Wenn eure Kunden die KI nach Anbietern fragen, entscheidet ein Satz. Wir sorgen dafür, dass euer Name darin steht.
ChatGPT, Perplexity und Co. geben keine zehn Links mehr aus, sondern eine Empfehlung. Wir messen, ob ihr darin vorkommt, bauen eure Sichtbarkeit systematisch auf und weisen jede Veränderung nach – mit derselben Methode, mit der wir einen Kunden zur meistzitierten Quelle seines gesamten Markts gemacht haben.
Von fünf Unterseiten zur meistzitierten
Quelle des gesamten Markts.
Im Dezember 2025 bestand die Website unseres Kunden Lumitra aus einer Startseite und fünf Unterseiten – der Stand ist im Internet-Archiv datiert nachprüfbar. Für KI-Systeme gab es dort praktisch nichts zu zitieren.
Dann haben wir getan, was auf dieser Seite steht: die Kategorie geschärft, 268 Inhaltsseiten zitierfähig gebaut, Inhalte entlang der echten Kundenfragen aufgebaut – und jeden Tag gemessen.
Acht Monate später ist lumitra.de die meistzitierte Quelle im gesamten deutschen Mieterstrom-Themenfeld. Vor der zuständigen Bundesbehörde. Vor jedem Wettbewerber.
Die ChatGPT-Empfehlung ersetzt die Trefferliste auf Google?
Für einen wachsenden Teil der Recherche schon. Bisher hieß Sichtbarkeit, bei Google oben zu stehen, und das bleibt wichtig. Aber immer mehr Menschen lassen sich von KI-Systemen beraten, und dort gelten andere Regeln.
Ein Name statt zehn Links.
Eine KI-Antwort nennt zwei, drei Anbieter. Es gibt keine Seite 1 mehr, auf der elf Firmen Platz finden. Entweder ihr seid Teil der Empfehlung – oder ihr seid nicht Teil der Entscheidung.
Die KI kennt den Fragenden.
Google sortiert Links nach einem Suchbegriff. Eine KI kennt Branche, Größe und Situation aus dem Gespräch – ihre Empfehlung wirkt wie ein persönlicher Rat. Deshalb ist sie mehr wert als ein Ranking: Wer so empfohlen wird, kommt vorqualifiziert auf die Liste.
Etablierte Quellen bleiben.
KI-Systeme greifen bevorzugt auf Quellen zurück, die sie bereits kennen und zitieren. Wer jetzt zum Standard seiner Kategorie wird, verteidigt später einen Platz. Wer wartet, muss einen besetzten Platz erobern.
KI-Empfehlungen sind keine Blackbox.
Aus monatelanger täglicher Messung wissen wir, woraus KI-Antworten gebaut werden. Drei Hebel entscheiden – und ein vierter wird fast immer übersehen.
Bei breiten Branchenbegriffen empfehlen KI-Systeme fast nur Weltmarken. Wird die Kategorie spitz, also eine Leistung für eine Branche in einer Region, zählt die Bekanntheit der Marke wenig, und der Mittelstand kann vorne stehen. Die gewinnbare Kategorie zu finden ist Strategiearbeit, keine Technik.
Zitiert wird, was Fragen direkt beantwortet, Aussagen belegt und maschinell sauber lesbar ist. Werbetexte ohne Substanz werden ignoriert, egal wie schön sie klingen. Das ist Handwerk – und an bestehenden Seiten fast immer nachrüstbar.
Eine Visitenkarten-Website hat nichts, was eine KI verwerten kann. Sichtbar wird, wer die Fragen seiner Kunden vollständiger beantwortet als jeder Wettbewerber – Seite für Seite, mit Fakten statt Floskeln.
KI-Systeme bauen Antworten auch aus Portalen, Fachmedien und Verzeichnissen. In unserem dokumentierten Fall war genau das der Engpass: null Nennungen in 86 zitierten Fremdquellen – die gesamte Führung ruhte auf der eigenen Website. Deshalb gehört der gezielte Aufbau von Drittquellen fest in unser Programm, mit transparent ausgewiesenen Mediakosten statt versteckter Pauschalen.
