Angebot · Founder-Brand

Personal Branding auf LinkedIn: Wer euch prüft, soll eine Person finden statt einer Firmenseite.

Das persönlichste unserer drei LinkedIn-Angebote. Wir erarbeiten Positionierung und Themen, formulieren aus euren Sprachnotizen zwölf und mehr Beiträge im Monat und bringen sie zu den Menschen, die bei euren Wunschkunden entscheiden. Ohne Werbebudget, rein organisch. Nach 90 Tagen gehört euch der Themenplan für zwölf Monate, und ihr entscheidet, ob ihr allein weitermacht.

Ab 6.000 € für 90 TageZehn Minuten Sprachnotiz am Tag reichenKein Werbebudget nötig
Was ihr buchtAlle Preise netto
Positionierung und Profil, einmalig1.800 €
Drehtag, optional1.200 € plus 0,40 € je km
Beiträge und Kommentare, monatlich je Person1.400 €
90 Tage zusammenab 6.000 €
Werbebudgetnicht nötig
01 / Für wen

Drei Situationen, in denen die Person zum wichtigsten Kanal wird.

Nicht jedes Unternehmen braucht eine sichtbare Geschäftsführung. Diese drei Fälle erkennen wir immer wieder, und in allen dreien trägt ein persönliches Profil mehr als jedes zusätzliche Werbebudget.

01

Euer Angebot ist erklärungsbedürftig und teuer

Je größer die Summe, desto genauer prüft der Käufer, wer dahintersteht. Bei einem Auftrag über sechsstellige Beträge entscheidet selten der bessere Prospekt, sondern das Gefühl, dass hier jemand weiß, wovon er redet. Genau das lässt sich auf einem Profil zeigen und auf einer Unternehmensseite kaum.

Woran ihr es merktInteressenten sagen im Erstgespräch Sätze wie „Ich habe da etwas von Ihnen gelesen“.
02

Ihr seid in einer Nische, die niemand sucht

Wenn es für euer Angebot keine nennenswerte Suchnachfrage gibt, könnt ihr auf Google warten, bis jemand tippt. Meistens tippt niemand, weil die Zielgruppe gar nicht weiß, dass es eine Lösung gibt. Dann muss die Nachfrage erzeugt werden, und das geht über Menschen schneller als über Marken.

Woran ihr es merktEure besten Aufträge kamen bisher über Empfehlungen, Messen und Zufälle, nicht über Anfragen von der Website.
03

Ihr sucht Mitarbeiter, nicht nur Kunden

Eine sichtbare Geschäftsführung wirkt auf zwei Märkte gleichzeitig. Fachkräfte prüfen vor der Bewerbung, wer das Unternehmen führt, und sie tun es auf demselben Kanal. Wer dort nichts findet, bewirbt sich seltener. Das ist der Nebeneffekt, der am häufigsten unterschätzt wird.

Woran ihr es merktIhr habt offene Stellen, die seit Monaten offen sind, und bekommt zu wenige Bewerbungen.

Der Beleg, warum es die Person sein muss und nicht die Unternehmensseite: In der Vergleichsstudie von Refine Labs erreichten sieben persönliche Profile 2,75-mal so viele Einblendungen je Beitrag wie die eigene Unternehmensseite, bei fünfmal so vielen Interaktionen. Derselbe Inhalt, derselbe Zeitpunkt, anderer Absender. Das ist kein Stilargument, sondern eine Mechanik: Menschen folgen Menschen, und LinkedIn spielt aus, worauf reagiert wird.

02 / Die 90 Tage

Was in 90 Tagen entsteht, Tag für Tag nachvollziehbar.

Sieben Ergebnisse, drei Phasen und eine Entscheidung am Ende. Unter jeder Phase steht, was die Person dafür tatsächlich tun muss.

