Leistung · Leadgenerierung über LinkedIn und Social Media

LinkedIn-Leadgenerierung für B2B: Anfragen statt Reichweite, gemessen an Gesprächen mit eurem Vertrieb.

Für B2B-Anbieter, deren Angebot erklärt werden muss und deren Kunden lange entscheiden. Wir bauen Inhalte, die Entscheider lesen, Anzeigen, die nur bei Kaufabsicht laufen, und das Nachfassen bei Anfragen. Vorher legen wir mit eurem Vertrieb fest, was als Anfrage zählt. Laufend von uns betreut, oder einmal eingerichtet mit Einweisung, danach nutzt ihr es selbst.

Werbekonten und Daten bleiben bei euchLead-Definition mit eurem Vertrieb vor dem StartUnternehmensprofil und ein Personenprofil eurer Wahl
Was bei euch als Anfrage zähltVor dem Start festgelegt
RolleGeschäftsführung, Einkauf, Technik
UnternehmenB2B, DACH, eure Branchen
Anlasskonkretes Vorhaben in den nächsten zwölf Monaten
WegBeitrag, Anzeige oder Nachricht auf LinkedIn
ÜbergabeTermin im Kalender eures Vertriebs
Alles andere zählt nicht als Anfrage und steht nicht im Report.

Beispielhafte Lead-Definition. Eure entsteht in Woche 1, aus euren Angeboten und dem Kick-off mit eurem Vertrieb.

Zum Einstieg

Was Leadgenerierung über LinkedIn und Social Media ist, was ein Lead ist, und was es kostet.

Die vier Fragen, die dazu am häufigsten gestellt werden. Kurz beantwortet, ausführlich auf Klick.

Wie funktioniert Leadgenerierung über Social Media im B2B?

Leadgenerierung über Social Media heißt im B2B: Entscheider sehen auf LinkedIn Beiträge und Anzeigen zu einem Problem, das sie gerade haben, reagieren darauf, und aus der Reaktion wird durch Nachfassen ein Gespräch mit dem Vertrieb. Es funktioniert nur, wenn vorher feststeht, wer die Zielperson ist, was als Anfrage zählt und wer nachfasst.

Was sind Social-Media-Leads, und was sind LinkedIn-Leads?

Ein Social-Media-Lead ist ein Kontakt, der über einen sozialen Kanal auf euch reagiert hat. Ein LinkedIn-Lead ist dasselbe auf LinkedIn: jemand, der ein Formular in einer Anzeige ausgefüllt, eine Nachricht beantwortet oder um ein Gespräch gebeten hat. Ob das eine Anfrage ist, entscheidet nicht der Kanal, sondern eure Definition.

Was kostet eine Social-Media-Agentur für B2B?

Für laufende Betreuung mit Beiträgen, Anzeigen und Nachfassen liegen die Preise im deutschsprachigen Markt bei einigen tausend Euro im Monat, dazu kommt das Werbebudget, das direkt an die Plattform geht. Ein einmaliges Setup kostet meist einen mittleren vierstelligen Betrag. Unsere Preise stehen oben, mit Umfang und eurem Zeitaufwand.

Was ist Social Selling, und wo hört es auf?

Social Selling ist die Arbeit einzelner Vertriebsmitarbeiter auf LinkedIn: Profil pflegen, Zielpersonen finden, Kontakt aufbauen, persönlich ansprechen. Es ist Vertrieb, kein Marketing. Leadgenerierung über Social Media beginnt eine Stufe früher: Sie sorgt dafür, dass die Zielpersonen euch schon kennen, bevor der Vertrieb sie anspricht.

01 / Reichweite oder Anfragen

Ihr habt das schon einmal bezahlt: Reichweite, die zu nichts führte.

Die meisten Unternehmen, die zu uns kommen, hatten einen Dienstleister, der Beiträge geliefert hat. Der Report zeigte Impressionen und Follower. Der Vertrieb hat davon nichts gemerkt. Der Report, den ihr bekommt, zählt nur, was vorher als Anfrage festgelegt wurde.

Links der Report, den ihr von Agenturen kennt: Reichweite, Klicks, Likes. Rechts unser Report: nur Anfragen und Termine. Mit dem Schalter wechselt ihr zwischen beiden.

Keine Anfrage
Monatsreport · ReichweiteSchematisch

Was gepostet und gesehen wurde

ImpressionenWie oft etwas angezeigt wurde
FollowerWer der Seite folgt
Klicksauf Beiträge und Anzeigen
EngagementLikes und Kommentare
Beiträge veröffentlicht✓
Anzeigen geschaltet✓
Gespräche mit dem Vertrieb–

Alles gestiegen. Ob daraus ein Auftrag wurde, steht nicht drin. Auf Nachfrage: „Das braucht Zeit."

Monatsreport · GesprächeSchematisch

Was beim Vertrieb angekommen ist

Anfragennach eurer Definition
Termineim Kalender eures Vertriebs
Angeboteaus diesen Terminen
Offenim Nachfassen, mit Stand
Je Anfrage: Weg, Datum, Stand✓
Nicht passend, nicht gezählt✓
Reichweite als Nebenzahlklein

Zählt nur, was ihr vorher als Anfrage festgelegt habt. Der Rest steht als Nebenzahl darunter, damit ihr seht, ob die Sichtbarkeit wächst.

02 / Was es bringt und wann es sich nicht lohnt

LinkedIn macht euch bei genau den Entscheidern sichtbar, die ihr sonst nicht erreicht. Für kleine Auftragswerte ist es trotzdem der falsche Kanal.

Mit Auftragswert meinen wir, was euch ein gewonnener Kunde bringt. Beides gehört zusammen, deshalb steht es hier oben und nicht erst im Gespräch. Links seht ihr, wofür ihr bezahlt, rechts, was es kostet. Wenn die Rechnung für euch nicht aufgeht, schreibt uns trotzdem, wir nennen euch den Kanal, der besser passt.

!Ehrlich vorab

Verkauft ihr für unter 5.000 Euro je Auftrag, lohnt sich LinkedIn für euch selten.

Gemeint ist euer Auftragswert, nicht unser Honorar: Was bringt euch ein gewonnener Kunde? Liegt das darunter, trägt der Kanal die Kosten meist nicht. LinkedIn ist der teuerste Weg, im B2B sichtbar zu werden. Das liegt nicht an der Agentur, sondern am Modell: Jede Einblendung wird versteigert. Wer im Feed eines Einkäufers, einer Bereichsleitung oder einer Geschäftsführung erscheinen will, bietet gegen alle anderen, die genau dieselben Menschen erreichen wollen. Diese Auktion treibt den Preis je Kontakt nach oben, dauerhaft.

Dafür bekommt ihr etwas, das kein anderer Kanal so liefert. Ihr erscheint bei den Menschen, die über euren Auftrag entscheiden, ausgewählt nach Firma und Rolle statt nach Streuung. Und wir fahren diese Sichtbarkeit bewusst weit nach oben: zwei Absender, 14 Beiträge im Monat, dazu Anzeigen mit neuen Motiven und die erneute Ansprache aller, die reagiert haben. Wer euch einmal gesehen hat, sieht euch wieder, und zwar so lange, bis er anfragt oder klar nicht passt.

Dazu kommt: Im B2B kauft niemand beim ersten Kontakt. Es braucht mehrere Berührungen, eine Zielseite, die für genau diese Entscheider gebaut ist, und jemanden, der nachfasst, bis ein Gespräch entsteht. Dieser Aufwand ist real und er fällt an, egal wie groß der Auftrag am Ende ist.