Ihr führt euer Unternehmen.
Wir bauen eure Sichtbarkeit in KI-Antworten auf.
Wir messen jeden Tag, wie oft sechs KI-Systeme euch nennen, und arbeiten dort weiter, wo ihr noch fehlt. Euer Aufwand ist ein Call alle zwei Wochen. So haben wir lumitra.de in acht Monaten zur meistzitierten Quelle im deutschen Mieterstrom-Themenfeld gemacht.
GEO-Betreuung
Wir vereinbaren sechs Monate, weil sich Sichtbarkeit in KI-Antworten über Monate aufbaut. Ab dem siebten Monat entscheidet ihr jeden Monat neu, ob die Betreuung weiterläuft.
Wir legen mit euch die Kategorie fest, in der ihr vorne stehen könnt.
Wir bauen eure Website aus, damit KI-Systeme sie zitieren können.
Wir arbeiten daran, dass Fachmedien und Portale eurer Branche euch nennen. Kostet ein Eintrag in einem Portal Geld, legen wir euch die Kosten vorab zur Freigabe vor und rechnen sie getrennt vom Honorar ab.
Jeden Monat seht ihr, wie oft KI-Systeme euch nennen, verglichen mit euren Wettbewerbern. Stellt eine KI euch falsch dar, warnen wir euch.

Von fünf Unterseiten zur meistzitierten Quelle im Mieterstrom-Themenfeld, in acht Monaten.
5.959 Zitate in 30 Tagen, mehr als die Bundesnetzagentur mit 1.809.
Den ganzen Fall ansehen →
Die meisten, die uns zu GEO ansprechen, wissen schon, dass sie in KI-Antworten kaum vorkommen, und wollen direkt starten. Wollt ihr es vorher schwarz auf weiß sehen, bucht ihr das Audit als Einzelleistung ohne Laufzeit. Ihr seht, was sechs KI-Systeme über euch sagen und wen sie statt euch nennen. Dazu seht ihr, wie oft Menschen bei Google nach euren Leistungen suchen und was ein Klick auf eine Anzeige kostet. Mit dem Bericht entscheidet ihr selbst, wer umsetzt. Ob wir das sein sollen, fragen wir nicht nach.
Woran ihr einen seriösen
GEO-Anbieter erkennt.
Der Markt füllt sich gerade mit umetikettierten SEO-Angeboten. Diese sechs Fragen trennen Anbieter von Etiketten. Stellt sie jedem – auch uns.
Datierte Messwerte, offene Methodik, auch die unbequemen Zahlen. Logos und Behauptungen sind kein Beleg – ein Fall mit Zahlen, die man nachrechnen kann, schon.
Feste Fragenkataloge, nur volle Messtage, Behörden aus dem Anbieter-Ranking herausgerechnet. Wer Messfenster und Vergleichsbasis frei wählt, kann jedes gewünschte Ergebnis zeigen.
Wer die KI nach „Firma XY“ fragt, bekommt Firma XY. Solche Fragen messen keine Sichtbarkeit, sie garantieren Treffer. Tauchen sie in der Erfolgsquote auf: Finger weg.
Niemand kontrolliert die Ausgaben von ChatGPT. Wer euch „Platz 1“ verspricht, verkauft ein Versprechen ohne Hebel dahinter. Seriös sind Messung, Handwerk und Nachweis.
Zitierte Quellen lassen sich in Wochen bewegen, das antrainierte Wissen der Modelle nicht. Wer beides vermischt, verkauft euch Geduld als Leistung.
Gemessen wird in Kundensprache, nicht in Fachbegriffen. Ein Fragenkatalog voller Branchen-Jargon misst einen Markt, den es nicht gibt.
Sechs Fragen, die jeden GEO-Anbieter sortieren. Wir beantworten alle sechs mit einem dokumentierten Fall.
Erstgespräch vereinbarenFür wen das gebaut ist – und für wen nicht.