Tag 1bis Tag 14

Positionierung und Profil

Ein Tiefeninterview von 90 Minuten ist der Start, und es ist der einzige längere Termin im ganzen Sprint. Wir fragen, wofür ihr steht, welche Themen ihr besetzt und welche bewusst nicht, wo ihr anderer Meinung seid als euer Markt und woran ihr euch in den letzten Jahren aufgerieben habt. Daraus entsteht der Positionierungsbrief mit eurer dokumentierten Stimme.

  • Ergebnis 1Positionierungsbrief mit Stimme, Themenfeldern und dem, was ihr bewusst nicht sagt
  • Ergebnis 2Überarbeitetes Profil: Überschrift, Über-mich, Banner, Ankerinhalte
  • Ergebnis 3Fünf Themenfelder, die 90 Tage tragen
  • Ergebnis 4Der Plan: was wann erscheint, und in welcher Form

Euer Aufwand hier: 90 Minuten Interview, danach eine Freigabe von rund 20 Minuten für das Profil.

Tag 15bis Tag 75

Die aktive Phase

Jetzt läuft der Takt. Zwölf und mehr Beiträge im Monat, gemischt aus Text, Karussell und Video. Ihr sprecht Gedanken als Sprachnotiz ein, wir formulieren, ihr gebt frei. Parallel kommentieren wir mit euch bei den fünfzig Konten, an denen eure Zielgruppe ohnehin hängt, denn ein guter Kommentar unter einem gelesenen Beitrag erreicht oft mehr Menschen als ein eigener Beitrag.

  • RhythmusDrei Beiträge die Woche, feste Tage, keine Lücken
  • FormateText für Haltung, Karussell für Erklärung, Video für Vertrauen
  • KommentareDie 50 wichtigsten Konten mit Vorlagen
  • BerichteNach 30 und nach 60 Tagen, mit Empfehlung

Euer Aufwand hier: rund zehn Minuten am Tag für Sprachnotizen und Freigaben. Schreiben muss niemand.

Tag 76bis Tag 90

Die Übergabe

Am Ende steht nicht nur ein Bericht, sondern ein System. Wir zeigen, welche Themen getragen haben und welche nicht, und übersetzen das in einen Themenplan für die nächsten zwölf Monate. Dazu dokumentieren wir den Arbeitsweg so, dass eine Assistenz ihn übernehmen kann, wenn ihr allein weitermacht.

  • Ergebnis 1Abschlussbericht: Reichweite, Reaktionen, Anfragen, Profilbesuche
  • Ergebnis 2Themenplan für zwölf Monate
  • Ergebnis 3Das dokumentierte Arbeitssystem für zehn Minuten am Tag
  • Ergebnis 4Alle Beiträge in den Quelldateien, auch die Karussells

Euer Aufwand hier: ein Abschlussgespräch von 45 Minuten.

Danachab Tag 91

Allein weiter oder weiter mit uns

Beides ist vorgesehen, und keines ist die Standardantwort. Wer den Takt selbst halten kann, macht allein weiter und hat dafür alles in der Hand. Wer merkt, dass der Kalender im zweiten Monat gewinnt, bucht monatlich weiter und ist dabei monatlich kündbar. Diese Entscheidung trefft ihr mit Zahlen aus 90 Tagen statt mit einem Gefühl.

Was dagegen spricht, allein weiterzumachen: Nach unserer Erfahrung schläft es im zweiten Monat ein, sobald es eng wird im Kalender. Das ist kein Vorwurf, das ist der Normalfall. Wer es trotzdem selbst tun will, sollte sich einen festen Termin in der Woche dafür blocken.

03 / Der Aufwand

Zehn Minuten am Tag. Hier steht, wofür genau.

Die häufigste Frage von Geschäftsführern ist nicht der Preis, sondern die Zeit. Deshalb steht der Aufwand hier als Wochenplan und nicht als Versprechen.

Eine normale Woche

So sieht der Aufwand aus, wenn der Sprint läuft. Alles ohne Marke gehört der Person, alles mit Marke uns.