Und rechnet das Werbebudget mit. Unter 3.500 Euro im Monat ergeben LinkedIn-Anzeigen selten Sinn. Der Grund steckt in der Mechanik: Die erneute Ansprache startet erst, wenn 300 Personen reagiert haben. Wer zu wenig bietet, verliert zu viele Auktionen, der Pool füllt sich nicht, und dann läuft genau der Teil nicht an, der die Anfragen bringt. Dieses Budget zahlt ihr direkt an LinkedIn, es läuft nicht über uns.

Unsere Faustregel: Liegt euer typischer Auftragswert unter 5.000 Euro und gibt es kein Folgegeschäft, sagen wir ab. Dann empfehlen wir Google Ads für die, die schon suchen, oder Meta für regionale Angebote. Das sagen wir im Erstgespräch, bevor Geld fließt, nicht nach drei Monaten.

Wofür ihr bezahlt

  • Sichtbarkeit bei genau den Menschen, die entscheiden: Einkauf, Bereichsleitung, Geschäftsführung in den Firmen eurer Fokus-Liste
  • Zwei Absender statt einem, 14 Beiträge im Monat, dazu drei bis fünf neue Anzeigenmotive
  • Persönliche Profile erreichen deutlich mehr Menschen als Unternehmensseiten, in der Vergleichsstudie von Refine Labs 2,75-mal so viele Impressionen je Beitrag
  • Ein Lead-Magnet auf eurer Website, der dem Entscheider als Entscheidungshilfe dient und aus Sichtbarkeit eine Anfrage macht, statt nur Reichweite zu erzeugen
  • Werbekonto, Lead-Magnet, Inhalte und Daten gehören euch, auch wenn ihr aufhört

Alle Kosten auf einen Blick

  • Setup, einmalig 2.400 €
  • Lead-Magnet, einmalig ab 1.000 €
  • Betrieb, monatlich 4.600 €
  • Erste zwölf Wochen ab 17.200 €

Alle Preise netto. Dazu kommt der LinkedIn-Adspend ab 3.500 € im Monat, den ihr direkt an LinkedIn zahlt, nicht über uns. Ohne Personenprofil sinkt der Betrieb auf 3.200 € im Monat.

Rechnet es für euch durch, bevor wir sprechen. Ein Auftrag über 30.000 Euro trägt die ersten zwölf Wochen aus sich heraus. Bei 4.000 Euro Auftragswert bräuchtet ihr rund fünf gewonnene Aufträge, nur um die Kosten zu decken, und dafür deutlich mehr Anfragen. Rechnet mit eurer Abschlussquote, nicht mit unserer. Und rechnet den Wert eines Kunden über die gesamte Zusammenarbeit, nicht nur den ersten Auftrag: Bei Folgegeschäft oder Wartungsverträgen sieht die Rechnung oft anders aus als beim Einmalkauf.

Ehrlich gerechnet

Sechs Wege, den Preis zu senken. Und einer, den wir nicht empfehlen.

Jedes Modul ist einzeln kalkuliert, also lässt sich jedes einzeln kürzen. Eine Sache vorweg: Wenn ihr Arbeit übernehmt, sparen wir sie euch auch. Aber Redaktionsplan, Themen, Freigabe-Oberfläche und die Kontrolle laufen weiter, sonst käme das Ganze im dritten Monat zum Erliegen. Deshalb sinkt ein Modul um rund 80 Prozent, nicht auf null. Was ihr dann selbst tragt, steht dabei, und der Haken auch.

  1. Beiträge fürs Unternehmensprofil selbst schreibenspart rund 80 %

    Wir liefern Redaktionsplan, Themenvorschläge, die Planungsoberfläche und die Freigabestrecke. Eure Marketing- oder Assistenzkraft schreibt und veröffentlicht.

    Haken: Es braucht jemanden, der das jede Woche verlässlich macht. Nach unserer Erfahrung schläft es im dritten Monat ein, und dann steht die Hälfte der Sichtbarkeit still.

  2. Das Personenprofil selbst bespielenspart rund 80 %

    Die gewählte Person schreibt selbst. Wir halten den Takt, liefern Themen und Oberfläche und sagen nach jedem Monat, was gezogen hat und was nicht.

    Haken: Genau daran scheitern Geschäftsführungen auf LinkedIn am häufigsten. Wer es selbst macht, sollte sich einen festen Termin in der Woche dafür blocken.

  3. Statt Anzeigen: ein Mitarbeiter schreibt Entscheider direkt anspart das Ads-Modul und den Adspend

    Kalte Direktnachrichten sind eine echte Alternative zu Anzeigen. Jemand recherchiert Entscheider, schreibt sie persönlich an und fasst nach.

    Haken: Rechnet die Arbeitszeit ehrlich. Wer das ernsthaft betreibt, sitzt mehrere Stunden am Tag daran, und je Mitarbeiter landet ihr schnell bei ähnlichen Kosten wie bei Anzeigen. Dazu braucht jede Person, die so arbeitet, ein kostenpflichtiges LinkedIn-Abo, Sales Navigator oder mindestens Premium. Automatisieren lässt sich das nicht, ohne das Profil zu riskieren. Und es wächst nur mit Personen, während Anzeigen mit Budget wachsen.

  4. Mit einer kleineren Ausbaustufe des Lead-Magneten startenspart bis zu 2.000 € einmalig

    Ein Leitfaden als PDF kostet weniger als ein Rechner, der Werte aus eurem System zieht. Ausbauen könnt ihr später, die Messung steht ja.

    Haken, und der wiegt: Ein kleiner Lead-Magnet entfaltet nicht die Wirkung eines großen. Seine Kraft kommt aus der Tiefe: eigene Zahlen, ein echtes Ergebnis, eine Aussage, die der Entscheider sonst nirgends bekommt. Ohne diesen Effekt gibt niemand seine Daten her, und ihr spart am falschen Ende. Welche Stufe bei eurem Angebot noch wirkt, sagen wir im Kick-off ehrlich.

  5. Ohne Lead-Magnet starten und dafür die Zielseite schärfenspart ab 1.000 € einmalig

    Eine Anzeige braucht immer eine Seite, die zu einer Anfrage führt. Der Lead-Magnet ist dafür die stärkste Form, aber nicht die einzige. Wer keinen will, braucht eine Zielseite, die auf genau die Entscheider ausgelegt ist, die ihr gewinnen wollt: eine Aussage, ein Weg zum Kontakt, kein Imagetext. Ob wir das machen, jemand bei euch, ein Freelancer oder eure Webagentur, ist uns gleich. Wenn wir es übernehmen, nennen wir den Preis, sobald wir die Seite gesehen haben, in der Regel ab 500 €.

    Haken: Ein Lead-Magnet bringt deutlich mehr als eine gute Zielseite. Er gibt dem Entscheider einen Grund, seine Daten zu hinterlassen, lange bevor er mit einem Vertrieb sprechen will. Eine Zielseite fängt nur die, die ohnehin schon so weit sind. Beides ist besser als eine Imageseite, der Unterschied zwischen beiden ist aber groß.

  6. Nur Setup und Lead-Magnet buchenab 3.400 € einmalig, kein Monatspreis

    Ihr bekommt Anfrage-Kriterien, Firmenliste, Messung, beide Profile, drei Anzeigenmotive und den Lead-Magneten, dazu eine Einweisung. Danach führt ihr alles selbst.

    Haken: Der Teil, der aus Sichtbarkeit Anfragen macht, ist das laufende Steuern und Nachfassen. Ohne das bleibt ein gutes Fundament, auf dem niemand baut.