… eine erklärungsbedürftige B2B-Leistung mit langem Kaufweg anbietet. Eine spitze Kategorie oder starke Region habt, in der Platz 1 realistisch ist. Eine Website mit Substanz betreibt, der nur die Zitierfähigkeit fehlt. Und den Anspruch habt, der Standard eurer Kategorie zu werden, bevor es jemand anderes wird.
… in vier Wochen messbare Anfragen braucht – dafür ist Demand Capture der richtige Einstieg, GEO baut ihr danach auf. Eure Website nur eine Visitenkarte ist – dann fehlt das Fundament, und wir sagen euch das ehrlich. Oder ihr in einem Breitenmarkt gegen Weltmarken antreten wollt, ohne die Kategorie zuzuschneiden.
Was es kostet – mit Preisen,
nicht „auf Anfrage“.
Die meisten GEO-Anbieter im deutschsprachigen Raum nennen öffentlich keinen Preis. Wir schon – ihr sollt vor dem ersten Gespräch wissen, worüber wir reden.
Google Ads & KI-Audit
Einzelleistung · ohne Laufzeit- ChatGPT, Claude, Copilot, Perplexity, Gemini und Googles KI-Übersicht, an zwei Messtagen
- Ein Lauf mit eurem Firmennamen zeigt, was die KI über euch weiß. Ein Lauf nur zu euren Leistungen zeigt, ob sie euch von sich aus empfiehlt.
- KI-Steckbrief: was jedes System über euch sagt, wörtlich mit Quelle
- Fehlerliste: falsche und fehlende Angaben und woher sie stammen
- Google-Teil für zehn eurer Leistungen: wie oft Menschen danach suchen und was ein Anzeigenklick kostet
GEO-Betreuung
laufend · der Weg aus unserem Fall- Wir legen mit euch die Kategorie fest, in der ihr vorne stehen könnt
- Umbau eurer bestehenden Seiten, damit KI-Systeme sie zitieren
- Neue Unterseiten zu Kundenfragen, bei denen KI-Systeme euch heute nicht nennen
- Wir arbeiten daran, dass Fachmedien, Verzeichnisse und Portale eurer Branche euch nennen
- Tägliche Messung in sechs KI-Systemen
- Monatlicher Bericht, der euch mit euren Wettbewerbern vergleicht, und eine Warnung, wenn eine KI Falsches über euch sagt
Alle Preise netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Den genauen Monatspreis der Betreuung nennen wir euch vor dem Start. Er hängt davon ab, wie viele Seiten wir umbauen, wie viele Inhalte fehlen und wie dicht euer Wettbewerb ist. Die sechs Monate Laufzeit haben einen Grund: Sichtbarkeit in KI-Antworten baut sich über Monate auf, in unserem Fall über acht. Das Audit ist keine Voraussetzung. Wisst ihr schon, dass ihr in KI-Antworten kaum vorkommt, startet ihr direkt mit der Betreuung. Mediakosten für Nennungen in Fachportalen oder Verzeichnissen legen wir euch vorab zur Freigabe vor und rechnen sie offen als Auslagen ab, getrennt vom Honorar.
Klartext zu GEO.
01Was ist GEO – und ist das nicht einfach SEO mit neuem Etikett?+
GEO steht für Generative Engine Optimization: Sichtbarkeit in den Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude. AEO und LLMO meinen dasselbe. Der Unterschied zu SEO liegt im Ziel: SEO will, dass eure Seite in der Trefferliste oben steht und geklickt wird. GEO will, dass die KI euch nennt, korrekt beschreibt und eure Inhalte als Quelle zitiert. Gute GEO-Arbeit stärkt fast immer auch das Google-Ranking – aber wer nur für die Trefferliste optimiert, überlässt die KI-Antwort dem Wettbewerb.
02Lässt sich Sichtbarkeit in KI-Antworten wirklich seriös messen?+
Ja – wenn man diszipliniert misst. Wir stellen einen festen Katalog echter Kundenfragen täglich an sechs KI-Systeme und erfassen: Werdet ihr genannt? An welcher Position? Wer statt euch? Welche Quellen zitiert die Antwort? Daraus entstehen Kennzahlen, die über Zeit und gegen den Wettbewerb vergleichbar sind. Genauso wichtig ist, was wir nicht tun: keine Einzel-Screenshots als Trend verkaufen, keine halben Messtage werten, keine Markenfragen in die Erfolgsquote rechnen.
