Ob Anfragen entstehen, und was danach mit ihnen passiert. Beides in einem Durchgang.
Das Vollbild verbindet das 360 Grad Online Marketing Audit mit dem Vertriebs-Audit. Wir messen die komplette Strecke: was die KI über euch erzählt und ob sie euch nennt, wo bei Google Nachfrage ist und was sie kostet, wie eure Website, Kanäle, Newsletter, Tracking und Bewertungen gegen messbare Schwellenwerte abschneiden. Und dann kaufen wir bei euch ein, fragen an wie ein Kunde und verfolgen zwei Wochen lang, was euer Unternehmen daraus macht. Sechs Wochen, eine Stunde Aufwand für euch, Übergabe vor Ort.




Sechs Stationen zwischen der ersten Frage und dem Abschluss. Wir messen jede.
Zwischen einer Frage an die KI und einem unterschriebenen Auftrag liegen sechs Stationen. Die meisten Unternehmen kennen ihre Zahlen an ein oder zwei davon. Wo die anderen vier Nachfrage verlieren, weiß niemand, weil niemand die ganze Strecke misst.
Jemand fragt eine KI oder tippt bei Google eine Leistung ein.
Teil 1 · KIAnzeige, Suchtreffer oder KI-Antwort: Werdet ihr genannt, und was kostet der Klick?
Teil 2 · GoogleTechnik, Nutzerführung, Formulare, Vertrauen. Kommt die Anfrage zustande?
Teil 3 · 360 GradZählt eure Messung die Anfrage, und landet sie im richtigen Kanal?
Teil 3 · 360 GradWie schnell und wie gut antwortet euer Unternehmen? Wird nachgefasst?
Teil 4 · VertriebÜbergabe an den Vertrieb, Testkauf vor Ort und online: Wo geht die Anfrage verloren?
Teil 4 · VertriebDie Zahlen sehen gut aus, aber die Aufträge folgen nicht. Genau dafür ist das Vollbild gebaut.
Das 360 Grad Online Marketing Audit misst, ob Anfragen entstehen: Sichtbarkeit, Website, Kanäle, Messung. Das Vertriebs-Audit misst, was danach mit ihnen passiert: Reaktion, Nachfassen, Übergabe, Abschluss. Wer nur eines davon prüft, sieht die Hälfte und zieht die falschen Schlüsse. Mehr Budget in Anzeigen hilft nicht, wenn Anfragen drei Tage unbeantwortet liegen. Ein schnellerer Vertrieb hilft nicht, wenn die Website keine Anfrage zustande bringt.
Im Vollbild laufen beide Prüfungen parallel in denselben sechs Wochen, mit einem Startgespräch, einem Abstimmungslauf und einer Übergabe. Am Ende bekommt ihr einen Bericht, der beide Seiten verbindet: an welcher Station bezahlte Nachfrage verloren geht, was das kostet und was es kostet, es zu beheben.

Werdet ihr genannt, wenn jemand eine KI fragt? Gemessen über fünf Wochen, nicht an einem Tag.
Ein wachsender Teil der Nachfrage läuft über ChatGPT, Perplexity, Gemini und Googles KI-Übersicht, und dort werdet ihr entweder genannt oder nicht. Dieser Prüfbereich ist kein Technikthema, sondern ein Vertriebsthema.
Fünfzig Fragen, vier Systeme, jede Woche neu.
Wir legen fünfzig Kundenfragen fest, sogenannte Prompts: die Sätze, die ein Interessent tatsächlich in ChatGPT, Perplexity, Gemini oder Googles KI-Übersicht eingibt. Sie entstehen aus vier Quellen: aus den Suchbegriffen mit nachweislichem Volumen, aus den Fragen, die euer Vertrieb in Erstgesprächen hört, aus den Formulierungen eurer Wettbewerber und aus den Schritten eines Einkaufsprozesses, von der ersten Orientierung bis zur Anbieterauswahl. Alle Fragen stehen vor der Messung fest und im Anhang des Berichts.
Eine einzelne Messung ist wertlos. Deshalb messen wir über Wochen.
