Der Kanal für die erste Berührung mit Entscheidern, die euch noch nicht kennen. Ausgewählt wird nach Firma, Branche, Unternehmensgröße und Rolle.
Eine B2B-Social-Media-Agentur, die Anfragen liefert statt Beiträge im Abo.
LinkedIn, Meta und Instagram haben im B2B verschiedene Aufgaben, und wer sie gleich behandelt, zahlt auf dem einen zu viel und verschenkt auf dem anderen die Wirkung. Wir produzieren die Inhalte, schalten die Anzeigen und bauen die Strecke dahinter, die aus Interesse eine Anfrage macht. Gemessen wird an Anfragen und Pipeline, nicht an Reichweite.



Schematische Darstellung
Was eine B2B-Social-Media-Agentur tut, und warum B2B anders läuft als B2C.
Eine B2B-Social-Media-Agentur baut aus Inhalten, Anzeigen und einer Nachfass-Strecke ein System, das Anfragen erzeugt. Sie verkauft keine Beiträge und keine Follower.
Der Unterschied zu B2C liegt nicht in der Plattform, sondern in der Entscheidung dahinter. Wer eine Handwerkerleistung, eine Erstberatung oder eine Bewerbung sucht, entscheidet in Minuten, und ein Formular unter der Anzeige reicht. Das funktioniert auf Meta hervorragend, von der Rechtsanwaltskanzlei über den Handwerksbetrieb bis zur Mitarbeiter-Gewinnung.
Im B2B entscheidet niemand beim ersten Kontakt. Zwischen der ersten Sichtung und der Anfrage liegen mehrere Berührungen, oft mehrere Personen im Unternehmen und manchmal Monate. Deshalb braucht es hier drei Dinge statt einem: Inhalte, die eine Haltung zeigen, Anzeigen, die die richtigen Firmen erreichen, und eine Seite plus Nachfassen, die aus Interesse eine Anfrage macht. Fehlt eines davon, entsteht Reichweite ohne Ergebnis.
Und es braucht die Trennung der Kanäle nach Aufgabe. LinkedIn erreicht Entscheider nach Firma und Rolle und ist je Kontakt teuer. Meta und Instagram erreichen dieselben Menschen deutlich günstiger, aber nur, wenn sie euch schon kennen oder eurem besten Kunden ähneln. Wer beide gleich behandelt, zahlt auf dem einen zu viel und verschenkt auf dem anderen die Wirkung.
Wir produzieren die Inhalte, schalten die Anzeigen und bauen die Strecke dahinter. Gemessen wird an Anfragen und an dem, was euer Vertrieb daraus macht, nicht an Reichweite. Was wir nicht anbieten: Beiträge im Abo ohne Anzeigen und ohne Messung. Das ist der Teil des Marktes, der sich gut verkauft und selten etwas bringt.
Drei Kanäle, drei Aufgaben. Und für jeden steht dabei, wofür er nicht taugt.
Der teuerste Fehler im B2B ist, überall dasselbe zu machen. LinkedIn holt die erste Berührung, Meta die günstige zweite und dritte, Video liefert das Material für beide.
Meta und Instagram
Der Kanal für die zweite und dritte Berührung. Er erreicht dieselben Menschen deutlich günstiger, aber nur, wenn ein Signal vorliegt.
Video und Kurzformate
Kein eigener Kanal, sondern das Material, das auf allen anderen läuft. Aus einem Drehtag entsteht Stoff für Wochen.
Die Reihenfolge ist nicht beliebig. Meta trägt im B2B erst, wenn es etwas gibt, worauf es reagieren kann: Website-Besucher, Reaktionen auf LinkedIn, eine Kundenliste für Ähnlichkeitsgruppen. Wer mit Meta anfängt und kalt in eine enge B2B-Zielgruppe hineinwirbt, zahlt für Streuung. Deshalb bauen wir zuerst die Erstansprache und die Messung auf und schalten Meta dazu, sobald die Pools gefüllt sind. Das ist auch der Grund, warum ein reines Meta-Angebot im B2B selten Sinn ergibt und wir es nicht einzeln verkaufen.
Warum Meta im B2B funktioniert, sobald ein Signal vorliegt.
Meta kennt keine Rolle im Unternehmen. Es kennt Verhalten, Interessen und wer eurer bestehenden Kundschaft ähnelt. Genau daraus entsteht im B2B der günstigste Kontakt, den ihr bekommen könnt, aber erst als zweiter Schritt.
Vier Dinge entscheiden, ob Social Media im B2B Anfragen bringt.
Im B2B ist LinkedIn Pflicht. Beiträge aus der Stimme der Geschäftsführung bauen Vertrauen auf, Sponsored Content und Lead-Formulare liefern die Anfragen. Organisch und bezahlt greifen ineinander.