03Wie schnell zeigt sich Wirkung?+
In unserem dokumentierten Fall stiegen die täglichen Nennungen binnen zwei Wochen nach der ersten Optimierungswelle um 16 Prozent. Die Führung im Themenfeld hat sich über acht Monate aufgebaut. Startet ihr mit der Betreuung, messen wir ab dem ersten Tag täglich, und ihr seht jede Veränderung im Monatsbericht. Wollt ihr den Stand schon vor dem Start kennen, liefert ihn das Audit nach zehn Werktagen. KI-Systeme aktualisieren ihre Quellen unterschiedlich schnell. GEO ist ein Aufbau-Kanal wie Content oder Marke, kein Sofort-Hebel wie bezahlte Anzeigen – deshalb messen wir, statt zu versprechen.
04Könnt ihr uns Platz 1 in ChatGPT garantieren?+
Nein – und genau das solltet ihr von jedem Anbieter hören. Niemand kontrolliert die Ausgaben der KI-Systeme, und sie ändern sich mit jedem Modell-Update. Was wir zusagen können: eine ehrliche Ausgangsmessung, Handwerk an den Hebeln, die nachweislich wirken, und einen Vorher-nachher-Nachweis gegen den Wettbewerb. Unser Fall zeigt, wohin das führen kann. Wer euch mehr verspricht, verspricht etwas, das ihm nicht gehört.
05Wir stehen bei Google vorn. Reicht das nicht?+
Ein gutes Ranking ist ein starkes Fundament – aber KI-Systeme gewichten anders als die Trefferliste. Sie bevorzugen Seiten, die Fragen direkt beantworten, Fakten belegen und maschinell sauber lesbar sind, und sie ziehen Drittquellen heran, die mit eurem Ranking nichts zu tun haben. Eine Seite kann bei Google auf Platz 1 stehen und in der KI-Antwort trotzdem fehlen. Ob das bei euch so ist, zeigt das Audit nach zehn Werktagen.
06Haben wir gegen große Marken überhaupt eine Chance?+
In breiten Branchenbegriffen nein, dort empfehlen KI-Systeme fast nur Weltmarken. In spitz zugeschnittenen Kategorien, also einer Spezialleistung für eine Branche in einer Region, zählt die Bekanntheit der Marke wenig. Dort nennen KI-Systeme, wessen Seiten die Frage am besten beantworten und wen Fachmedien und Portale erwähnen, nicht wer das größte Markenbudget hat. Unser dokumentierter Fall ist ein Mittelständler, der in seinem Themenfeld heute vor der zuständigen Bundesbehörde zitiert wird. Die gewinnbare Kategorie zu finden ist der erste Schritt in der Betreuung.
07Welche KI-Systeme deckt ihr ab?+
Täglich und systematisch: ChatGPT, Claude, Copilot, Perplexity, Gemini und Googles KI-Übersicht. Entscheidend ist weniger die Zahl der Systeme als die Disziplin der Messung – dieselben Fragen, jeden Tag, über Monate vergleichbar.
In dreißig Minuten wisst ihr,
ob GEO für euch dran ist.
Eure Kunden fragen zunehmend KI-Systeme nach Anbietern. Offen ist, ob euer Name in diesen Antworten steht. Im Erstgespräch sehen wir uns eure Website an und sagen euch, ob GEO für euch jetzt der richtige Hebel ist. Dann klären wir mit euch, ob ihr direkt mit der Betreuung startet oder vorher mit dem Audit messen lasst.
Ihr braucht zuerst planbare Anfragen? Dann startet mit Demand Capture – und baut KI-Sichtbarkeit danach auf.
- Ehrliche Einschätzung, ob GEO für euch jetzt sinnvoll ist
- Ein erster Blick auf eure Website und eure Kategorie
- Ein erster Vorschlag, in welcher Kategorie ihr vorne stehen könnt
- Nächster Schritt – mit oder ohne uns
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