Was übrigens keine Ersparnis ist: den LinkedIn-Code selbst einbauen. Das ist der Normalfall. Wir liefern Code und Anleitung, euer Webentwickler setzt ihn, wir prüfen. Die 450 € stehen nur dann im Angebot, wenn wir den Einbau übernehmen sollen, weil bei euch niemand an die Website darf.

Wovon wir abraten: am Adspend sparen. Jede Einblendung wird versteigert. Wer zu wenig bietet, verliert die Auktion, und die Anzeige wird schlicht nicht ausgespielt. Dann zahlt ihr für Beiträge und Betreuung, die niemand sieht. Lieber ein Modul weglassen als das Budget so weit kürzen, dass nichts mehr läuft. Unsere Untergrenze sind 3.500 € im Monat. Wer weniger einsetzen will, lässt den Kanal besser ganz.
03 / Was in drei Monaten entsteht

Aus Kick-off und Drehtag werden ein Lead-Magnet auf eurer Website, ein Redaktionsplan und jeden Monat LinkedIn Beiträge und Anzeigen.

Links der Start. In der Mitte eure Website mit dem Lead-Magneten, der aus Interesse eine Anfrage macht. Rechts, was jeden Monat auf LinkedIn läuft, aus eurem Unternehmensprofil und dem Personenprofil eurer Wahl.

Ablauf der LinkedIn-Leadgenerierung als Schaubild: links der Start, in der Mitte eure Website mit dem Lead-Magneten als Rechner, Quiz oder Check und Leitfaden als PDF mit Download, rechts eine wachsende Wand aus LinkedIn-Beiträgen von eurer Firma und eurer Geschäftsführung samt Anzeigen und Redaktionskalender.
0Kick-off, Drehtag, Anfrage-Kriterien, Messung 1Eure Website mit Rechner, Quiz oder Leitfaden 2Beiträge und Anzeigen auf LinkedIn, Anfragen kommen

Beispielhafte Darstellung der Ergebnisse, keine echten Kundeninhalte

04 / Zwölf Wochen, dann monatlich

So laufen die ersten zwölf Wochen. Erst der Lead-Magnet, ab Woche 4 Anzeigen, ab Woche 6 Anfragen. Nach Woche 12 entscheidet ihr.

Kein Workshop, keine Folien. Zuerst lernen wir euch im Kick-off kennen und lesen eure Angebote. Dann bauen wir den Lead-Magneten, mit dem aus Interesse eine Anfrage wird. Dann schalten wir Anzeigen an die Firmen, die ihr gewinnen wollt, und sprechen die, die reagieren, erneut an. Ab Woche 4 läuft der Betrieb mit zwei Absendern und nach den zwölf Wochen einfach weiter.

Woche 1 · Kick-off, Messung, Zielgruppe

Im Kick-off (zwei bis drei Stunden) bringen wir Fragen zu eurem Geschäft mit, damit wir danach eigenständig vorarbeiten können, ohne ständige Rückfragen.

Keine Personendaten

Ihr kennt Workshops, in denen eine Agentur euch erklärt, wie Marketing funktioniert. Das ist nicht unser Verständnis von Zusammenarbeit. Ihr habt ein Unternehmen zu führen, wir haben Anfragen zu liefern. Dafür müssen wir euer Geschäft verstehen: Produkte, Kunden, wie ein Auftrag zustande kommt und woran er scheitert. Vorher lesen wir eure letzten zehn Angebote, Kundennamen geschwärzt. Ab dann arbeiten wir vorausschauend und selbstständig. Ihr entscheidet, wir setzen um.

Was wir in dieser Woche machen

  • Wir lernen euer Geschäft kennen. Produkte, Kunden, wie ein Auftrag entsteht und woran er scheitert. Wir bringen die Fragen mit, ihr müsst nichts vorbereiten. Das Wissen habt ihr, wir übersetzen es in Anzeigen, Beiträge und Zielgruppen.
  • Ein Drehtag bei euch. Foto und Video an einem Tag, mit eigener Kamera, Licht und Ton. Daraus entsteht das Material für Monate: Anzeigenmotive, Beitragsbilder, kurze Clips. Kein Stockfoto, kein Studio.
  • Wir übersetzen eure Kriterien für eine gute Anfrage in Regeln für die Messung. Ihr wisst, wer kaufen will und Budget hat. Wir schreiben das so auf, dass Formular, Bericht und Nachfassen es automatisch anwenden: welche Firma, welche Rolle, welcher Anlass.
  • Wir stellen eure Firmenliste zusammen. Firmen, die ihr gewinnen wollt. Firmen, die schon Kunden sind. Firmen, bei denen ihr ein Angebot verloren habt. Nur Firmennamen, keine Namen von Personen und keine E-Mail-Adressen. LinkedIn zeigt eure Anzeigen den Entscheidern in genau diesen Firmen.
  • Wir kümmern uns um die Messung. Wir schicken den LinkedIn-Code an euren Webdesigner und prüfen, ob er richtig sitzt. Dann richten wir die Ziele ein, die zählen: Formular gesendet, Termin gebucht. So lernt LinkedIn, wer eure Kunden sind, und zeigt die Anzeigen immer öfter den richtigen Personen. Und mit jeder Woche wächst der Pool für die erneute Ansprache.
  • Wir wählen den Lead-Magneten und arbeiten uns in eure CI ein. Rechner, Check oder Leitfaden: Welches zu eurem Angebot passt, legen wir im Kick-off fest. Dazu Logo, Farben, Bildsprache und Tonalität. Gibt es keine Richtlinien, legen wir mit euch die Grundlinie fest.
  • Läuft bei euch schon etwas? Dann prüfen wir Werbekonto, Messung und Website nach unseren Agentur-Standards und bringen alles auf Stand, bevor Geld hineinfließt.
Was ihr bekommtEinen Partner, der mitdenkt, statt Aufgaben abzuarbeiten. Wir sind eine B2B-Agentur für Firmen mit Angeboten im Hochpreissegment und langen Vorlaufzeiten, da muss früh alles stimmen. Wir kennen LinkedIn im Mittelstand und in Konzernstrukturen, von lokalen über DACH-weite bis zu multinational tätigen Unternehmen. Und schwarz auf weiß: eure Anfrage-Kriterien als Messregel, eure Firmenliste als Zielgruppe und eine Messung, mit der LinkedIn lernt, wer bei euch kauft. Ihr gebt frei, dann läuft es.
1
Woche 2 bis 3 · Wir bauen den Lead-Magneten

Ihr möchtet Neukunden. Der Entscheider, der euch noch nicht kennt, bucht keinen Termin. Er rechnet, prüft oder liest. Dafür bauen wir einen Lead-Magneten, der ihm bei der Entscheidung hilft und euch die Anfrage bringt.

Der Lead-Magnet ist der Grund, warum jemand seinen Namen dalässt: Er dient dem Entscheider als Entscheidungshilfe, und genau dafür gibt er seine Daten her. Deshalb kommt es zuerst: Jede Anzeige führt später dorthin, nicht auf eine Imageseite. Parallel entstehen die Anzeigenmotive nach euren CI-Richtlinien und der Redaktionsplan für eure Beiträge. Welches der drei zu euch passt, entscheiden wir vor unserem Start gemeinsam, je nach Angebot und Zielgruppe. Jedes bekommt einen Festpreis, sobald der Umfang steht: Rechner 1.000 bis 3.000 €, Check oder Quiz 1.100 bis 2.900 €, Leitfaden 1.100 bis 2.900 €. Alle drei haben wir schon oft gebaut. Zur Vorstellungskraft sind unten in den runden Buttons Beispiele verlinkt, klickbar.

