. Schritt

E-MAIL TOOL EINRICHTEN

Entsprechend Ihrer Corporate Identity, Ihren Kundengruppen und Ihren individuellen Zielen m√ľssen verschiedene Dinge beachtet werden. Sie m√∂chten m√∂glicherweise eine automatisierte Willkommens-Email ganz nach Ihren optischen W√ľnschen erstellt bekommen, die jeder angemeldete User sofort erh√§lt. Oder Ihnen ist es lieber, dass diese Mail erst zwei Tage sp√§ter versandt wird um als nicht zu spammy zu wirken. Sie k√∂nnten beispielsweise bei der Newsletter-Anmeldung auf Ihrer Website ausgeben, dass der Nutzer demn√§chst von Ihnen h√∂rt. Z.B. Zugang zu vielen tollen Angeboten, neueste Informationen und mehr erhalten kann, sobald die E-Mail-Adresse best√§tigt wurde (Double Opt-In). Zwei Tage sp√§ter k√∂nnte eine automatische Willkommens-Email erfolgen, die ein Willkommensgutschein o.√§. beinhaltet, der ganz neu und ab dem "18.04." gilt. Das Datum kann automatisch eingesetzt werden und ist nat√ľrlich das Datum an dem die Mail verschickt wurde. So sieht der Nutzer ab der ersten Email einen Vorteil f√ľr sich. Dies k√∂nnte nat√ľrlich auch ein Code f√ľr ein Online-Seminar oder etwas anderes, zu Ihrem Unternehmen passendes sein. Beispielsweise ein ansprechend gestaltetes gratis eBook, das √ľber artverwandte Themen Ihres Unternehmenskerns ber√§t und auf der letzten Seite Kontaktinformationen mit einem Bild eines Mitarbeiters und der individuellen Durchwahl enth√§lt. Je nachdem, welche Ziele Sie in welchem Umfang verfolgen ist eine Einrichtung mit mehr oder weniger Aufwand verbunden. Eine initiale Einrichtung ist in der Regel relativ schnell geschehen, da E-Mail-Tool-Betreiber nach wie vor daran arbeiten, die Barrieren m√∂glichst gering zu halten. Ganz gleich, wie hoch oder niedrig Sie Ihre anf√§nglichen Ziele gesteckt haben: In jedem Fall wird in diesem Schritt Ihre Unternehmens-Email mit dem jeweiligen E-Mail-Tool verbunden und entsprechend so eingerichtet, dass Ihre E-Mail sp√§ter nicht den Vermerk "Spam" erh√§lt.

4. Schritt

IMPLEMENTIERUNG ANMELDE-FELDER

Nachdem Ihr E-Mail-Tool eingerichtet wurde und sich Interessierte nun technisch gesehen f√ľr Ihren Newsletter o.√§. anmelden k√∂nnten, besteht der n√§chste Schritt darin alle Anmeldungsfelder gut zu positionieren um viele Besucher zu animieren, dort ihre Daten einzugeben. Ich m√∂chte an dieser Stelle nicht unerw√§hnt lassen, dass vor der Einbindung die Funktionalit√§t selbstverst√§ndlich vollst√§ndig getestet werden muss, um eine bestm√∂gliche Erfahrung des Kunden mit Ihrem Unternehmen zu gew√§hrleisten (technisch und optisch). Wo das Anmeldeformular eingebaut werden sollte ist abh√§ngig von Ihren Zielen. Es kann auf Ihrer Startseite zu finden sein, auf einer thematischen Unterseite oder auf einer eigens erstellten Landing Page die mit Werbung bespielt wird, um vom Start an targetierbare Nutzerdaten in maximalem Umfang sammeln zu k√∂nnen. Handelt es sich um einen allgemeinen Newsletter zu Ihrem Unternehmen k√∂nnen Sie auch dar√ľber nachdenken, einen Link zur Anmeldung in Ihre E-Mail Signatur zu implementieren. Sie k√∂nnen hier ganz frei testen. Das schlie√üt auch AB-Testing (Splittesting) mit ein. Beispielsweise k√∂nnen Sie f√ľr dieselbe Anmeldung zwei unterschiedliche Designs (auf anderen Unterseiten) mit unterschiedlichen Informationen w√§hlen um herauszufinden welcher besser ankommt. Das Formular mit schlechterer Performance wird nach einer Weile durch ein v√∂llig neues oder angepasstes Design ersetzt. Sie k√∂nnen auch dar√ľber nachdenken, Nutzer nach der Anmeldung bzw. erfolgreichen Eingabe ihrer Daten mit dem Weiterleiten auf eine eigens erstellte Landing Page zu belohnen. Diese k√∂nnte eine zu Ihrem Unternehmen passende Animation enthalten die die Entscheidung des Nutzers bekr√§ftigt, einen Gutscheincode oder weitere Informationen bieten, um dem Nutzer klar zu machen, was in welchen Abst√§nden auf ihn oder sie zukommt. Zudem k√∂nnten Sie Anmeldedaten bereits ab diesem Zeitpunkt segmentieren. Bieten Sie mehrere unterschiedliche Leistungen an, kann auf anderen Seiten das Anmeldeformular unterschiedlich aussehen. Daten des Nutzers werden so abgespeichert, dass es f√ľr Sie ersichtlich wird, f√ľr was sich der User letztendlich interessiert hat. So k√∂nnen wichtige Kundendaten bereits an diesem Zeitpunkt gesammelt werden, die man f√ľr eine bessere Ansprache nutzen kann. Machen Sie au√üerdem von vorne herein klar, welche Vorteile eine Anmeldung bei Ihrem Newsletter mit sich bringt.