Mo, 5 Min
SprachnotizZwei Minuten reden über das, was in der vergangenen Woche im Unternehmen passiert ist. Ein Kundengespräch, ein Ärgernis, eine Entscheidung.
Di
Wir formulierenAus der Notiz entstehen zwei bis drei Beiträge, dazu Gestaltung und Bildauswahl.
Mi, 5 Min
FreigabeDurchlesen, ändern oder freigeben. In der Planungsoberfläche, vom Telefon aus.
Mi bis Fr
Wir veröffentlichen und kommentierenBeiträge gehen zur besten Zeit raus, dazu die Kommentare bei den fünfzig wichtigsten Konten.
laufend
Antworten, wenn jemand schreibtKommentare und Nachrichten beantwortet die Person selbst. Wir liefern Vorlagen, den Ton macht sie.
Zeit bei der sichtbaren Person, je Wocherund 1 Stunde
Der ehrliche Teil

Daran scheitert es, wenn es scheitert.

Wir schreiben die Beiträge, wir gestalten sie, wir veröffentlichen sie. Was wir nicht liefern können, ist die Haltung. Jeder Beitrag entsteht aus dem, was die Person uns sagt. Bleiben die Sprachnotizen aus, entsteht entweder nichts oder etwas Austauschbares, und beides ist euer Geld nicht wert.

Die häufigste Ursache ist nicht Unwilligkeit, sondern der Kalender. In Woche eins ist die Begeisterung groß, in Woche vier kommt ein Projekt dazwischen, in Woche sieben ist es vergessen. Deshalb fragen wir im Erstgespräch danach und nicht nach dem Budget.

Wenn eine Geschäftsführung diese zehn Minuten am Tag nicht aufbringen kann, sagen wir ab. Das ist keine Verhandlungstaktik, sondern Erfahrung: Ein überarbeitetes Profil ohne Inhalte wirkt schlechter als gar keines, weil es zeigt, dass hier jemand angefangen und wieder aufgehört hat.

Eine Ausnahme gibt es. Manche Geschäftsführer reden lieber, als zu tippen, und schaffen die Notiz auf dem Weg zum Termin im Auto. Für die ist der Sprint leichter als für jeden, der gern schreibt und deshalb jeden Satz dreimal umbaut.

04 / Klartext

Acht Sätze, die wir von Geschäftsführern oft hören.

01„Ich poste nichts Persönliches.“+

Persönlich auf LinkedIn heißt nicht privat. Es heißt euer Denken, eure Entscheidungen, eure Sicht auf die Branche, genau das, was eure Vertriebsleute hundertmal im Jahr im Gespräch erzählen. Das ist Substanz, nicht Privatleben.

02„Das kann unser Marketing selbst.“+

Beiträge einer Geschäftsführung brauchen die Geschäftsführung. Position, Geschichten, Denkweise kann niemand ersetzen. Was sich delegieren lässt, ist das Schreiben: Ihr sprecht, wir formulieren. Die Substanz muss von euch kommen, sonst merkt man es.

03„Drei Beiträge im Monat reichen.“+

Unsere Erfahrung: Erst bei drei bis fünf Beiträgen pro Woche lernt die Plattform, wem sie euch zeigen soll, und erst dann bleibt jemand hängen. Konsistenz ist der wichtigste Hebel, nicht der eine geniale Beitrag.

04„LinkedIn ist ein Bewerbungsportal.“+

Das war es vor zehn Jahren. Heute recherchieren Entscheider dort Anbieter und Lieferanten, bevor sie anfragen. Wer dort nicht vorkommt, fehlt in dem Moment, in dem die Auswahl entsteht.

05„Ein Ghostwriter für 500 Euro im Monat reicht.“+

Das produziert Beiträge, aber keine Position. Ohne Positionierungsarbeit, ohne eure Stimme und ohne Verteilung entsteht Text, den niemand zuordnet. Der Unterschied ist die Arbeit in den ersten 14 Tagen, nicht die Zahl der Beiträge.