KI-Systeme antworten nicht jeden Tag gleich: Dieselbe Frage nennt heute drei Anbieter, morgen vier, in anderer Reihenfolge. Deshalb bewerten wir nicht die einzelne Nennung, sondern die Nennquote: den Anteil der Messungen, in denen ihr in der Antwort vorkommt, wöchentlich erhoben über fünf Messwochen. Erst über diese Menge wird aus Zufall ein Muster. Bei jeder Messung erfassen wir vier Werte: ob ihr genannt werdet, an welcher Position unter den genannten Anbietern, welche Quelle das System als Beleg zitiert und welche Wettbewerber stattdessen oder vor euch stehen.
Dazu der Marken-Lauf: Was die KI über euch erzählt.
Ein eigenes Fragenset mit eurem Firmennamen: Was macht die Firma, ist sie seriös, was kostet es dort, wie unterscheidet sie sich vom Wettbewerber? Die Antworten prüfen wir gegen die Wirklichkeit. Was falsch ist, steht in der Fehlerliste, mit der Quelle, aus der die KI es hat, meist ein veralteter Eintrag, den ihr selbst korrigieren könnt.
Beispielhafte Darstellung, im Bericht mit euren Werten und den Namen der Wettbewerber.
| Frageart | Beispiel im Wortlaut | Kaufnähe | Was eine Nennung dort wert ist |
|---|---|---|---|
| Markenfrage | „Was macht die Musterfirma GmbH, und für welche Branchen arbeitet sie?“ | Gering. Der Name ist bereits bekannt. | Bestätigung. Sichert einen bestehenden Kontakt ab, erzeugt aber keinen neuen. |
| Wissensfrage | „Welches Verfahren eignet sich für diese Anforderung?“ | Mittel. Der Fragende klärt die Anforderung, nicht den Anbieter. | Fachliche Autorität sehr früh, bevor eine Anbieterliste existiert. |
| Abwägungsfrage | „Lohnt sich die Modernisierung der bestehenden Anlage, oder ist eine neue wirtschaftlicher?“ | Hoch. Es geht um die Investitionsrichtung. | Wer hier genannt wird, prägt die Kriterien, nach denen später verglichen wird. |
| Anbieterfrage | „Welche Anbieter in Süddeutschland machen das, und wer ist für einen Mittelständler die richtige Wahl?“ | Höchste. Das Ergebnis ist faktisch die Longlist. | Direkter Zugang zur Anfrage. Fehlt der Name hier, findet der Rest nicht statt. |
Je Frageart und je System über fünf Messwochen, damit Trend und Schwankung erkennbar sind.
Eure durchschnittliche Position unter den genannten Anbietern und die Liste derer, die häufiger genannt werden als ihr, mit Häufigkeit je Frageart.
Welche Seiten die Systeme als Beleg zitieren: eigene Seiten und Verzeichnisse könnt ihr ändern, Fachartikel Dritter nicht. Daraus folgt die Liste der Seiten, die fehlen.
Wie jedes System euer Unternehmen beschreibt, wörtlich zitiert mit Datum, und welche Angaben falsch oder veraltet sind.
Wo Nachfrage ist, was sie kostet und ob euer Werbekonto sie trifft.
Das Google Ads & KI-Audit ist im Vollbild enthalten: zehn Leistungen, jede einzeln geprüft, bezogen auf das Gebiet, in dem ihr verkauft. Dazu die Prüfung eurer laufenden Werbekonten bei Google, Meta und LinkedIn, mit Lesezugriff.
Das monatliche Suchvolumen je Leistung, inklusive der Varianten mit Ortsbezug und der Fragen rund um die Leistung. Ihr seht, welche Leistung Nachfrage hat und welche im Stillen liegt.
Die Klickpreis-Spanne je Begriff und die Zahl der Anbieter, die darauf bieten. Daraus rechnen wir vor, was es kostet, die Nachfrage einer Leistung im Monat abzudecken, als Orientierung mit ausgewiesener Annahme.
Nicht jede Suche ist eine Anfrage. Wir trennen Begriffe mit Kaufabsicht von Informationssuchen, damit Budget dort landet, wo jemand einen Anbieter sucht.
Anzeigen, Inhalte oder nichts, mit Begründung. Für die Anzeigen-Kandidaten: Kampagnenstruktur, Ausschlussbegriffe, Tagesbudget und ob eine Zweitansprache an Website-Besucher Sinn ergibt.
Welche Anbieter bei euren wichtigsten Begriffen mit Anzeigen und in der organischen Suche auftauchen. Ihr seht, gegen wen ihr bietet und wo noch niemand steht.