Facebook und Instagram erreichen eure Zielgruppe über Ähnlichkeitsgruppen aus eurer eigenen Kundenliste und über Retargeting von Website-Besuchern. Günstige Reichweite für alle, die euch schon einmal gesehen haben.
Aus einem Interview von 60 bis 90 Minuten entstehen acht bis zwölf LinkedIn-Beiträge, zwei bis vier Videos und Material für Blog und Newsletter. Substanz aus eurem Fachwissen, kein Marketing-Sprech.
Welche Plattform bringt Anfragen, welche nur Reichweite? Conversion-Tracking je Kanal über GA4, LinkedIn Insight Tag, Meta Pixel und Server-Side-Tagging. Ohne das lässt sich Budget nicht steuern.
Sechs Sätze, die Social-Media-Budget im B2B verbrennen.
01„Social Media ist etwas für Konsumgüter.“+
LinkedIn ist im B2B die Plattform, auf der Entscheider Anbieter recherchieren. Und Instagram und Facebook erreichen über Ähnlichkeitsgruppen aus eurer Kundenliste genau die Profile, die eurem besten Kunden gleichen, präziser als jede gekaufte Adressliste.
02„Wir brauchen erst mehr Follower.“+
Reichweite ohne Strecke dahinter ist Reichweite ohne Anfragen. Wir bauen den Weg zur Anfrage parallel zur Reichweite auf, nicht erst Follower sammeln und später überlegen, was man damit macht.
03„Wir machen Social Media intern.“+
Gut, dann prüft eine Sache: Führt es zu messbaren Anfragen? Interne Teams produzieren oft Inhalte, aber ohne Tracking, ohne Anzeigen und ohne Nachfass-Strecke. Drei Bausteine fehlen, und damit die Anfragen.
04„Social-Media-Ergebnisse sind nicht messbar.“+
Doch. Mit GA4, Insight Tag, Meta Pixel und Server-Side-Tagging seht ihr, welche Beiträge und Anzeigen Anfragen ausgelöst haben. Keine Reichweiten-Zahlen zum Vorzeigen, sondern Anfragen mit Herkunft.
05„Ein Beitrag pro Woche reicht doch.“+
Für einen Auftritt, den niemand sieht, reicht das. Reichweite entsteht im B2B aus Menge und Regelmäßigkeit, weil die Zielgruppe klein ist und dieselben Menschen euch mehrfach sehen müssen. Ein Beitrag in der Woche ist genug, um beschäftigt zu wirken, und zu wenig, um in Erinnerung zu bleiben.
06„Wir buchen erst mal Beiträge und schauen, was passiert.“+
Das ist der Standardverkauf dieser Branche und der Grund für die meisten Enttäuschungen. Ohne Anzeigen fehlt die Reichweite, ohne Zielseite fehlt der Weg zur Anfrage, ohne Messung fehlt die Grundlage für jede Entscheidung. Nach sechs Monaten liegt ein Archiv vor und keine einzige Anfrage mit Herkunft.
Bezahlte Anfragen ab Start, organische Wirkung ab Monat zwei.
Zielgruppen, Themen, Messung
Wen wollt ihr erreichen, wofür steht ihr, was zählt als Anfrage? Tracking je Plattform steht, bevor Budget fließt.
Drehtag und erste Anzeigen
Interview und Videoaufnahmen bei euch, daraus die ersten Beiträge und Anzeigenvarianten. LinkedIn- und Meta-Kampagnen gehen live.
Erste Anfragen, Rotation
Bezahlte Anfragen laufen ein. Anzeigen werden alle vier bis sechs Wochen rotiert, Beiträge erscheinen nach Plan, die Nachfass-Strecke ist aktiv.
Organische Wirkung
Entscheider, die euch seit Wochen sehen, fragen von selbst an. Der Report zeigt Anfragen je Plattform und je Beitragstyp, und danach richten wir Budget und Themen aus.
Fünf Bausteine, einzeln oder als System.
Wir verkaufen kein Social-Media-Paket mit einer Beitragszahl darauf. Ihr bucht die Bausteine, die euch fehlen, und die Preise stehen auf den jeweiligen Seiten, einzeln und mit Summe.
Kombinieren ist der Normalfall, einzeln buchen geht trotzdem. Was ihr nicht braucht, lasst ihr weg und zahlt es nicht. Vor jedem Start steht ein Vertrag, und vor dem Vertrag stehen alle Preise fest. Das Werbebudget zahlt ihr in allen Fällen direkt an die Plattform, es läuft nicht über uns, und wir verdienen nicht daran, wenn es steigt.
Wörtlich, mit Namen, aus öffentlichen Bewertungen.
„Vogler Marketing hat unser gesamtes digitales Marketing stark vorangebracht, von SEO über Google Ads, LinkedIn bis zum Newsletter. Die Zusammenarbeit ist strukturiert, transparent und ergebnisorientiert.“
„Tausend Dank für die genialen Ideen und coolen Videoproduktionen. Unser Ziel haben wir erreicht: mehr Follower, Reichweite erweitert und Gewinnung von Eigentümer-Leads.“
„Vogler Marketing ist zuverlässig, professionell und bringt ein enormes Fachwissen mit. … Besonders angenehm war der unkomplizierte und persönliche Austausch auf Augenhöhe.“
Was zu Social Media im B2B am häufigsten gefragt wird.
