LinkedIn für B2B

Eine LinkedIn-Agentur, die zuerst sagt, was es kostet und wann es sich nicht lohnt.

Anzeigen, Beiträge und Leadgenerierung für B2B-Unternehmen mit erklärungsbedürftigem Angebot. Auf dieser Seite stehen die Preise, die Grenzen und die Belege, bevor ihr mit uns sprecht. Drei Angebote, einzeln buchbar, laufend von uns betreut und gemessen an Gesprächen mit eurem Vertrieb.

Kundenstimme Vogler MarketingKundenstimme Vogler MarketingKundenstimme Vogler Marketing
★★★★★5,0 / 5 auf Google und ProvenExpert
Preise stehen auf dieser SeiteWerbekonto und Daten bleiben bei euchWir sagen ab, wenn es sich nicht rechnet

Beispielhafte Darstellung

01 / Einordnung

Was eine LinkedIn-Agentur tut, und was davon wir machen.

Eine LinkedIn-Agentur übernimmt drei Disziplinen, die im Alltag oft in einen Topf geworfen werden: bezahlte Anzeigen, organische Beiträge aus Unternehmens- und Personenprofilen, und die direkte Ansprache über Nachrichten. Sie unterscheiden sich in Kosten, Geschwindigkeit und darin, wer bei euch dafür Zeit aufbringen muss. Wer eine Agentur beauftragt, ohne diese Trennung zu kennen, vergleicht Angebote, die gar nicht dasselbe enthalten.

Wir machen zwei davon: Anzeigen und Beiträge. Die dritte, die kalte Direktansprache, machen wir bewusst nicht, und weiter unten steht warum.

Disziplin 01

LinkedIn Ads: der einzige Kanal, auf dem ihr nach Firma und Rolle einkauft.

Anzeigen erscheinen im Feed und im Postfach und lassen sich nach beruflichen Merkmalen ausspielen: Firma, Branche, Unternehmensgröße, Funktion, Position, Berufserfahrung. Diese Daten pflegen die Menschen selbst und halten sie aktuell, weil ihre Karriere daran hängt.

Was das kostet: Der Preis entsteht in einer Auktion und ist je Kontakt höher als auf jedem anderen großen Kanal. Dafür wisst ihr, bei wem ihr erscheint. Wie schnell es wirkt: Die Ausspielung startet in Tagen, belastbare Zahlen habt ihr nach etwa acht Wochen. Euer Aufwand: gering, im Wesentlichen Freigaben.

PasstWenn ihr wisst, welche Firmen ihr gewinnen wollt, und ein Angebot habt, das erklärt werden muss.
Passt nichtWenn euer Auftragswert unter 5.000 Euro liegt und es kein Folgegeschäft gibt.

Bei uns: Zielgruppe aus euren eigenen Firmenlisten statt aus Branchenfiltern, drei bis fünf neue Motive im Monat, Steuerung auf Anfragen statt auf Klicks.

02 / Nicht sicher, welches Angebot?

Neun Fragen, dann steht ein Vorschlag mit Preis da.

Der Konfigurator fragt nach eurer Lage, nicht nach unserem Angebot, und setzt daraus Module und Bausteine zusammen. Was er vorschlägt, könnt ihr ändern, mitnehmen oder direkt beauftragen.

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Drei Module und sechs Bausteine: Wer sich hier nicht sofort zurechtfindet, ist in guter Gesellschaft. Der Konfigurator stellt neun Fragen zu eurer Lage, keine zu unserem Angebot, und baut daraus einen Vorschlag. Rechnet sich LinkedIn für euch nicht, steht das auch da.