Kontostruktur, Streuverluste, Gebotslogik, Zielgruppen, Anzeigenqualität, Budgetverteilung und die Frage, ob die Gebotsautomatik auf Anfragen optimiert oder nur auf Klicks. Für jedes Konto, zu dem ihr uns Lesezugriff gebt.
Neun Bereiche Online-Marketing plus der Vertrieb. Bei jedem steht, was wir prüfen, wie, und was es euch an Aufwand kostet.
Die neun Bereiche sind der Kern des 360 Grad Online Marketing Audits, die zwei Vertriebsbereiche kommen aus dem Vertriebs-Audit. Alle Messwege stehen im Bericht, damit ihr jede Zahl nachprüfen könnt.
0101 Website technisch+
Was wir prüfen: Ladezeit und Core Web Vitals auf den wichtigsten Seiten, Indexierbarkeit, Fehlerseiten, Weiterleitungen, mobile Darstellung, strukturierte Daten. Wie: Messung von außen mit den Werkzeugen, die auch Google nutzt, dazu Lesezugriff auf die Search Console, damit wir sehen, was Google tatsächlich indexiert und wo es scheitert. Euer Aufwand: Zugang zur Search Console, im Startgespräch erledigt.
0202 Website Conversion+
Was wir prüfen: Nutzerführung von der Einstiegsseite bis zur Anfrage, Formulare, Handlungsaufforderungen, Abbruchpunkte, Vertrauenselemente wie Referenzen, Bewertungen, Ansprechpartner. Wie: Wir gehen die Wege, die ein Interessent geht, auf Desktop und Mobilgerät, und stellen eine Testanfrage, die wir über Wochen verfolgen. Euer Aufwand: keiner.
0303 Google-Sichtbarkeit, unbezahlt+
Was wir prüfen: Rankings für die Begriffe, hinter denen Nachfrage steht, Suchvolumen je Begriff, Themenlücken, und der Vergleich mit den Wettbewerbern, die euch Aufträge wegnehmen. Wie: Professionelle Suchdatenbanken mit Abrufdatum, Search Console, Wettbewerbsvergleich je Themenfeld. Euer Aufwand: Nennung der Wettbewerber im Startgespräch.
0404 Bezahlte Kanäle: Google Ads, Meta Ads, LinkedIn Ads+
Was wir prüfen: Das Google Ads & KI-Audit für zehn Leistungen, dazu eure Werbekonten von innen: Kontostruktur, Streuverluste, Gebotslogik, Zielgruppen, Anzeigenqualität, Budgetverteilung, Zielseiten, und ob die Messung im Konto Anfragen zählt oder nur Klicks. Wie: Lesezugriff auf Google Ads, Meta Ads und LinkedIn Ads, soweit vorhanden, Abgleich mit der Nachfrage-Analyse aus Teil zwei. Euer Aufwand: Lesezugriff auf die Werbekonten, im Startgespräch erledigt.
0505 Social Media+
Was wir prüfen: Kanalauswahl, Frequenz, Format, Resonanz, Übereinstimmung mit der Positionierung, und ob die Kanäle Nachfrage erzeugen oder nur Aktivität zeigen. Wie: Öffentliche Profile über die letzten zwölf Monate, Vergleich mit den Wettbewerbern, bei Bedarf Lesezugriff auf die Statistiken. Euer Aufwand: Nennung der Kanäle.
0606 Newsletter+
Was wir prüfen: Zustellbarkeit, Öffnungs- und Klickverhalten, Sequenzen nach der Anmeldung, Listenhygiene und die rechtliche Grundlage der Adressen. Wie: Wir abonnieren euren Newsletter zu Beginn und beobachten die komplette Willkommensstrecke über den Prüfzeitraum. Zugang zu E-Mail-Postfächern brauchen wir nicht; ein Lesezugriff auf das Versandsystem ist optional und vertieft die Messung. Euer Aufwand: keiner, optional Lesezugriff auf das Versandsystem.
0707 KI-Sichtbarkeit+
Was wir prüfen: Ob und wie ihr in KI-Antworten genannt werdet, welche Wettbewerber stattdessen, welche Quellen die Systeme heranziehen und ob die Angaben über euch stimmen. Wie: Fünfzig festgeschriebene Kundenfragen in vier Systemen, wöchentlich über fünf Messwochen, dazu der Marken-Lauf mit eurem Namen, wie in Teil eins beschrieben. Euer Aufwand: keiner.