06„Ich will nicht als Selbstdarsteller wirken.“+

Das ist der häufigste Satz, und er ist berechtigt. Die Grenze verläuft nicht zwischen sichtbar und unsichtbar, sondern zwischen Fachbeitrag und Selbstporträt. Wer über eine Entscheidung im Unternehmen schreibt, über einen Fehler, über eine Branchenentwicklung, wirkt kompetent. Wer über sich selbst schreibt, wirkt wie befürchtet. Der Positionierungsbrief legt diese Grenze schriftlich fest, bevor der erste Beitrag entsteht.

07„Unsere Kunden sind nicht auf LinkedIn.“+

Das stimmt manchmal, und dann sagen wir ab. Prüfen lässt es sich in zehn Minuten: Sucht drei eurer letzten Kunden namentlich und schaut, ob die Entscheider dort ein gepflegtes Profil haben. Im industriellen Mittelstand sind es fast immer Einkauf, technische Leitung und Geschäftsführung, und fast immer sind sie dort. Im Handwerk und in Teilen des Handels oft nicht.

08„Das macht unsere Marketingabteilung mit.“+

Kann sie, und dann braucht ihr uns nicht für die Produktion. Prüft nur zwei Dinge: Schreibt sie in der Stimme der Geschäftsführung oder in Unternehmenssprache, und hält sie den Takt auch im dritten Monat? Beides scheitert erfahrungsgemäß nicht am Können, sondern daran, dass Marketing zehn andere Dinge gleichzeitig macht.

05 / Was uns unterscheidet

Was diesen Sprint von einem Ghostwriter unterscheidet.

Drei Unterschiede, die den Preis erklären. Alle drei betreffen nicht die Zahl der Beiträge, sondern das, was vor dem ersten Beitrag und nach dem letzten passiert.

Erst die Position, dann der erste Satz

Ein Ghostwriter fängt beim Text an. Wir fangen bei der Frage an, wofür ihr stehen sollt, das eure Wettbewerber nicht besetzen können. Erst danach entsteht ein Beitrag. Ohne diesen Schritt entsteht Text, den niemand zuordnet.

Ihr sprecht zehn Minuten, schreiben muss niemand

Was ihr im Kundengespräch hundertmal im Jahr erklärt, sprecht ihr einmal als Notiz ins Telefon. Daraus formulieren wir, ihr gebt frei. In eurer Sprache, ohne Marketing-Jargon. Die Substanz muss von euch kommen, die Arbeit nicht.

Nach 90 Tagen könnt ihr uns nicht mehr brauchen

Am Ende steht kein Bericht, sondern ein Arbeitssystem: Themenplan für zwölf Monate, alle Beiträge in den Quelldateien, der dokumentierte Weg von der Sprachnotiz zum Beitrag. Wer danach bleibt, bleibt aus Rechnung, nicht aus Vertrag.

06 / Wann wir absagen

Vier Fälle, in denen wir den Sprint nicht verkaufen.

Jeder davon hat uns schon einen Auftrag gekostet. Wir nennen sie trotzdem, weil ein Sprint, der nach sechs Wochen einschläft, für beide Seiten teurer ist als ein Nein im Erstgespräch.

Die Person kann die zehn Minuten am Tag nicht aufbringen. Ohne Sprachnotizen entsteht entweder nichts oder etwas Austauschbares. Ein überarbeitetes Profil ohne Inhalte wirkt schlechter als gar keines.Niemand soll oder darf sichtbar sein. Das kommt vor, etwa bei Konzerntöchtern mit strengen Kommunikationsrichtlinien. Dann ist die Unternehmensseite der Weg, und dafür gibt es andere Angebote.Eure Entscheider sind beruflich nicht auf LinkedIn. In Teilen des Handwerks und des Handels ist das so. Prüfbar in zehn Minuten, indem ihr drei eurer letzten Kunden nachschlagt.Es soll schnell gehen. Reichweite auf einem persönlichen Profil wächst nicht linear, sie springt. Wer nach vier Wochen ein Urteil fällen will, urteilt zu früh, und wir versprechen es nicht anders.Was kein Absagegrund ist: Unsicherheit vor der Kamera. Der Videoanteil lässt sich klein halten, Text und Karussell tragen den Sprint auch allein.Ebenfalls kein Absagegrund: wenig Follower zu Beginn. Reichweite entsteht über Inhalte und Kommentare, nicht über eine bestehende Liste. Wer heute dreihundert Kontakte hat, kann in 90 Tagen deutlich mehr Menschen erreichen als jemand mit fünftausend, der nichts sagt.
07 / Module und Preise

Ein Sprint, zwei Module, ein Preis, der nachvollziehbar ist.