  • Neun Fragen aus dem Kopf, rund zwei Minuten, ohne Login und ohne E-Mail
  • Ergebnis mit Preis an jedem Baustein, jeden könnt ihr abwählen oder dazunehmen
  • Jeder Baustein einzeln erklärt, wahlweise verständlich oder in Marketing-Sprache
  • Als PDF mitnehmen, Erstgespräch buchen oder direkt beauftragen
Paket in zwei Minuten zusammenstellenOhne Anmeldung, ohne E-Mail
So sieht ein Ergebnis aus
  • Anzeigen2.000 € / Monat
  • Unternehmensprofil1.200 € / Monat
  • Personenprofil1.400 € / Monat
  • Setup, einmalig2.400 €
  • Monatlich4.600 €

Beispiel für ein Unternehmen mit Liste seiner Wunschkunden und einer Geschäftsführung, die sichtbar werden will. Das Werbebudget ab 3.500 € im Monat zahlt ihr direkt an LinkedIn. Euer Ergebnis sieht anders aus.

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03 / Die drei Angebote

Drei Angebote mit offenen Preisen. Ihr steigt dort ein, wo eure größte Lücke ist.

Wir zeigen Preise, weil sie filtern. Lieber wenige Gespräche mit Firmen, die das Budget haben, als dreißig mit Firmen, die nach dem dritten Termin absagen. Jedes der drei Angebote ist einzeln buchbar, und jede Seite dazu nennt jeden Posten.

Angebot 1
Wenn ihr nur Werbung wollt

LinkedIn Ads Betreuung

Keine Beiträge, kein Redaktionsplan, keine Profile. Zielgruppe aus euren Firmenlisten, Motive aus eigener Produktion, Kampagnen auf Anfragen gesteuert.

1.800 € einmaligplus ab 2.000 € im Monat, monatliche Module einzeln wählbar, zuzüglich Adspend ab 3.500 €
  • Setup mit Messung bis ins Kundensystem
  • Creatives für Ads und Kampagnenbetreuung, einzeln buchbar
  • Drehtag und Lead-Magnet optional
Meist gewähltAngebot 2
Wenn ihr Anfragen wollt

Leadgenerierung, zwölf Wochen

Der vollständige Aufbau: Anzeigen und Beiträge zusammen, aus dem Unternehmensprofil und einem Personenprofil eurer Wahl, dazu ein Lead-Magnet auf eurer Website.

ab 17.200 €für die ersten zwölf Wochen: Setup 2.400 €, Lead-Magnet ab 1.000 €, Betrieb 4.600 € im Monat, zuzüglich Adspend
  • 14 Beiträge im Monat aus zwei Absendern
  • Lead-Magnet: Rechner, Check oder Leitfaden
  • Erneute Ansprache und Nachfassen bei jeder Anfrage
Angebot 3
Wenn eine Person sichtbar werden soll

Founder-Brand, 90 Tage

Der persönliche Auftritt eurer Geschäftsführung: Positionierung, Stimme, Profil und zwölf und mehr Beiträge im Monat. Ohne Werbebudget, rein organisch.

ab 6.000 €für 90 Tage: 1.800 € einmalig und 1.400 € im Monat je Person, kein Adspend nötig
  • Tiefeninterview und Positionierungsbrief
  • Profil-Überarbeitung und fünf Themenfelder
  • Kommentar-Strategie mit den 50 wichtigsten Konten
Nur AnzeigenLeadgenerierungFounder-Brand
WofürIhr habt Inhalte und sucht AusspielungIhr wollt jeden Monat Anfragen, ohne dass jemand bei euch Marketing machtEine Person soll fachlich Position beziehen
Beiträgekeine14 im Monat, Unternehmens- und Personenprofil12 und mehr im Monat, ein Personenprofil
Anzeigenja, laufend gesteuertja, laufend gesteuertnein, organisch
Werbebudgetab 3.500 € im Monatab 3.500 € im Monatnicht nötig
Lead-Magnetoptional ab 1.000 €enthalten, ab 1.000 €nicht Teil des Angebots
Euer AufwandKick-off und Freigaben, rund 1 h im MonatKick-off, Drehtag, rund 1 h im MonatTiefeninterview, dann 10 Minuten am Tag
Laufzeit3 Monate fest, dann monatlich3 Monate fest, dann monatlich3 Monate fest, dann monatlich
Preis1.800 € plus ab 2.000 € im Monatab 17.200 € für zwölf Wochenab 6.000 € für 90 Tage