Festpreis nach Umfang
Lead-Magnet 1 von 3 · 1.000 bis 3.000 €

Ein Rechner

Der Besucher tippt seine Zahlen ein und sieht sofort, was das für ihn bedeutet: Was er spart, was er verdient, was es kostet. Er fragt an, weil sein eigenes Ergebnis ihn überzeugt hat, nicht unsere Werbung.

Passt zu euch, wenn Kunden erst verstehen müssen, was euer Angebot ihnen bringt: eine Ersparnis, eine Rendite, einen Preis für ihren Fall.
Lead-Magnet 2 von 3 · 1.100 bis 2.900 €

Ein Check oder Quiz

Der Besucher beantwortet acht bis zwölf Fragen. Am Ende sagt ihm das Ergebnis: Das passt, das nicht, und warum. Nebenbei erfahren wir, wo er steht. Das geben wir eurem Vertrieb mit, damit das Gespräch nicht bei null anfängt.

Passt zu euch, wenn ein Kunde erst prüfen will, ob er überhaupt in Frage kommt: sein Gebäude, sein Standort, seine Ausgangslage.
Lead-Magnet 3 von 3 · 1.100 bis 2.900 €

Ein Leitfaden

Ein Dokument, das eine Entscheidung vorbereitet. Zum Beispiel die Fragen für die nächste Eigentümerversammlung. Oder ein Briefing, bevor jemand sein Messebudget festlegt. Wer es liest, merkt: Ihr habt dieses Problem schon oft gelöst.

Passt zu euch, wenn nicht eine Person entscheidet, sondern mehrere. Das Dokument wandert dann intern weiter, auch ohne euch.

Weiter scrollen: die drei Arten laufen durch

Woche 4 · Die Anzeigen starten

Die Anzeigen starten, der Lead-Magnet als Zugpferd. Ab jetzt füllt sich der Pool an Interessierten für eine erneute Ansprache.

Die Motive folgen euren CI-Richtlinien und sind so hochwertig, dass sie euer Haus repräsentieren: Referenzen, Produktbilder, Aussagen aus euren Angeboten, gestaltet von uns. LinkedIn zeigt die Anzeigen den Entscheidern in den Firmen eurer Liste. Jede Anzeige führt zum Lead-Magneten, nicht zu einer Imageseite. Daran entscheidet sich im B2B mehr als am Motiv: Auf anderen Plattformen reicht ein Formular unter der Anzeige, hier entscheidet niemand so schnell. Die Seite hinter der Anzeige muss für genau die Entscheider gebaut sein, die ihr gewinnen wollt. Wer reagiert, landet im Pool für die erneute Ansprache. Das Werbebudget legt ihr fest und zahlt es direkt an LinkedIn, ab 3.500 € im Monat, das Werbekonto gehört euch.

Was wir in dieser Woche machen

  • Wir schalten drei Anzeigen. Hierbei targetieren wir Firmen aus eurer Fokus-Liste, die als Kunden infrage kommen. Jede Anzeige führt zum Lead-Magneten.
  • Der Redaktionsplan steht, die ersten Beiträge gehen raus. Ab jetzt erstellen und veröffentlichen wir im festen Rhythmus.
  • Wir halten jede Reaktion fest: Welche Firma hat geklickt, gelesen oder den Lead-Magneten genutzt. Daraus wächst der Pool.
Was ihr bekommtDie Motive vor dem Start zur Freigabe. Danach jede Woche eine Übersicht: welche Firmen reagieren und wie der Pool wächst.
2
Woche 5 bis 8 · Erneute Ansprache, erste Anfragen

Gezieltes Retargeting: erneute Ansprache von allen, die positiv mit Anzeigen interagiert haben.

LinkedIn spielt eine erneute Ansprache erst aus, wenn mindestens 300 Personen im Pool sind. Sobald er so groß ist, sprechen wir genau diese Personen noch einmal an: mit dem Lead-Magneten und mit Beiträgen, die ihre Fragen beantworten. Wer den Lead-Magneten nutzt, hinterlässt seinen Namen. Ab da läuft das Nachfassen.

Was wir in diesen Wochen machen

  • Wir schalten die erneute Ansprache. Nur an die, die schon reagiert haben.
  • Jede Anfrage bekommt eine Nachfass-Sequenz per E-Mail. Anfragen, die zu euren Kriterien passen, fassen wir zusätzlich persönlich über LinkedIn nach.
  • Wir übergeben jede Anfrage an euren Vertrieb, mit Kurzprofil: Welche Firma, welche Person, was sie gerechnet oder gelesen hat, ob sie zu euren Kriterien passt.
  • Wir schieben das Budget zu den Motiven und Firmen, die Anfragen bringen. Weg von denen, die nur Klicks bringen.
Was ihr bekommtDie ersten Anfragen, die zu euren Kriterien passen. Keine „Leads", sondern Firmen mit Namen, Anlass und Kurzprofil in eurem Kundensystem.
3
Woche 9 bis 12 · Ihr bekommt den Bericht

Wir machen mehr von dem, was Gespräche bringt. Und schalten ab, was nur Klicks bringt.

Nach acht Wochen wissen wir, welche Firmen, Motive und Themen zu Gesprächen führen. In den letzten vier Wochen konzentrieren wir alles darauf. Am Ende von Woche 12 legen wir euch den Bericht vor. Dann entscheidet ihr.

Was im Bericht steht

  • Wie viele Anfragen kamen, welche Firmen das waren, welcher Anlass dahinterstand. Und was euer Vertrieb daraus gemacht hat.
  • Welche Firmen von eurer Liste reagiert haben. Und welche nicht.
  • Was eine Anfrage gekostet hat: Werbebudget und unsere Arbeit zusammengerechnet.
  • Unsere Empfehlung: weitermachen, etwas ändern oder aufhören. Begründet mit den Zahlen, nicht mit unserem Interesse an einem Folgeauftrag.
Was ihr bekommtGespräche, nicht Klicks. Und die Entscheidung liegt bei euch. Alles, was wir gebaut haben, bleibt bei euch, auch wenn ihr aufhört.
4
Der laufende Betrieb · ab Woche 4, monatlich · nach drei Monaten kündbar

Zwei Absender statt einem: ein repräsentatives Unternehmensprofil und ein Personenprofil nach eurer Wahl.

Zwei Absender

Das Unternehmensprofil ist eure Visitenkarte: Wer euch prüft, landet dort und soll ein gepflegtes, repräsentatives Profil finden. Die Reichweite holt das Personenprofil. Wer das ist, entscheidet ihr: Geschäftsführung, ein Mitglied des Aufsichtsrats, eine Bereichsleitung, der Vertriebsleiter. Wichtig ist nur, dass die Person Haltung zu eurem Thema hat und Themen vorgeben kann. Schreiben müsst ihr nicht.

14 Beiträge im Monataus zwei Absendern, ein Redaktionsplan, eine Freigabe, ein Bericht
Unternehmensprofilrepräsentativ, laufend gepflegt
Postings
6
Personenprofil nach eurer WahlGeschäftsführung, Aufsichtsrat, Bereichsleitung
Postings
8

Warum die Person den Unterschied macht: In einer Vergleichsstudie von Refine Labs (2023), sieben persönliche Profile gegen die eigene Unternehmensseite, erzielten die Profile je Beitrag 2,75-mal mehr Impressionen und fünfmal mehr Interaktionen, bei weniger Followern. Eigene Messung eines Anbieters, kein Branchendurchschnitt. Deshalb ist das Personenprofil bei uns Standard und keine Zusatzoption.