Eines einmalig, eines monatlich. Beide sind Pflicht, weil ohne Positionierung keine Beiträge entstehen und ohne Beiträge die Positionierung nichts bewirkt. Wählbar sind der Drehtag und die Zahl der Personen.

Einmalig, zu Beginn

Die Grundlage. Sie entsteht einmal und trägt danach jeden Beitrag.

Wie viele Personal Brands?Jede weitere Personal Brand bekommt eine eigene Positionierung, eigene Themenfelder und eine eigene Stimme. 1

Jeden Monat, je Person

Die Arbeit, die den Auftritt am Leben hält. Mindestlaufzeit drei Monate.

Warum hier mehr Beiträge im selben Preis stecken als im Zwölf-Wochen-Angebot: Dort suchen wir die Themen selbst, hier liefert ihr täglich Rohmaterial als Sprachnotiz. Das ist der Unterschied, der die Menge möglich macht. Ohne diese zehn Minuten am Tag funktioniert der Sprint nicht.

Nach den 90 Tagen: Ihr habt Profil, Positionierung, einen Themenplan für zwölf Monate und ein Arbeitssystem für zehn Minuten am Tag. Ihr macht allein weiter oder bucht monatlich weiter, dann monatlich kündbar.

Eure 90 Tage

Einmalig, zu Beginn1.800 €Positionierung und Profil
Jeden Monat1.400 €Beiträge und Kommentar-Strategie
90 Tage zusammen6.000 €Einmalig plus drei Monate

Alle Preise netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Die ersten drei Monate sind fest, danach monatlich kündbar. Den ersten Monat zahlt ihr vor dem Start, danach immer zu Monatsbeginn. Wollt ihr einzelne Beiträge zusätzlich per Anzeige verstärken, kommt dafür ein Werbebudget dazu, das ihr direkt an LinkedIn zahlt. Notwendig ist das nicht, der Sprint lebt von organischer Reichweite.

Was nicht im Preis steckt und auch nicht nötig ist: ein Werbebudget. Der Sprint arbeitet mit organischer Reichweite, weil persönliche Profile sie ohnehin deutlich stärker bekommen als Unternehmensseiten. Wer einzelne Beiträge zusätzlich verstärken will, kann das tun, aber es ist kein Teil des Angebots.

08 / Zwei Wege

Ihr könnt sprechen, oder direkt starten.

Die meisten buchen das Gespräch. Wer weiß, wer sichtbar werden soll und dass die zehn Minuten am Tag da sind, kann auch ohne Gespräch beauftragen.

Beides führt zum selben Vertrag. Vor dem Start stehen alle Preise fest, auch für einen Drehtag und für weitere Personal Brands. Den ersten Monat zahlt ihr vor dem Start, danach zu Monatsbeginn für den laufenden Monat. Wer sich unsicher ist, nimmt das Gespräch: Es kostet nichts und kann mit einer Absage von uns enden, wenn die Person den Takt nicht halten kann.

09 / Offene Fragen

Was zur Founder-Brand am häufigsten gefragt wird.

01Wie viel Zeit kostet das die Geschäftsführung?+

Das Tiefeninterview zu Beginn, danach etwa zehn Minuten am Tag für Sprachnotizen und Freigaben. Kein Schreiben, keine Recherche, kein Grübeln über Formulierungen. Das ist unsere Arbeit.