Alle Preise netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Das Werbebudget zahlt ihr in allen Fällen direkt an LinkedIn, es läuft nicht über uns, und das Werbekonto gehört euch. Kombinieren lässt sich das: Wer die Founder-Brand bucht und später Anzeigen dazunimmt, zahlt das Setup nicht zweimal. Welches der drei zu euch passt, klären wir vor dem Vertrag gemeinsam, und wenn keines passt, sagen wir das.

04 / Kanalwahl

Wann LinkedIn der richtige Kanal ist, und wann Google oder Meta besser trägt.

Die ehrlichste Antwort auf die Frage, ob man LinkedIn machen soll, lautet oft nein. Die drei großen Kanäle erreichen unterschiedliche Momente im Kaufprozess, und wer den falschen wählt, zahlt doppelt: einmal das Budget und einmal die verlorene Zeit.

Google Ads erreicht, wer schon sucht

Jemand tippt ein Problem oder einen Produktnamen und ist damit weiter als jeder, den ihr unterbrecht. Das ist der günstigste Weg zu einer Anfrage, solange es diese Suchanfragen gibt. Die Grenze: Im Industriegeschäft ist die Zahl der Suchenden klein, und wer sucht, hat sich oft schon eine Meinung gebildet. Dann reicht Google allein nicht.

LinkedIn erreicht, wer noch nicht sucht

Ihr erscheint bei Menschen, die ein Vorhaben haben, aber noch nicht recherchieren, ausgewählt nach Firma und Rolle. Kein anderer Kanal kann das so genau. Die Grenze: Je Kontakt ist es der teuerste der großen Kanäle, weil jede Einblendung versteigert wird. Unter 5.000 Euro Auftragswert ohne Folgegeschäft trägt sich das selten.

Meta erreicht viele günstig

Für regionale Angebote und für alles, was schnell entschieden wird, ist Meta oft unschlagbar im Preis je Kontakt. Handwerk, Dienstleistung, Recruiting: Dort funktioniert ein Formular unter der Anzeige hervorragend. Die Grenze: Ihr wisst nicht, ob die Person Einkauf macht oder Urlaubsfotos ansieht. Für erklärungsbedürftiges B2B mit langen Entscheidungswegen ist das zu ungenau.

Zwei Grenzen, die wir vor jedem Vertrag nennen. Erstens der Auftragswert: Liegt euer typischer Auftrag unter 5.000 Euro und gibt es kein Folgegeschäft, sagen wir ab und empfehlen Google Ads oder Meta, wo derselbe Kontakt einen Bruchteil kostet, weil dort nicht nach Position im Unternehmen bezahlt wird. Zweitens das Werbebudget: Unter 3.500 Euro im Monat ergeben LinkedIn-Anzeigen selten Sinn, weil die erneute Ansprache erst startet, wenn 300 Personen reagiert haben. Wer zu wenig bietet, verliert zu viele Auktionen, füllt diesen Pool nie und zahlt monatelang für den schwächsten Teil der Kampagne. Das Werbebudget zahlt ihr in allen Fällen direkt an LinkedIn, es läuft nicht über uns, und wir verdienen nicht daran, wenn es steigt. Für die Founder-Brand ist gar kein Werbebudget nötig, sie arbeitet rein organisch.
05 / LinkedIn Ads

Wie LinkedIn-Anzeigen im B2B funktionieren, und woran sie meistens scheitern.

LinkedIn Ads sind kein Schalter, den man umlegt. Der Preis entsteht in einer Auktion, die Zielgruppe entscheidet über die Kosten, und der größte Teil der Anfragen entsteht nicht bei der ersten Anzeige. Fünf Dinge, die den Unterschied machen.