0808 Tracking: die Messung auf eurer Website+
Was wir prüfen: Welche Messwerkzeuge auf eurer Website eingebunden sind, wann sie auslösen, ob eine Einwilligung vorgeschaltet ist, welche Datenflüsse an Dritte gehen, ob Anfragen als Ereignis gezählt werden, und die Frage, was bei euch überhaupt als Anfrage zählt und ob diese Definition sauber gemessen wird. Wie: Quelltext- und Netzwerkanalyse im Browser, jeweils mit und ohne erteilte Einwilligung, dazu Lesezugriff auf Google Analytics und auf das Werkzeug, das eure Messcodes steuert, meist der Google Tag Manager. Vollprüfung in Woche eins, Nachprüfung in Woche sechs. Euer Aufwand: Lesezugriff auf Google Analytics und Tag Manager, im Startgespräch erledigt.
0909 Reputation und Bewertungen+
Was wir prüfen: Anzahl, Schnitt, zeitliches Muster und Inhalt eurer Google-Bewertungen, Antwortquote und Antworttempo im Vergleich zu euren Wettbewerbern, Einträge in Branchenverzeichnissen, Arbeitgeberbewertungen, falls vorhanden. Wie: Öffentliche Portale, Kartendienste und Verzeichnisse über die letzten 24 Monate, Bestandsaufnahme in Woche eins, Nachzählung in Woche sechs. Euer Aufwand: keiner.
1010 Testkäufe und Mystery Calls+
Was wir prüfen: Wie euer Unternehmen aus Kundensicht wirkt: Beratung, Ablauf, Abschluss vor Ort und im Shop; Erreichbarkeit, Wartezeit, Reaktionszeit, Kompetenz und Tonfall am Telefon und per Mail; ob das, was Anzeigen und Website versprechen, zu dem passt, was ein Kunde erlebt. Wie: Echte Käufe mit Beleg, die wir zurückgeben, Testanrufe, schriftlich protokolliert, nie heimlich aufgezeichnet. Euer Aufwand: Wege und Standorte im Startgespräch festlegen. Nur Eingeweihte wissen davon.
1111 Verdeckte Anfragen und Nachverfolgung+
Was wir prüfen: Ob eine Anfrage über Formular, Mail, Telefon, Rückruf oder Terminbuchung ankommt, wie schnell und wie gut geantwortet wird, ob nachgefasst wird, wie die Übergabe an den Vertrieb läuft und wo die Anfrage versandet. Wie: Anfragen über die Wege, die ihr wirklich bewerbt, zwei Wochen lang verfolgt, jede mit Protokoll, Datum und Uhrzeit, Mailverläufen und Bildschirmaufnahmen. Euer Aufwand: keiner.
Elf Bereiche, einzeln gemessen, zusammen gelesen. Das ist keine Software, das ist Handarbeit.
Jede Zahl für sich ist interessant. Wert bekommt sie erst im Zusammenhang, und den stellt kein Werkzeug her.
Ein Klickpreis von zwei Euro ist günstig, wenn die Website aus jedem zwanzigsten Klick eine Anfrage macht, und teuer, wenn das Formular auf dem Handy nicht lädt. Eine gute Position bei Google bringt nichts, wenn die Bewertungen darunter drei Sterne zeigen. Ein sauber laufendes Werbekonto verteilt Budget nach falschen Zahlen, wenn die Messung nur jede zweite Anfrage zählt. Und die beste Sichtbarkeit ist verschenkt, wenn die Anfrage danach drei Tage unbeantwortet liegt.
Deshalb endet das Vollbild nicht mit elf Einzelnoten. Wir lesen die Bereiche gegeneinander, suchen die Stelle, an der die Kette reißt, und ordnen die Maßnahmen danach: Was zuerst, weil andere davon abhängen. Was danach. Was sich erst lohnt, wenn das Fundament steht. So steht es im Leistungsverzeichnis, mit Reihenfolge, Abhängigkeit, Aufwand und marktüblichem Preis.
Die Ergebnisgarantie gehört dazu: Die neun Online-Marketing-Bereiche messen wir gegen neun Schwellenwerte, die vor Auftragserteilung im Angebot stehen. Bestehen alle neun, kostet der Audit-Teil nichts. Bereiche ohne Zugang zählen nicht als bestanden. Für den Vertriebsteil gibt es kein Bestehen, dort wird dokumentiert, was passiert.