02Postet ihr in unserem Namen?+

Wie ihr wollt. Entweder veröffentlichen wir nach eurer Freigabe über eine Planungsfreigabe, oder ihr postet selbst aus eurem Konto. Kommentare und Nachrichten beantwortet ihr, wir liefern Vorlagen und die Liste der Konten, bei denen es sich lohnt.

03Was ist nach den 90 Tagen?+

Ihr habt Profil, Positionierung, Themenplan für zwölf Monate und ein Arbeitssystem für zehn Minuten am Tag. Ihr macht allein weiter, oder ihr bucht die monatliche Betreuung. Beides ist möglich, nichts ist Pflicht.

04Funktioniert das auch für mehrere Personen?+

Ja, zum Beispiel für zwei Geschäftsführer mit unterschiedlichen Themenfeldern. Jede Person bekommt ihre eigene Positionierung und Stimme; der Aufwand steigt entsprechend, und das steht im Angebot.

05Was unterscheidet das vom Founder-Studio auf der LinkedIn-Seite?+

Das Founder-Studio ist das schlankere Format: zwölf bis fünfzehn Beiträge in drei Monaten mit wöchentlichem Themen-Workshop. Die Founder-Brand ist der vollständige Aufbau mit Positionierung, Profil-Überarbeitung, deutlich mehr Beiträgen, Kommentar-Strategie und Übergabesystem. Welches passt, hängt davon ab, wo ihr heute steht.

06Was kostet die Founder-Brand genau?+

Einmalig 1.800 € für Positionierung und Profil, monatlich 1.400 € je Person für Beiträge und Kommentar-Strategie. Bei drei Monaten Mindestlaufzeit sind das 6.000 € netto. Ein Drehtag kostet zusätzlich 1.200 € plus 0,40 € je Kilometer, jede weitere Personal Brand noch einmal 1.800 € einmalig und 1.400 € im Monat. Ein Werbebudget ist nicht nötig, der Sprint arbeitet organisch.

07Warum stecken hier mehr Beiträge im selben Monatspreis als in eurem Zwölf-Wochen-Angebot?+

Weil das Rohmaterial von euch kommt. Im Zwölf-Wochen-Angebot suchen wir die Themen selbst und recherchieren sie, hier liefert die Person täglich eine Sprachnotiz. Das ist der Unterschied, der zwölf statt acht Beiträge im selben Preis möglich macht. Ohne diese zehn Minuten am Tag funktioniert der Sprint nicht, und dann ist das andere Angebot das richtige.

08Braucht es dafür ein Werbebudget?+

Nein. Persönliche Profile bekommen organisch deutlich mehr Reichweite als Unternehmensseiten, deshalb kommt der Sprint ohne Werbebudget aus. Wer einzelne Beiträge zusätzlich verstärken will, kann das tun und zahlt es direkt an LinkedIn. Teil des Angebots ist es nicht, und wir empfehlen es erst, wenn ein Beitrag organisch schon getragen hat.

09Was passiert mit den Anfragen, die daraus entstehen?+

Sie kommen als Kommentar, als Nachricht oder als Kontaktaufnahme über eure Website. Beantwortet werden sie von der Person selbst, weil genau das den Unterschied zu einem Unternehmensauftritt ausmacht. Wir liefern Vorlagen für wiederkehrende Fälle und sagen im Monatsbericht, welche Beiträge zu Gesprächen geführt haben.

Der nächste Schritt

Dreißig Minuten, und ihr wisst, ob eure Person der Hebel ist.

Im Erstgespräch sehen wir uns euer Profil, eure Zielgruppe und euren Vertrieb an und sagen, ob 90 Tage Founder-Brand bei euch den Unterschied machen. Ob ihr das mit uns aufbaut, entscheidet ihr danach.

Dustin VoglerDustin VoglerGründer, Vogler Marketing
Was ihr aus dem Gespräch mitnehmt
Eine ehrliche Einschätzung eures Akquise-SetupsZwei bis drei Hebel mit dem größten EffektDen nächsten Schritt, mit oder ohne unsKein Verkaufsgespräch, keine Folgeverpflichtung