Das machen wir jeden Monat

  • Wir schalten Anzeigen an eure Firmenliste und an alle, die reagiert haben. Drei bis fünf Motive, jeden Monat neu.
  • Wir erstellen sechs Beiträge für euer Unternehmensprofil und acht für das Personenprofil und veröffentlichen sie. Auf Wunsch zusätzlich zu LinkedIn auch auf Meta oder Xing, 152 € je zusätzlichem Kanal im Monat.
  • Wir kommentieren für euch bei den richtigen Leuten und schalten Anzeigen mit den besten Beiträgen des Personenprofils.
  • Jede Anfrage bekommt eine Nachfass-Sequenz, passende Anfragen fassen wir persönlich nach. Übergabe mit Kurzprofil an euren Vertrieb.
  • Wir schicken euch den Bericht: Anfragen, ob sie zu den Kriterien passen, Termine. Am Anfang wöchentlich, im laufenden Betrieb alle vier Wochen.
Das braucht es von euchDie gewählte Person gibt Themen vor, wie es ihr passt: im Monatsgespräch, per kurzer Mail oder Sprachnotiz. Dazu eine Freigaberunde die Woche und einmal im Monat der Bericht. Zusammen rund eine Stunde die Woche.
Was es kostet · netto, zuzüglich LinkedIn-Adspend

Ihr zahlt Module, keine Pakete. Zwei einmalige, vier monatliche. Ihr seht, wofür jeder Euro steht.

Einmalig zahlt ihr das, was nur einmal anfällt: Setup und Lead-Magnet. Monatlich zahlt ihr vier Bausteine, jeder einzeln kalkuliert. Wer einen Baustein nicht braucht, lässt ihn weg und zahlt ihn nicht. Der Monatspreis beginnt mit dem ersten Monat, weil Redaktionsplan, Zielgruppen und Nachfass-Sequenz schon in den ersten Wochen entstehen und ab Woche 4 Beiträge und Anzeigen laufen.

Einmalig

2.400 €einmalig · Setup
Kick-off, Drehtag, Messung. Wir bereiten die Fragen vor, ihr beantwortet sie, vorbereiten müsst ihr nichts. Dazu ein Tag Foto und Video bei euch, daraus entsteht das Material für Monate. Und die Messung: Wir liefern den LinkedIn-Code, euer Webentwickler baut ihn ein, wir prüfen und richten die Ziele ein. Sollen wir den Einbau selbst übernehmen, kostet das 450 € zusätzlich.
ab 1.000 €einmalig · Lead-Magnet
Fertig gebaut und nutzbar auf eurer Website. , , . Der Festpreis steht nach dem Kick-off, wenn der Umfang klar ist. Der Lead-Magnet gehört euch. Klickt eine Art an, dann seht ihr, was sie ist und was den Preis bestimmt.

Jeden Monat

1.200 €im Monat · Creatives für Postings, Unternehmensprofil
Sechs Beiträge im Monat für euer Unternehmensprofil: Redaktionsplan, Text und Creative aus dem Material vom Drehtag, Freigabe, Veröffentlichung.
1.400 €im Monat · Creatives für Postings, je Personenprofil
Acht Beiträge im Monat für ein Personenprofil eurer Wahl: Themen gibt die Person vor, Text und Creative kommen von uns. Kommentar-Strategie inklusive. Jedes weitere Personenprofil kostet denselben Betrag.
1.200 €im Monat · Creatives für Ads
Alle Anzeigenmotive, jeden Monat neu: drei bis fünf Motive nach euren CI-Richtlinien, jeweils mit Varianten zum Testen. Eigene Motive für Anzeigen, nicht die Beiträge noch einmal.
800 €im Monat · Kampagnenbetreuung
Betreuung der Kampagnen, laufende Optimierung und Reporting: Zielgruppen und Budget steuern, erneute Ansprache, Nachfass-Sequenz, Übergabe mit Kurzprofil an euren Vertrieb. Berichte in den ersten vier Wochen wöchentlich, dann alle zwei Wochen, ab Woche 12 alle vier Wochen.

Vertrag und Zahlung: Vor dem Start steht der Vertrag, und vor dem Vertrag stehen alle Preise fest, auch der Festpreis für den Lead-Magneten. Den ersten Monat zahlt ihr vor dem Start, danach immer zu Monatsbeginn für den laufenden Monat.
Dazu kommt der LinkedIn-Adspend: das Budget für die Ausspielung der Anzeigen. Das zahlt ihr direkt an LinkedIn, es läuft nicht über uns. Unsere Untergrenze liegt bei 3.500 € im Monat: Darunter wird zu selten ausgespielt, um in zwölf Wochen zu tragen. Die passende Höhe für eure Zielgruppe nennen wir im Erstgespräch.
Weitere Kanäle zusätzlich zu LinkedIn (Meta, Xing): 152 € je Kanal im Monat. Die ersten drei Monate sind fest, danach monatlich kündbar.

Das Standardangebot im Monat:
1.200 € Postings Unternehmensprofil plus 1.400 € Postings Personenprofil plus 1.200 € Creatives für Ads plus 800 € Kampagnenbetreuung = 4.600 € im Monat, zuzüglich LinkedIn-Adspend.
So rechnet sich der Start:
2.400 € Setup plus Lead-Magnet ab 1.000 € plus dreimal 4.600 € = ab 17.200 € für zwölf Wochen, zuzüglich Adspend und Mehrwertsteuer.
Start besprechen Angebot als PDF mitnehmen

Ihr wollt nur Setup und Lead-Magnet und den Rest selbst machen? Das geht auch. Wir weisen euch ein: Setup buchen

Lead-Magnet 1 von 3

Ein Rechner

1.000 bis 3.000 €

Der Besucher gibt seine eigenen Zahlen ein und sieht sofort, was euer Angebot für ihn bedeutet: was er spart, was er verdient, was es kostet. Er fragt an, weil sein eigenes Ergebnis ihn überzeugt hat, nicht weil wir etwas versprochen haben. Das Ergebnis geht mit ins Kurzprofil für euren Vertrieb.

Was den Preis bestimmt

  • Wie viele Eingaben der Besucher macht und wie komplex die Rechenlogik ist
  • Ob Werte aus eurem System kommen, zum Beispiel Preise oder Tarife
  • Ob am Ende ein Ergebnis-PDF verschickt wird
  • Ob das Ergebnis in euer Kundensystem geschrieben wird

So sieht das aus, gebaut für unsere Kunden

Lead-Magnet 2 von 3

Ein Check oder Quiz

1.100 bis 2.900 €

Acht bis zwölf Fragen, am Ende eine Einordnung: Das passt zu euch, das nicht, und warum. Wer durchklickt, sagt uns nebenbei, wo er steht. Euer Vertrieb bekommt diese Antworten mit und fängt das Gespräch nicht bei null an.

Was den Preis bestimmt

  • Wie viele Fragen es sind und ob sich der Weg je nach Antwort verzweigt
  • Wie viele verschiedene Ergebnisseiten es gibt
  • Ob das Ergebnis per Mail verschickt wird
  • Ob die Antworten in euer Kundensystem übergeben werden

So sieht das aus, gebaut für unsere Kunden

Lead-Magnet 3 von 3

Ein Leitfaden als PDF

1.100 bis 2.900 €

Ein Dokument, das eine Entscheidung vorbereitet: die Fragen für die nächste Eigentümerversammlung, ein Briefing, bevor jemand sein Messebudget festlegt. Wer es liest, merkt, dass ihr das Problem schon oft gelöst habt. Und weil es intern weitergereicht wird, erreicht es Leute, an die ihr sonst nicht herankommt.