5. Schritt

1. KAMPAGNE PLANEN & ERSTELLEN

Ihre E-Mail-Liste mit Kontakten w√§chst und Sie m√∂chten nun mit Ihrer ersten Kampagne starten. Hierbei sollten Sie ber√ľcksichtigen, f√ľr was sich Nutzer angemeldet haben. Ist der Inhalt sehr kontr√§r zu dem versprochenen Angebot, kann dies ihre Kontaktliste durch einen Klick der User am Ende der Mail halbieren. Unsubscribed. Bl√∂d gelaufen. Um dies zu verhindern haben wir vorher gen√ľgend Nutzerdaten gesammelt. Wir w√§hlen passende Empf√§nger aus und schicken zwei unterschiedliche Mails, die leicht abgewandelt sind, um mehr Insights zu erhalten (AB-Testing). Dies ist optional aber in der Regel gut um zu verstehen in welchem Mindset Nutzer sind oder an was sie mehr oder weniger interessiert sind. Unterschiede k√∂nnen geringf√ľgig sein, wie vertauschte Reihenfolgen von drei CTAs um herauszufinden ob Nutzer sofort auf das erstbeste klicken oder ein allgemeines Interesse an einer bestimmten Sache zeigen. Es k√∂nnen aber auch gr√∂√üere Unterschiede getestet werden wie eine andere Farbgebung mit anderen Texten. All dies ist nat√ľrlich abh√§ngig von Ihren Zielen. M√∂chten Sie Ihre Mitglieder beispielsweise nur kurz √ľber eine Gegebenheit informieren wird dies selbstverst√§ndlich in einem anderen Umfang geschehen als eine Einladung zu einem Event, die Vorstellung eines neuen Produkts oder eine Einladung zum Dialog √ľber eine m√∂gliche neue Produktentwicklung (um mehr Engagement zu erzeugen und in den Prozess mit einzubeziehen). Sie werden die Webseiten auf die Sie in der Mail verlinken mit einem entsprechenden Tracking ausstatten, um herauszufinden wie Nutzer mit der Seite interagieren, beispielsweise durch eine Heatmap.
In Ihrer Email sollte das Verh√§ltnis etwa 80% Text und 20% Bilder sein, da manche Email-Provider Bilder erst anzeigen, sobald diese vom Nutzer f√ľr Ihre Mail aktiviert wurden. Vorher sind diese rot und wirken wom√∂glich abschreckend. Um einen freundlichen Eindruck zu machen, sollte bereits im Betreff eine pers√∂nliche Note vorhanden sein. Ein Mitarbeitername im Betreff mit einer Gesamtanzahl des Betreffs von unter 40 Zeichen ist in der Regel top. Weiterhin sollte Ihre Email ein extrem gutes, ansprechendes & hochwertiges Wording haben. Links zu Social Media als auch der Unsubscribe-Link sollten funktionieren.
Ihre erste Kampagne kann √ľbrigens auch vollautomatisch sein - beispielsweise f√ľr alle Nutzer die sich bei Ihnen f√ľr Ihren Online Service angemeldet haben. Ein Online Service kann so ziemlich alles sein: Der Fotograf, der einen Login f√ľr Kunden bereitstellt die auf Fotos zugreifen k√∂nnen (und dort eine Newsletteranmeldung f√ľr ein n√§chstes Fotoshooting mit rabattierten Preisen anbietet oder eine Verg√ľtung f√ľr das Werben eines n√§chsten Kunden). Automatisiert kann auf ein etwaiges Ablaufen des Angebots hingewiesen werden. F√ľr andere Online Services wie Stadtverwaltung, Hochschule und Online Shop bis hin zu Dienstleistungen (Online Tools f√ľr Autoverkauf, Handyvertrag, Online Software-Tool) k√∂nnen andere Strategien entwickelt werden. Nach der Registrierung bzw. Erstellung eines Accounts durch den User selbst f√ľr Ihren Service k√∂nnten 2-3 Emails in einem Abstand von 2-4 Tagen vollautomatisch verschickt werden. Diese k√∂nnen kurz sein, Interaktionsspielraum bieten, Ihr Angebot erkl√§ren und mit einem direkten Ansprechpartner Hilfe anbieten - falls diese ben√∂tigt wird.