Grundlage

Der Preis entsteht in einer Auktion

Es gibt keinen Listenpreis. Wer im Feed eines Einkäufers erscheinen will, bietet gegen alle anderen, die genau dorthin wollen. Drei Größen treiben den Preis: wie eng ihr einkauft, wie umkämpft die Rolle ist und wie gut euer Motiv ist. Das dritte ist das einzige, das eine Agentur wirklich beeinflussen kann, und deshalb tauschen wir Motive monatlich aus statt einmal im Quartal.

Zielgruppe

Firmenlisten statt Branchenfilter

Der häufigste Fehler ist eine Zielgruppe, die gut klingt und zu groß ist. „Maschinenbau, Deutschland, Geschäftsführung“ sind mehrere zehntausend Menschen, von denen die allermeisten nie eure Kunden werden. Wir gehen umgekehrt vor und fangen bei Namen an: Wunschkunden, Bestandskunden, verlorene Angebote, Messekontakte. Die Gegenprobe ist einfach: Wenn euer Vertrieb die Firmen nicht mit Namen nennen kann, ist die Zielgruppe zu groß.

Datenschutz

Gegen Firmen ausspielen, nicht gegen Personendaten

Wir arbeiten mit Unternehmensnamen, nicht mit hochgeladenen Kontaktlisten eurer Ansprechpartner. Ihr müsst uns keine Personendaten geben, und es wandern keine in eine Werbeplattform. Das ist nicht nur bequemer, sondern auch der sichere Weg, weil das Hochladen von Kontaktlisten zu Werbezwecken ohne ausdrückliche Einwilligung rechtlich angreifbar ist. Eine Rechtsberatung ist das nicht, eure Rechtsabteilung schaut zu Recht selbst darauf.

Zielseite

Die Seite hinter der Anzeige entscheidet mit

Wer klickt, hat ein konkretes Interesse. Landet er auf einer Startseite mit Navigation und einem Bild vom Firmengebäude, geht er wieder, und der Klick ist trotzdem bezahlt. Jede Anzeige braucht eine Seite mit einer Aussage und einem Weg zum Kontakt. Ein Lead-Magnet ist dafür die stärkste Form, eine geschärfte Zielseite die schnellere, beides zusammen die beste. Wer das baut, ist uns gleich, es muss nur jemand tun.

Der Hebel

Die meisten Anfragen entstehen erst beim zweiten Kontakt

Nicht die erste Anzeige an eine fremde Firma bringt die Anfrage, sondern die zweite und dritte an Menschen, die schon reagiert haben. LinkedIn spielt diese erneute Ansprache aber erst aus, wenn 300 Personen im Pool sind. Mit zu kleinem Budget wird dieser Punkt nie erreicht. Das ist der eigentliche Grund für unsere Budget-Untergrenze und der Grund, warum drei Monate die kürzeste sinnvolle Laufzeit sind.

06 / Profile und Beiträge

Warum ein Personenprofil mehr trägt als die Unternehmensseite.

Beiträge kosten kein Mediabudget, dafür Substanz und Regelmäßigkeit. Wer beides hat, bekommt Reichweite, die sich nicht abschalten lässt, wenn das Budget endet. Entscheidend ist der Absender.