Was den Preis bestimmt

  • Wie viele Seiten es werden und wie tief wir recherchieren
  • Wie viele eigene Grafiken und Schaubilder darin stecken
  • Ob wir dafür eine Landingpage mit Download bauen
  • Ob es eine Fassung je Zielgruppe gibt

So sieht das aus, gebaut für unsere Kunden

PDFAngebot als PDF direkt mitnehmen
05 / Wer macht was, wann

Wer macht was, und wann. Eine Matrix statt vieler Sätze.

Vier Bahnen, sechs Phasen. Bei jeder Aufgabe steht, wie viel Zeit sie euch kostet, und was der Kick-off ohnehin klärt. Bei euch genügt eine Ansprechperson, alles andere übernehmen wir. So seht ihr vor dem Start, was auf euer Haus zukommt, und was nicht.

Aufgabe, mit eurem ZeitaufwandIm Kick-off geklärt, kein Extra-TerminLäuft automatisch
Rund 5 Stunden in zwölf WochenEuer Zeitaufwand als Entscheider im Aufbau. Dazu genügt eine Person bei euch als Ansprechpartner, noch einmal rund 5 Stunden. Die Gespräche mit den Anfragen führt euer Vertrieb, wie bisher auch.
Danach: rund 1 Stunde im MonatIm laufenden Betrieb bleibt der Monatsbericht. Eure Ansprechperson gibt Beiträge frei und meldet, was aus Anfragen wurde, rund 1 Stunde im Monat. Dazu die Themen für das Personenprofil, rund 1 Stunde die Woche.
WerBahn Kick-off und MessungWoche 1 Wir bauen den Lead-MagnetenWoche 2 bis 3 Die Anzeigen startenWoche 4 Erneute Ansprache, erste AnfragenWoche 5 bis 8 Ihr bekommt den BerichtWoche 9 bis 12 Der Betrieb läuft weiterAb Woche 13, monatlich
Ihr entscheidetGeschäftsführung oder VertriebsleitungSumme: rund 5 h Kick-off2 bis 3 StundenKriterien für eine Anfrage bestätigenIm Kick-off geklärtWerbebudget festlegen, ab 3.500 €Im Kick-off geklärtLead-Magnet wählenIm Kick-off geklärt Entwurf des Lead-Magneten freigebenrund 30 MinutenThemen für das Personenprofil vorgeben, ab jetzt laufendrund 1 Stunde die Woche Anzeigenmotive freigebenrund 15 Minuten Erste Anfragen im Kundensystem sehenkein Aufwand Bericht lesen, entscheiden: weiter, ändern, aufhörenrund 1 Stunde Monatsbericht1 Stunde im MonatThemen vorgeben, wie es euch passtrund 1 Stunde die Woche
Eine Person bei euchein Ansprechpartner genügt, meist Marketing oder AssistenzSumme: rund 5 h Die letzten zehn Angebote und die Wunschkunden aus dem Vertrieb zusammenstellenrund 1 StundeDen LinkedIn-Code an euren Webentwickler weitergeben, wir liefern ihn fertigrund 15 Minuten Rückfragen zum Lead-Magneten beantworten: Zahlen, Annahmen, Grenzenrund 1 StundeMaterial bereitstellen: Fotos, Referenzen, CI-Richtlinienrund 1 Stunde Nichts. Die Anzeigen laufenkein Aufwand Die Anfragen landen direkt bei eurem Vertriebkein ZusatzaufwandRückmeldung, was aus den Anfragen wurderund 30 Minuten Stand je Anfrage meldenrund 30 Minuten Beiträge in der Planungsoberfläche freigebenrund 30 Minuten im MonatRückmeldung zu Anfragenrund 30 Minuten im Monat
Vogler Marketingarbeitet vorausschauend, meldet sich von selbst Angebote lesen, Kick-off vorbereiten und führenAnfrage-Kriterien und Firmenliste schreibenMessung: Code prüfen, Ziele einrichtenIn eure CI einarbeiten, Bestehendes nach Agentur-Standards prüfen Lead-Magnet entwerfen, bauen, anbindenAnzeigenmotive nach CI erstellenRedaktionsplan für das UnternehmensprofilRedaktionsplan für das Personenprofil Beiträge erstellen und veröffentlichen, ab jetzt laufendAnzeigen an die Firmenliste schalten, Lead-Magnet als AngebotPool für die erneute Ansprache aufbauenWöchentliche Übersicht: welche Firmen reagieren Erneute Ansprache an alle, die reagiert habenNachfass-Sequenz je Anfrage, persönlich bei passendenKurzprofil je Anfrage an den VertriebBudget umschichten Skalieren, was Gespräche bringt, abschalten, was nur klicktBericht mit Empfehlung Anzeigen, Beiträge, Nachfassen, BerichtBeiträge für das Personenprofil erstellen, kommentieren
SystemeLinkedIn, euer Kundensystem, Planungsoberfläche Kundensystem empfängt die Test-AnfrageWerbekonto gehört euch, wir sind eingeladen Lead-Magnet schreibt jede Anfrage ins Kundensystem LinkedIn zeigt die Anzeigen den Entscheidern der FirmenlisteReaktionen sammeln sich im Pool Erneute Ansprache ab 300 Personen im PoolKurzprofil landet im Kundensystem Bericht zählt Anfragen gegen eure Kriterien Planungsoberfläche zeigt, was kommtMonatlich kündbar nach drei Monaten

Matrix verschieben: Wochen oben und Bahnen links bleiben stehen

Euer Zeitaufwand

Einmal Kick-off, drei kurze Freigaben, dann der Bericht. Zusammen rund fünf Stunden in zwölf Wochen, danach eine Stunde im Monat. Dazu die Themen für das Personenprofil, rund eine Stunde die Woche.

Aufwand bei eurer Ansprechperson

Eine Person genügt. Sie stellt Angebote und Namen zusammen, gibt Beiträge frei und meldet, was aus den Anfragen wurde. Zusammen rund fünf Stunden. Die Gespräche mit den Anfragen führt euer Vertrieb, wie bisher auch.

Unser Aufwand

Alles andere. Und wir warten nicht auf Zuruf: Was ansteht, bereiten wir vor und legen es euch zur Freigabe hin.

Auf einen Blick

Zwei Wege, das zu buchen.

Dieselben Zeilen für beide Wege, damit ihr vergleichen könnt: nur der Aufbau, oder Aufbau und laufender Betrieb.