6. Schritt

TESTEN & VERBESSERN

Ziel erreicht? Daten gesammelt? Sie haben durch ein entsprechendes Tracking die M√∂glichkeit mit gewonnenen Daten Handlungsempfehlungen abzuleiten. Vielleicht sind die Informationen auch nicht eindeutig. Wichtig ist, dass kontinuierliche Verbesserungsprozesse geschehen. Diese sollten nicht Ihre komplette Ansprache √ľber Board werfen. Ihr wichtigstes Ziel ist genau wie im Social Media die Interaktion mit Interessierten und nicht das harte Bewerben wie in einem Infomercial. Sehen Sie sich Daten wie die √Ėffnungsrate an, um Handlungsempfehlungen f√ľr das Wording im Betreff abzuleiten, die Klickrate auf Links um CTAs und Texte zu analysieren und Daten Ihrer Website um herauszufinden inwiefern Sie das gesch√ľrte Interesse aus der Mail auch bedienen konnten. Kunden kaufen nicht immer sofort. Das tun sie sogar eher selten. Meistens werden 7-12 Touchpoints mit Ihrer Marke, Ihrem Unternehmen oder gar mit Mitarbeitern ben√∂tigt. Je nach Produtkttyp und -art bzw. Preisgestaltung und Verwendungszweck (Gebrauch/ Verbrauch) variiert diese Zahl selbstverst√§ndlich. Sie wissen selbst am besten wie viel √úberredungskunst manchmal notwendig ist um eine Conversion auszul√∂sen. Verwenden Sie das Medium E-Mail als weitere M√∂glichkeit des Dialogs und als n√ľtzlichen Teil des Customer-Lifecycles. Erfolgreiches E-Mail Marketing geschieht selten √ľber Nacht und ist von einigen Faktoren abh√§ngig. Es bietet bei ansprechender und zielgerichteter Umsetzung aber einige Chancen, die nicht au√üer Acht gelassen werden sollten.

E-Mail Marketing Pakete

Nachfolgend finden Sie Beispielpakete zu h√§ufig nachgefragten Leistungen. Abh√§ngig von Ihren W√ľnschen, Anspr√ľchen und Zielen k√∂nnen auch andere Pakete f√ľr Ihre individuellen Bed√ľrfnisse erstellt werden. Sei erhalten in jedem Fall ein kostenloses & unverbindliches Angebot und wissen daher genau, was auf Sie zukommt. Die nachfolgenden Preise geben eine grobe Richtung vor, damit Sie sich ein erstes Bild machen k√∂nnen.

Kundenaquise-Netzwerk aufbauen

E-Mails geh√∂ren zur Kommunikation seit Anbeginn des Internets. Als Medium f√ľr Werbekampagnen wurde es schon einige Male verschrien. Und trotzdem ist es wie Rocky immer wieder aufgestanden und hat sich wieder gefangen. Warum? Weil sich E-Mails immer mehr in den Alltag etabliert haben und viele Marketer gelernt haben, ihre Werbekampagnen weniger Spammy und daf√ľr gehaltvoller zu gestalten. Weg vom hard sell und hin zum kundenorientierten Informationsaustausch. Profitieren auch Sie von dem Aufbau Ihres pers√∂nlichen Sozialnetzwerks und starten Sie mit zielgruppenorientierter Nutzeransprache.
Dustin Jeff Vogler Welches Projekt schwebt Ihnen vor?

Es war mir schon immer ein Anliegen, die Qualität in allen Bereichen zu maximieren. Das schließt auch die Kontaktaufnahme mit ein. Je mehr Informationen Sie mir vorab geben, desto spezifischer kann ich Ihnen helfen. Auf ein paar Angaben Ihrerseits muss ich jedoch bestehen. Diese sind mit einem Stern * markiert.


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