Persönliche Profile erreichen deutlich mehr Menschen. In der Vergleichsstudie von Refine Labs kamen sieben persönliche Profile auf 2,75-mal so viele Einblendungen je Beitrag wie die eigene Unternehmensseite, bei fünfmal so vielen Interaktionen.Zwei Absender schlagen einen. Das Unternehmensprofil trägt das, was offiziell sein muss: Referenzen, Zahlen, Ankündigungen. Das Personenprofil trägt Haltung, Einordnung und Widerspruch. Zusammen decken sie ab, was ein Entscheider vor einem Gespräch sehen will.Die Person muss nicht die Geschäftsführung sein. Häufig ist sie es, es kann aber auch ein Mitglied des Aufsichtsrats sein, eine Bereichsleitung, der Vertriebsleiter oder eine technische Leitung. Zwei Bedingungen: eine Haltung zum Thema und die Bereitschaft, regelmäßig Themen vorzugeben.Schreiben muss sie nicht. Wir schreiben, gestalten und veröffentlichen nach Freigabe. Was wir nicht liefern können, ist die Haltung. Jeder Beitrag entsteht aus dem, was die Person uns sagt, meistens als Sprachnotiz von zwei Minuten.Wenn niemand sichtbar sein kann, geht es trotzdem. Dann läuft alles über das Unternehmensprofil. Das trägt weniger, und das sagen wir vorher, statt es im Angebot zu verstecken.Reichweite wächst nicht linear. Sie springt, wenn ein Beitrag den richtigen Nerv trifft. Wer nach drei Wochen ein Urteil fällt, urteilt zu früh. Deshalb sind drei Monate bei uns Mindestlaufzeit und kein Vertriebstrick.
07 / Vor dem Vertrag

Sieben Fragen, die ihr jeder LinkedIn-Agentur stellen solltet.

Auch uns. Die Antworten stehen dabei, damit ihr sie vergleichen könnt. Wenn ein Anbieter bei einer dieser Fragen ausweicht, wisst ihr genug.

01Wem gehört das Werbekonto?+

Die Antwort muss lauten: euch. Das Konto läuft auf euren Namen, die Agentur arbeitet als Partner darauf. Läuft es auf der Agentur, verliert ihr beim Wechsel die gesamte Historie, und damit auch die Daten, auf denen jede Optimierung aufbaut.

Bei uns: Euer Konto, euer Name. Beim Aufhören entziehen wir uns den Zugang, alles andere bleibt.

02Läuft das Werbebudget über die Agentur?+

Wenn ja, fragt nach dem Aufschlag. Eine Agentur, die das Budget durchreicht und daran verdient, hat ein Interesse an höheren Budgets, das nicht euer Interesse sein muss.

Bei uns: Ihr zahlt direkt an LinkedIn. Wir sehen jede Buchung, verdienen aber nichts daran, wenn sie steigt.

03Was genau zählt in eurem Report als Lead?+

Das ist die Frage, an der sich Reports unterscheiden. Wenn jeder Klick, jeder Download und jeder Profilbesuch als Lead gezählt wird, sieht jeder Monat gut aus und euer Vertrieb bekommt trotzdem nichts.

Bei uns: Die Definition legt ihr vor dem Start fest, mit eurem Vertrieb, schriftlich: welche Rolle, welches Unternehmen, welcher Anlass. Alles andere wird gezählt, steht aber nicht in der Zeile mit den Anfragen.

04Automatisiert ihr Kontaktanfragen oder Nachrichten?+

Wenn ja, seid vorsichtig. Automatisierung verstößt gegen die Nutzungsbedingungen von LinkedIn, und gesperrt wird das Profil der Person bei euch, nicht das der Agentur. Ein gesperrtes Geschäftsführerprofil ist ein Schaden, den keine Kampagne aufwiegt.

Bei uns: Wir automatisieren nichts auf persönlichen Profilen. Wir fassen nach, wenn jemand auf eine Anzeige oder einen Beitrag reagiert hat.

05Wer schreibt die Beiträge, und in wessen Stimme?+

Fragt nach einer Leseprobe aus einem bestehenden Mandat und prüft, ob alle Kunden gleich klingen. Eine Agenturstimme erkennt man daran, dass sie austauschbar ist.

Bei uns: Wir dokumentieren eure Stimme in einem Positionierungsbrief, bevor der erste Beitrag entsteht. Er gehört euch und taugt auch für Website, Vorträge und Angebote.

06Was passiert, wenn wir nach drei Monaten aufhören?+

Lasst euch auflisten, was bleibt. Werbekonto, Messung, Motive in den Rohdateien, Zielgruppenlisten, Berichte als Datei. Wenn die Antwort ein Dashboard-Zugang ist, der beim Vertragsende dunkel wird, ist es kein Eigentum, sondern eine Miete.