Nur der AufbauAufbau und Betrieb
WofürIhr wollt das Fundament und führt Anzeigen und Beiträge danach selbstIhr wollt jeden Monat Anfragen, ohne dass jemand bei euch Marketing macht
Kick-off und DrehtagJa, einmaligJa, einmalig
Anfrage-Kriterien und FirmenlisteJa, schriftlich zur FreigabeJa, schriftlich zur Freigabe
Messung bis ins KundensystemJa, eingerichtet und übergebenJa, laufend gepflegt
Lead-MagnetRechner, Check oder Leitfaden, gehört euchWie links, plus laufende Betreuung
ProfileUnternehmens- und Personenprofil aufgesetzt und geschärftWie links, dazu 14 Beiträge im Monat: 6 Unternehmensprofil, 8 Personenprofil
AnzeigenGrundstruktur mit drei Motiven, Konto gehört euchLaufend gesteuert, drei bis fünf neue Motive im Monat, erneute Ansprache
NachfassenEingerichtet, ihr führt esNachfass-Sequenz je Anfrage, persönlich bei passenden, Kurzprofil an den Vertrieb
BerichtEinweisung in die MessungMonatlich: Anfragen nach euren Kriterien, Termine, Kosten je Anfrage
Euer AufwandKick-off, Drehtag und drei FreigabenDazu rund eine Stunde die Woche: Themen und Freigaben
Preis2.400 € Setup plus Lead-Magnet ab 1.000 €Wie links, plus 4.600 € im Monat zzgl. Adspend
Zwölf Wochen2.400 € Setup plus Lead-Magnet ab 1.000 €ab 17.200 € zzgl. Adspend
LaufzeitEinmalig, Übergabe nach fünf WochenErste drei Monate fest, danach monatlich kündbar
Preise netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Einmalig: Setup 2.400 € (Kick-off, Drehtag, Messung), Lead-Magnet ab 1.000 € je nach Umfang, Festpreis nach dem Kick-off. Monatlich, jedes Modul einzeln kalkuliert: Creatives für Postings auf dem Unternehmensprofil 1.200 €, Creatives für Postings je Personenprofil 1.400 €, Creatives für Ads 1.200 €, Kampagnenbetreuung mit Optimierung und Reporting 800 €, zusammen 4.600 € für das Standardangebot. Jeder weitere Kanal 152 € im Monat. Erste drei Monate fest, danach monatlich kündbar. Vor dem Start steht der Vertrag, und vor dem Vertrag stehen alle Preise fest. Den ersten Monat zahlt ihr vor dem Start, danach immer zu Monatsbeginn für den laufenden Monat. Dazu kommt der LinkedIn-Adspend ab 3.500 € im Monat, das Budget für die Ausspielung der Anzeigen, das ihr direkt an LinkedIn zahlt. Keine Stunden, keine Nachträge. Was wir nicht versprechen: eine Anzahl Anfragen in Woche X. Was wir versprechen: Jede Anfrage im Report entspricht der Definition, die ihr mit uns festgelegt habt.
06 / Was als Anfrage zählt

Bevor irgendetwas läuft, legen wir mit eurem Vertrieb fest, was eine Anfrage ist.

Sechs Kriterien, die in Woche 1 entstehen. Sie gelten für Anzeigen, Nachfassen und Report gleichermaßen. Klickt ein Kriterium an.

Kriterium 01

Die Rolle: Wer entscheidet, oder wer bereitet die Entscheidung vor?

Ein Lead ist nur dann eine Anfrage, wenn die Person im Unternehmen etwas zu sagen hat: Geschäftsführung, Einkauf, technische Leitung, oder die Person, die das Vorhaben intern vorbereitet. Wir legen die Rollen mit eurem Vertrieb fest, weil er weiß, wer bei euch unterschreibt und wer nur fragt.

ZähltLeiter Instandhaltung eines Zulieferers, fragt nach Umrüstung einer bestehenden Anlage.
Zählt nichtWerkstudent Marketing, lädt ein Dokument für die Bachelorarbeit.

Eure Definition entsteht im Kick-off mit eurem Vertrieb, vor dem Start, schriftlich. Sie gilt für Anzeigen, Nachfassen und Report gleichermaßen.

07 / LinkedIn Ads

Anzeigen auf LinkedIn, nur bei Kaufabsicht. So gehen wir vor.

LinkedIn-Anzeigen sind teuer, wenn sie breit laufen. Sie lohnen sich, wenn sie nur die erreichen, die ein Vorhaben haben. Vier Schritte, immer in dieser Reihenfolge.

Schritt 1

Zielgruppe aus euren Daten

Eure Firmenliste statt Branchenfilter: Wunschkunden, Bestandskunden, verlorene Angebote, nur Firmennamen. Wer schon Kunde ist, bekommt andere Botschaften als wer es werden soll. So läuft kein Budget auf Firmen, die nie kaufen.

Schritt 2

Motiv mit Kaufsignal

Drei bis fünf Motive aus eigener Produktion, jedes zu einem konkreten Anlass eurer Zielgruppe. Kein Imagefilm, kein Slogan. Wer darauf reagiert, hat das Problem, das ihr löst.

Schritt 3

Zielseite und Formular, die nur Ernstes durchlassen

Wer klickt, landet auf einer Seite, die für genau diese Entscheider gebaut ist: der Lead-Magnet oder eine Zielseite mit einer Aussage und einem Weg zum Kontakt. Im Formular steht eine Frage nach dem Anlass. Wer keinen hat, bricht ab. Das senkt die Zahl der Kontakte und hebt die Zahl der Anfragen.

Schritt 4

Nachfassen, dann Budget nachziehen

Jede Anfrage bekommt eine Nachfass-Sequenz per E-Mail. Anfragen, die zu euren Kriterien passen, fassen wir zusätzlich persönlich über LinkedIn nach. Monatlich wandert das Budget zu den Zielgruppen und Motiven, die Anfragen nach euren Kriterien gebracht haben. Das Werbekonto gehört euch, ihr seht alles.

08 / Aus der Praxis

Wie das in der Praxis läuft: ein Unternehmensprofil, zwei Personenprofile, ein Takt, eine Freigabe.

Ein Kunde mit Konzernstruktur, Produktion und Vertrieb in zwei Ländern. Zwei Geschäftsführer sprechen auf LinkedIn, ohne selbst zu schreiben. Mehr als ein Personenprofil geht also, das besprechen wir im Erstgespräch. Fünf Stationen, wie das System läuft.

Station 1 · Kick-off

Drei Profile, zwei Blickwinkel, eine Zielgruppe.

Zwei Geschäftsführer sprechen auf LinkedIn: einer aus Deutschland mit Schwerpunkt Vertrieb in der Konzernstruktur, einer aus Österreich mit Schwerpunkt Produktion. Dazu das Unternehmensprofil. Wir erstellen die Beiträge für alle drei Profile und veröffentlichen sie. Jedes Profil hat eigene Schwerpunkte. So erreicht dieselbe Zielgruppe die Themen aus unterschiedlichen Winkeln: einmal aus Sicht dessen, der verkauft, einmal aus Sicht dessen, der baut.

Station 2 · Material

Zwei Drehtage am Standort des Kunden.

Produktion, Werkstatt, Büro, beide Geschäftsführer vor der Kamera. Aus zwei Tagen entsteht das Bild- und Videomaterial für rund acht Monate LinkedIn-Content, mit eigener Kamera, Licht, Ton und Schnitt. Kein Stockfoto, kein Studio.

Station 3 · Planung

Ein fester Takt, mit Platz für Aktuelles.

Die Beiträge sind Monate im Voraus geplant, in festen Themenclustern je Profil. Dazwischen bleibt bewusst Platz für Aktuelles: eine Messe, ein Projekt, eine Nachricht aus der Branche. So entsteht ein Rhythmus aus Grundsätzlichem und Aktualität. Sendetage und Uhrzeit legen wir nach den Daten der eigenen Beiträge fest, nicht nach Gewohnheit.

Station 4 · Freigabe

Ein Haken im Planner, mehr braucht es nicht.

Jeder Beitrag liegt als Entwurf in der Planungsoberfläche: Text in der Stimme der Person, Bild, Termin. Die Freigabe ist ein Haken; danach veröffentlicht sich der Beitrag zum Termin von selbst. Die beiden Absender liefern Themen und Freigaben, nicht Texte. Das ist der Zeitaufwand, den wir meinen, wenn wir von einer Stunde die Woche sprechen.

Station 5 · Lernen

Daten statt Bauchgefühl.

Nach einer Reihe veröffentlichter Beiträge zeigen sich Muster: welche Themen und Formate bei welchem Profil Resonanz finden, und welche nicht. Danach richten wir die kommenden Beiträge aus. Was besser funktioniert, machen wir häufiger. Was nicht trägt, lassen wir weg. Nicht nach Gefühl, sondern nach den Zahlen der eigenen Beiträge.