Wir kaufen bei euch ein und fragen an wie ein Kunde. Zwei Wochen lang.
Alles, was die ersten drei Teile messen, endet an dem Punkt, an dem eine Anfrage bei euch ankommt. Der vierte Teil beginnt genau dort. Wir prüfen euer Unternehmen aus Kundensicht statt aus Kanalsicht: Testkäufe vor Ort und online, der Test eures Kundensupports und verdeckte Anfragen über jeden Weg, den ihr anbietet, Formular, Mail, Telefon, Rückrufwunsch, Terminbuchung, Shop.
Welche Wege wir testen, an welchen Standorten und wie oft, legen wir im Startgespräch fest und benennen es im Auftrag. Nur die Personen, die ihr bestimmt, wissen davon, meist Geschäftsführung oder Vertriebsleitung. Testkäufe wirken nur, wenn das Team nichts davon weiß.

Jede Anfrage bekommt eine Akte. Mit Datum und Uhrzeit für jeden Schritt.
Jede Anfrage bekommt eine Akte.
Wir stellen Anfragen über eure eigenen Wege: Kontaktformular, Mail, Telefon, Rückrufwunsch, Terminbuchung, Shop. Jede bekommt ein Protokoll mit Datum und Uhrzeit für jeden Schritt: Eingang, Bestätigung, erste Antwort, Rückfrage, Nachfassen, Übergabe an den Vertrieb. Zwei Wochen lang, oder bis die Anfrage beantwortet, verkauft oder versandet ist.
Vor Ort und online kaufen wir wirklich.
Testkäufe sind echte Käufe mit Beleg: im Ladengeschäft, in der Filiale, im Shop. Wir dokumentieren Beratung, Ablauf, Abschluss, Bestätigung und Lieferung. Den Warenwert legen wir vorher fest und rechnen ihn nach Beleg ab, Rückgabe oder Storno besprechen wir vor dem Start.
Der Kundensupport wird mitgeprüft.
Erreichbarkeit zu den angegebenen Zeiten, Wartezeit, Reaktionszeit auf Mail und Formular, Kompetenz und Tonfall der Antwort. Immer schriftlich protokolliert, nie heimlich aufgezeichnet: Das Mitschneiden nichtöffentlicher Gespräche ohne Einwilligung ist strafbar.
Am Ende: die Liste der Stellen, an denen Anfragen versanden.
Nach Weg und Standort, mit der Empfehlung, was zuerst zu ändern ist. Befunde adressieren Abläufe, nicht Personen: Im Bericht steht, wo eine Anfrage liegen blieb und was es braucht, damit das nicht mehr passiert. Nicht, wer sie liegen ließ.
Ein Bericht über Marketing und Vertrieb. Und alles, was ihr braucht, um am Montag anzufangen.
Jeder Mangel mit Beleg, Messwert, Messweg und Auswirkung, über alle vier Teile. Kein Urteil ohne Zahl, keine Zahl ohne Datum.
Wo ihr je Bereich gegenüber den Wettbewerbern steht, die euch Aufträge wegnehmen, mit offengelegter Messmethode.
Jede Testanfrage und jeder Testkauf als Akte: Protokoll, Mailverläufe, Formularbestätigungen, Kaufbelege, Bildschirmaufnahmen. Dazu die Liste der Stellen, an denen Anfragen versanden.
Jede Maßnahme mit Aufwand, Reihenfolge, Abhängigkeit und marktüblicher Preisspanne. Damit könnt ihr Angebote vergleichen, auch unsere, und intern entscheiden, was eigene Leute machen.
Was zuerst, was danach, und warum in dieser Reihenfolge. Über die ganze Strecke, nicht je Kanal.
Der komplette Bericht zusätzlich in maschinenlesbarer Form, Markdown plus Leistungsverzeichnis als Tabelle, für eure eigene KI. Die Übergabe ist ein Termin bei euch im Haus, alles zusätzlich schriftlich.
Sechs Wochen, weil wir messen statt schätzen.
Sechs Wochen ab Beauftragung bis zur Übergabe. Die Messungen laufen ab Woche eins, fünf Messwochen lang, in Woche sechs kommen Bewertung, Leistungsverzeichnis und Übergabe. Euer Aufwand bleibt eine einzige Stunde am Anfang.