Bei uns: Es gibt keine Datei, die bei uns bleibt und die ihr bräuchtet.

07Was versprecht ihr nicht?+

Die aufschlussreichste Frage von allen. Wer eine Zahl an Anfragen für Woche X verspricht, verspricht etwas, das von eurem Angebot, eurem Markt und eurem Vertrieb abhängt, nicht von der Agentur.

Bei uns: Wir versprechen keine Anzahl. Wir versprechen, dass jede Anfrage im Report der Definition entspricht, die ihr mit uns festgelegt habt, und dass wir nach drei Monaten ehrlich sagen, ob es sich trägt.

08 / Der passende Weg

Drei Fragen, und ihr wisst, welches der drei Angebote passt.

Kein Formular, keine E-Mail-Abfrage, das Ergebnis erscheint sofort. Und wenn keines der drei passt, steht das auch da.

01Was wollt ihr erreichen?
02Wer kann bei euch sichtbar sein?
03Was ist euer typischer Auftragswert?

Der Wegweiser ist eine Faustregel, kein Gutachten. Er kennt euren Markt nicht, euren Vertrieb nicht und eure bisherigen Versuche nicht. Genau dafür ist das Erstgespräch da, und es kann mit einer Absage von uns enden.

09 / Offene Fragen

Was zu LinkedIn am häufigsten gefragt wird.

01Wie hoch sind die Kosten für eine LinkedIn-Kampagne?+

Zwei Posten, die ihr getrennt betrachten müsst. Das Werbebudget geht direkt an LinkedIn, bei uns ab 3.500 € im Monat; darunter kommt die Kampagne nie in die erneute Ansprache, in der die meisten Anfragen entstehen. Dazu kommt die Arbeit der Agentur. Bei uns beginnt die bei 1.800 € einmalig und ab 2.000 € im Monat für reine Anzeigenbetreuung, das vollständige Leadgenerierungs-Paket liegt bei ab 17.200 € für zwölf Wochen. Alle Posten stehen einzeln auf den Angebotsseiten.

02Wie viel kosten LinkedIn Ads?+

Einen Listenpreis gibt es nicht, weil jede Einblendung versteigert wird. Was ihr zahlt, hängt davon ab, wie eng eure Zielgruppe ist, wie viele andere auf dieselben Menschen bieten und wie gut eure Motive sind. LinkedIn gilt je Kontakt als der teuerste der großen Werbekanäle. Entscheidend ist deshalb nicht der Preis je Klick, sondern euer Auftragswert: Ab etwa 5.000 Euro je Auftrag oder bei Folgegeschäft trägt sich der Kanal, darunter selten.

03Was macht eine LinkedIn-Agentur?+

Sie übernimmt drei Disziplinen, die sich deutlich unterscheiden: bezahlte Anzeigen mit Auswahl nach Firma und Rolle, organische Beiträge aus Unternehmens- und Personenprofilen, und die direkte Ansprache über Nachrichten. Die meisten Agenturen machen eine oder zwei davon. Wir machen Anzeigen und Beiträge und bieten die kalte Direktansprache bewusst nicht an, weil sie nur mit Personen skaliert und sich nicht automatisieren lässt, ohne das Profil zu riskieren.

04Kann man bei LinkedIn selbst Anzeigen schalten?+

Ja. Es braucht eine Unternehmensseite und ein Werbekonto, den Rest kann jedes Unternehmen selbst einrichten. Die Frage ist nicht, ob es geht, sondern ob jemand bei euch den Anzeigenmanager regelmäßig bedient, die Zahlen liest und Motive nachlegt. Wenn ja, spart ihr die Agentur und braucht nur die Motive. Wenn nicht, verbrennt ein sich selbst überlassenes Konto verlässlich Budget.