01Was macht eine B2B-Social-Media-Agentur?+
Sie baut aus drei Teilen ein System: Inhalte, die eine Haltung zeigen, Anzeigen, die die richtigen Firmen und Rollen erreichen, und eine Strecke aus Zielseite und Nachfassen, die aus Interesse eine Anfrage macht. Was sie nicht tut, ist Beiträge im Abo zu liefern. Im B2B entscheidet niemand beim ersten Kontakt, deshalb bringt Reichweite ohne Strecke dahinter keine Anfragen.
02Welche Kanäle lohnen sich im B2B?+
LinkedIn für die erste Berührung mit Entscheidern, die euch noch nicht kennen, ausgewählt nach Firma und Rolle. Meta und Instagram für die günstige zweite und dritte Berührung, also erneute Ansprache und Ähnlichkeitsgruppen aus eurer Kundenliste. Video als Material für beide. Die Reihenfolge ist nicht beliebig: Meta trägt erst, wenn es ein Signal gibt, auf das es reagieren kann.
03Was kostet Social Media Marketing im B2B?+
Zwei Posten, die getrennt gehören. Das Werbebudget geht direkt an die Plattform, bei LinkedIn ab 3.500 € im Monat, bei Meta je nach Zielgruppengröße und Auftragswert. Dazu kommt unsere Arbeit: ab 1.800 € einmalig für ein Setup, ein Drehtag kostet 1.200 € plus 0,40 € je Kilometer, die laufenden Module sind einzeln buchbar. Alle Posten stehen auf den verlinkten Angebotsseiten, einzeln und mit Summe.
04Ab wann kommen die ersten Anfragen?+
Bezahlte Kampagnen liefern die ersten Reaktionen in Tagen, belastbare Zahlen nach etwa acht Wochen. Organische Wirkung braucht zwei bis drei Monate, weil Reichweite auf Profilen nicht linear wächst, sondern springt. Deshalb sind drei Monate bei uns Mindestlaufzeit. Eine Anzahl an Anfragen versprechen wir nicht, sie hängt von eurem Angebot, eurem Markt und eurem Vertrieb ab.
05Braucht unsere Geschäftsführung dafür Zeit?+
Für den Drehtag einmalig einen halben Tag, danach je nach Baustein. Reine Anzeigenbetreuung kostet fast keine Zeit, es geht um Freigaben. Sobald ein Personenprofil bespielt wird, kommen rund zehn Minuten am Tag für Sprachnotizen dazu, und ohne die funktioniert es nicht. Schreiben muss niemand bei euch.
06Lässt sich Social Media im B2B überhaupt messen?+
Ja, und ohne Messung würden wir nicht starten. GA4, LinkedIn Insight Tag, Meta Pixel und serverseitiges Tagging zeigen, welcher Beitrag und welche Anzeige zu einer Anfrage geführt hat. Was ihr bekommt, sind Anfragen mit Herkunft, nicht Reichweiten-Zahlen zum Vorzeigen. Was bei euch als Anfrage zählt, legt ihr vor dem Start mit uns schriftlich fest.
07Wir machen Social Media intern. Lohnt sich eine Agentur trotzdem?+
Prüft eine Sache: Führt es zu messbaren Anfragen? Interne Teams produzieren oft gute Inhalte, aber ohne Anzeigen, ohne Zielseite und ohne Messung. Dann fehlen drei von vier Bausteinen, und damit die Anfragen. In dem Fall ist oft die Content-Produktion oder das Messungs-Setup der richtige Einstieg und nicht die volle Betreuung.
08Wem gehören Konten, Inhalte und Daten?+
Euch, in allen Fällen. Werbekonten laufen auf euren Namen, wir arbeiten als Partner darauf. Messung, Zielgruppenlisten, alle Motive in den Rohdateien und jeder Bericht als Datei bleiben bei euch, auch wenn ihr aufhört. Es gibt keine Datei, die bei uns bleibt und die ihr bräuchtet.
09Wo sitzt ihr?+
Im Allgäu, in Untrasried bei Kempten. Gearbeitet wird im gesamten deutschsprachigen Raum, Abstimmungen laufen per Video. Für den Drehtag kommen wir zu euch.
Dreißig Minuten, und ihr wisst, welcher Kanal bei euch zuerst dran ist.
Im Erstgespräch sehen wir uns eure Zielgruppe, eure bisherigen Versuche und eure Messung an und sagen, womit ihr anfangen solltet. Manchmal ist das keiner dieser Kanäle, und dann sagen wir das auch.
Dustin VoglerGründer, Vogler Marketing