Zugänge und Messstart
Euer Termin von sechzig Minuten: Lesezugriffe auf Google Analytics, Werbekonten und Search Console, Kernbegriffe, Wettbewerber, die fünfzig KI-Fragen, die zehn Leistungen. Dazu die Wege und Standorte für die Testkäufe und der Kreis, der davon weiß. Euer Marketingteam bekommt die vollständige Prüfliste. Noch in dieser Woche starten alle Langzeitmessungen: KI-Fragen, Newsletter-Abonnement, Tracking-Vollprüfung, erste verdeckte Anfrage.
Messfenster, Analyse, Testkäufe
Website, Kanäle, Bewertungen und Tracking werden geprüft, die KI-Fragen wöchentlich erhoben, Suchvolumen und Klickpreise je Leistung gezogen. Parallel laufen Testkäufe, Mystery Calls und verdeckte Anfragen über eure Wege, jede zwei Wochen lang verfolgt. Wir melden uns nur, wenn ein Zugang fehlt oder etwas nicht bis zur Übergabe warten sollte.
Bewertung, Leistungsverzeichnis, Übergabe
Alle Messungen und Protokolle liegen vor. Wir ordnen ein, wo ihr je Bereich gegenüber Wettbewerbern steht und an welcher Station Anfragen verloren gehen, priorisieren die Maßnahmen und ermitteln die Preisspannen. Dann kommen wir zu euch und gehen alles durch. Anschließend bekommt ihr den vollständigen Bericht schriftlich, samt Protokollen und KI-Paket. Am selben Tag kommt die Rechnung, zahlbar in 14 Tagen.
Warum zusammen günstiger ist.
Zusammen gebucht kostet das Vollbild 13.900 € statt 14.700 €. Der Unterschied entsteht nicht aus Großzügigkeit, sondern weil beides im selben Durchgang läuft: eine Einarbeitung, ein Abstimmungslauf, eine Übergabe.
| 360 Grad Online Marketing Audit | 9.800 € |
| Vertriebs-Audit | 4.900 € |
| Einzeln gebucht | 14.700 € |
| Zusammen als Vollbild | 13.900 € |
Ein Festpreis für beides.
Alle Preise netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Auslagen für Testkäufe sowie Fahrt und Übernachtung legen wir vorher fest und rechnen nach Beleg ab. Die Ergebnisgarantie gilt für den Audit-Teil, nicht für das Vertriebs-Audit.
Vollbild
Das 360 Grad Online Marketing Audit und das Vertriebs-Audit in einem Durchgang, mit einem Bericht.
- KI-Sichtbarkeit: fünfzig Fragen, vier Systeme, fünf Messwochen, plus Marken-Lauf
- Google Ads & KI-Audit für zehn Leistungen inklusive
- Neun Prüfbereiche gegen messbare Schwellenwerte
- Befundbericht, Belege, Wettbewerbsvergleich, Ausrichtungsempfehlung
- Leistungsverzeichnis mit Aufwand, Reihenfolge und Preisspanne
- Testkäufe vor Ort und online, Kundensupport-Test
- Verdeckte Anfragen über eure Wege, zwei Wochen nachverfolgt, alle Protokolle
- Ein Startgespräch, eine Übergabe vor Ort, ein Bericht, KI-Paket
- Ergebnisgarantie für den Audit-Teil
Zwei Wege zum Vollbild. Ihr wählt.
Erst dreißig Minuten sprechen, oder direkt beauftragen und in sechs Wochen den Befund vor Ort bekommen.
Vier Regeln, damit der Bericht gelesen wird statt beerdigt.
Es steht nirgends, wer etwas versäumt hat. Es steht, was fehlt und was es braucht. Das gilt für das Marketing wie für die Vertriebs-Protokolle.
Euer Marketingteam erfährt in Woche eins, was gemessen wird. Niemand wird geprüft, ohne es zu wissen. Außer ihr wünscht, dass es niemand erfährt: Dann brauchen wir eine Person mit Admin-Rechten, die uns für die Dauer der Prüfung Lesezugriff auf Google Analytics, Werbekonten und Search Console gibt.
Die Ausnahme von der Regel, und sie ist nötig: Testkäufe und verdeckte Anfragen wirken nur, wenn das Team nichts davon weiß. Wer eingeweiht ist, legt ihr fest. Nach der Übergabe empfehlen wir, die Protokolle mit dem Team durchzugehen.