05Welche Anzeigenformate gibt es auf LinkedIn?+

In der Praxis tragen drei: gesponserte Beiträge mit Bild oder kurzem Video, Karussells zum Durchblättern für alles mit Schritten und Vergleichen, und Anzeigen mit Formular, in denen LinkedIn die Daten aus dem Profil vorausfüllt. Dazu kommen Nachrichtenanzeigen, die wir gezielt einsetzen und nicht grundsätzlich. Welches Format bei euch trägt, entscheidet sich an eurem Angebot und am Anlass, nicht an einer Regel.

06Wie lange dauert es bis zu den ersten Anfragen?+

Wir versprechen das nicht mit einer Zahl. Was sich sagen lässt: Die Ausspielung startet in Tagen, die erneute Ansprache erst ab 300 Personen im Pool, und belastbare Zahlen habt ihr nach etwa acht Wochen. Deshalb sind drei Monate bei allen drei Angeboten die feste Mindestlaufzeit. Wer nach vier Wochen urteilt, urteilt auf diesem Kanal zu früh.

07Braucht unsere Geschäftsführung dafür Zeit?+

Das hängt vom Angebot ab. Bei reiner Anzeigenbetreuung fast nicht, dort geht es um Freigaben. Beim Leadgenerierungs-Paket kommt rund eine Stunde im Monat dazu, für Themen und Freigaben. Bei der Founder-Brand sind es rund zehn Minuten am Tag für Sprachnotizen, und ohne diese zehn Minuten funktioniert der Sprint nicht. Das sagen wir im Erstgespräch, bevor ein Vertrag entsteht.

08Macht ihr auch Meta, Instagram und andere Kanäle?+

Ja, und im B2B gehören sie meistens dazu, aber als zweiter Schritt. LinkedIn erreicht Entscheider, die euch noch nicht kennen, und ist je Kontakt teuer. Meta und Instagram erreichen dieselben Menschen deutlich günstiger, aber nur, wenn ein Signal vorliegt: ein Website-Besuch, eine Reaktion, eine Ähnlichkeitsgruppe aus eurer Kundenliste. Wie die Kanäle zusammenspielen, steht auf unserer Seite zu Social Media im B2B.

09Arbeitet ihr auch international?+

Ja, sofern die Zielgruppe auf LinkedIn erreichbar ist und wir die Sprache bedienen können. Anzeigen und Zielgruppen lassen sich je Land trennen, Beiträge schreiben wir auf Deutsch und Englisch. Für weitere Sprachen arbeiten wir mit muttersprachlichen Textern, und das steht dann im Angebot. Unser Schwerpunkt liegt im deutschsprachigen Raum.

10Was unterscheidet euch von anderen LinkedIn-Agenturen?+

Am sichtbarsten: Auf dieser Seite und auf den drei Angebotsseiten stehen alle Preise, einzeln und mit Summe. Wir haben für diese Seite neun Wettbewerberseiten gelesen, keine nannte einen Preis. Dazu zwei Haltungen, die uns Aufträge kosten: Wir sagen ab, wenn euer Auftragswert den Kanal nicht trägt, und wir versprechen keine Anzahl an Anfragen.

11Wo sitzt ihr?+

Im Allgäu, in Untrasried bei Kempten. Gearbeitet wird im gesamten deutschsprachigen Raum, Abstimmungen laufen per Video. Für den Drehtag kommen wir zu euch.

Der nächste Schritt

Dreißig Minuten, und ihr wisst, ob LinkedIn bei euch der Hebel ist.

Im Erstgespräch sehen wir uns eure Profile, eure Zielgruppe und eure bisherigen Versuche an und sagen, welches der drei Angebote passt oder ob ein anderer Kanal zuerst dran ist. Ob ihr das mit uns umsetzt, entscheidet ihr danach.

Dustin VoglerDustin VoglerGründer, Vogler Marketing
Was ihr aus dem Gespräch mitnehmt
Eine ehrliche Einschätzung eures Akquise-SetupsZwei bis drei Hebel mit dem größten EffektDen nächsten Schritt, mit oder ohne unsKein Verkaufsgespräch, keine Folgeverpflichtung