Wenn eine Lücke existiert, weil Budget, Werkzeug oder Zeit gefehlt haben, steht das dabei. In vielen Fällen ist der Bericht für euer Team damit ein Argument nach oben statt ein Vorwurf von außen.
Was zum Vollbild am häufigsten gefragt wird.
01Können wir mit dem Audit anfangen und die Testkäufe später dazunehmen?+
Ja. Das Vertriebs-Audit lässt sich jederzeit einzeln buchen, für 4.900 €. Der Bündelpreis gilt nur, wenn beides im selben Durchgang läuft, weil dann Einarbeitung, Abstimmung und Übergabe nur einmal anfallen.
02Wer erfährt von den Testkäufen?+
Nur die Personen, die ihr bestimmt. Die Prüfliste des Audits kennt euer Marketingteam von Anfang an, weil Befunde Systeme adressieren und nicht Personen. Die Testkäufe wirken dagegen nur, wenn das Team nichts davon weiß.
03Wir haben kein Ladengeschäft. Was wird dann getestet?+
Die Wege, die es bei euch gibt: Formular, Mail, Telefon, Rückruf, Shop, Terminbuchung, Messestand oder Außendienst-Anfrage. Welche das sind und wie oft, legen wir im Startgespräch fest und benennen es im Auftrag.
04Warum fünfzig KI-Fragen und nicht zehn?+
Ob ein Betrieb genannt wird, ist eine Ja-Nein-Größe. Bei zehn Fragen entscheidet ein einzelner Ausreißer das Gesamtbild. Der Messfehler sinkt mit der Wurzel der Stichprobe: Der Sprung von zehn auf fünfzig Fragen halbiert die Unschärfe grob, der Sprung von fünfzig auf zweihundert bringt nur noch die Hälfte davon bei vierfachem Aufwand. Fünfzig ist der Punkt, an dem der Zusatznutzen kippt.
05Braucht ihr Zugang zu unseren Systemen?+
Nur Lesezugriff, nie Schreibrechte, und nur dort, wo es die Messung braucht: Google Analytics, Search Console, eure Werbekonten (zum Beispiel Google Ads, Meta Ads, LinkedIn Ads) und das Werkzeug, das die Messcodes auf eurer Website steuert, meist der Google Tag Manager. Zugang zu E-Mail-Postfächern brauchen wir nicht: Für den Newsletter reicht es, dass wir ihn abonnieren, ein Blick ins Versandsystem ist optional. Könnt oder wollt ihr einen Zugang nicht geben, geht es in vielen Bereichen trotzdem, mit weniger Messtiefe, und der Bereich zählt dann nicht als bestanden. Was wir wirklich brauchen, klären wir im Erstgespräch. Die Liste der Zugänge bekommt ihr mit der Auftragsbestätigung.
06Was ist im Preis nicht enthalten?+
Auslagen für Testkäufe, also der Warenwert der gekauften Leistung, sowie Fahrt und Übernachtung für Termine vor Ort. Wir legen sie vorher fest und rechnen nach Beleg ab. Außerdem in keinem Audit enthalten: Umsetzung, Rechts- und Steuerberatung, die Prüfung bestehender Agenturverträge, die Bewertung einzelner Personen und Änderungen an euren Systemen.
07Setzt ihr die Maßnahmen anschließend um?+
Nicht als Teil des Audits. Der Auftrag endet mit der Übergabe. Wir setzen für andere Kunden um, das sagen wir offen. Wenn ihr uns danach fragt, ob wir etwas übernehmen können, antworten wir darauf. Wir fragen euch nicht.
08Warum gilt die Ergebnisgarantie nur für den Audit-Teil?+
Weil sie an neun messbare Schwellenwerte gebunden ist, die vor Auftragserteilung im Angebot stehen. Bestehen alle neun, stellen wir den Audit-Teil nicht in Rechnung. Beim Vertriebs-Audit gibt es kein Bestehen: Dokumentiert wird, was passiert, und das ist das Ergebnis.
Die komplette Strecke, in sechs Wochen.
Wählt oben, wie ihr starten wollt: erst dreißig Minuten sprechen oder direkt beauftragen. Beides führt zum selben Vollbild.
Dustin VoglerGründer, Vogler Marketing