Reichweiten und Zahlen veröffentlichen wir nicht, sie gehören dem Kunden. Der Beleg ist das System: drei Profile, ein Takt, eine Freigabe, ein Lernzyklus.

Was dieser Kunde nicht gebucht hat: Anzeigen auf Kaufabsicht und das Nachfassen, also den zweiten Teil unseres Betriebs. Der Fall zeigt deshalb, wie Beiträge für Unternehmens- und Personenprofile ohne Zeitfresser laufen, nicht den ganzen Weg bis zum Gespräch.
09 / Was wir nicht versprechen

Keine Anzahl Anfragen in Woche X. Kein Report, in dem alles ein Lead ist.

Wer euch eine Zahl Anfragen pro Monat garantiert, hat entweder eine Definition, die alles durchlässt, oder er wird sie nicht halten. Wir versprechen etwas anderes: Jede Anfrage im Report entspricht der Definition, die ihr mit uns festgelegt habt. Wie viele es werden, zeigt der erste Report nach acht Wochen, und daran entscheidet ihr, ob es weitergeht. Werbekonto, Daten, Zugänge und Inhalte gehören euch, auch wenn ihr aufhört.

Aufgeschlagener Bericht mit Messweg und Datum je Befund
10 / Eignung und Grenzen

Wofür sich der Weg eignet, und wo er zu ist.

Ehrlich vorab, damit ihr nicht drei Monate in einen Kanal investiert, der für euch nicht trägt.

GeeignetGrün: Der Weg trägt

B2B-Angebote, die erklärt werden müssen, mit Auftragswerten ab etwa 5.000 Euro oder mit Folgegeschäft.

  • Entscheider, die auf LinkedIn sind: Geschäftsführung, Einkauf, Technik im Mittelstand
  • Ein Vertrieb, der Anfragen annimmt und Termine führt
  • Lange Vorlaufzeiten, bei denen früh alles stimmen muss

Bedingt geeignetOrange: Erst prüfen

Regionale Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe. Hier trägt Meta oft mehr als LinkedIn, und Google Ads fängt die, die schon suchen.

  • Wir sagen das im Erstgespräch und empfehlen dann den anderen Kanal
  • Zielgruppe teils auf LinkedIn, teils nicht: Dann entscheidet der Kick-off über den Kanal

Nicht geeignetRot: Wir raten ab

Dann ist dieser Weg das falsche Produkt, und das sagen wir vorher.

  • Auftragswerte unter 5.000 Euro ohne Folgegeschäft
  • Unternehmen ohne Vertrieb, der Anfragen bearbeitet
  • Angebote, deren Zielgruppe nicht auf LinkedIn ist
11 / Offene Fragen

Was vor dem Start am häufigsten gefragt wird.

01Müssen wir selbst posten?+

Nein. Wir erstellen alle 14 Beiträge im Monat und veröffentlichen sie, sechs für euer Unternehmensprofil und acht für das Personenprofil. Ihr gebt in der Planungsoberfläche frei. Die gewählte Person gibt nur Themen vor, wie es ihr passt: im Monatsgespräch, per kurzer Mail oder Sprachnotiz. Wenn ihr dazwischen selbst posten wollt, steht euch das frei.

02Wer sollte das Personenprofil sein?+

Das entscheidet ihr. Häufig ist es die Geschäftsführung, es kann aber auch ein Mitglied des Aufsichtsrats sein, eine Bereichsleitung, der Vertriebsleiter oder eine technische Leitung. Zwei Bedingungen: Die Person hat eine Haltung zu eurem Thema, und sie kann einmal die Woche Themen vorgeben und freigeben. Schreiben muss sie nicht. Wenn bei euch niemand sichtbar sein kann oder darf, lasst ihr den Baustein weg: Dann laufen sechs Beiträge im Monat über das Unternehmensprofil, und ihr zahlt 3.200 € im Monat statt 4.600 €.

03Warum hat der Lead-Magnet keinen festen Preis?+

Weil der Aufwand zu unterschiedlich ist. Ein Rechner mit drei Eingaben ist an zwei Tagen gebaut, einer mit Tarifen, Staffeln und einer Anbindung an euer System braucht zwei Wochen. Wir nennen die Spanne vorab (Rechner 1.000 bis 3.000 €, Check oder Quiz und Leitfaden je 1.100 bis 2.900 €) und einen Festpreis, sobald nach dem Kick-off der Umfang steht. Aufwand, der darüber hinausgeht, ist unser Risiko, nicht eures.

04Brauchen wir zwingend einen Lead-Magneten?+

Nein, aber ihr braucht eine Zielseite, die zu einer Anfrage führt. Im B2B entscheidet niemand beim ersten Kontakt. Ein Formular unter der Anzeige reicht hier nicht, so gut das auf anderen Plattformen für regionale Dienstleistungen funktioniert. Der Lead-Magnet ist die stärkste Form: Er gibt dem Entscheider einen Grund, seine Daten zu hinterlassen, lange bevor er mit einem Vertrieb sprechen will. Ohne ihn sprechen wir vor dem Start über eure Zielseite, die dann auf genau die Entscheider ausgelegt sein muss, die ihr gewinnen wollt. Ob wir das übernehmen, jemand bei euch, ein Freelancer oder eure Webagentur, ist uns gleich. Wenn wir es machen, nennen wir den Preis, sobald wir die Seite gesehen haben, in der Regel ab 500 €. Passen muss es, sonst bleibt die Kampagne unter ihren Möglichkeiten.

05Wie viel Werbebudget brauchen wir?+

Unsere Untergrenze sind 3.500 € im Monat. Darunter verliert ihr zu viele Auktionen, der Pool für die erneute Ansprache füllt sich nicht, und genau der Teil läuft nicht an, der die Anfragen bringt. Nach oben hängt es von eurer Zielgruppe ab: wie viele Firmen auf eurer Liste stehen und wie umkämpft die Rollen sind. Wir nennen im Erstgespräch eine Zahl für euren Fall und passen sie nach den ersten Wochen an. Das Budget zahlt ihr direkt an LinkedIn, das Konto gehört euch, ihr seht jeden Euro.

06Wann kommen die ersten Anfragen?+

Das versprechen wir nicht mit einer Zahl. Was wir sagen können: In Woche 5 bis 8 laufen Anzeigen und Beiträge, jede Reaktion wird nachgefasst, und am Ende von Woche 8 liegt der erste Gesprächs-Report vor. Daran seht ihr, was der Kanal bei euch bringt, und entscheidet.

07Was passiert mit den Anfragen?+

Jede Anfrage, die eurer Definition entspricht, bekommt ein Dossier mit Anlass, Rolle, Weg und Verlauf und geht mit Termin an euren Vertrieb, ins CRM oder in den Kalender. Was nicht passt, wird gezählt, aber nicht übergeben.

08Braucht ihr viele Abstimmungstermine mit uns?+

Nein. Wir sind schon stark eingearbeitet, bevor der Betrieb überhaupt richtig startet, und versuchen, drei Schritte weiter zu denken. Ihr seht alles in der Planungsoberfläche und gebt dort frei. Berichte bekommt ihr in den ersten vier Wochen wöchentlich, weil dort die meisten Entscheidungen fallen, danach alle zwei Wochen und ab Woche 12 alle vier Wochen. Wer mehr Austausch will, bekommt ihn.

09Können wir jederzeit aufhören?+

Der Betrieb läuft ab drei Monaten, danach monatlich kündbar. Beim Ausstieg bleiben Werbekonto, Zugänge, Inhalte und Daten bei euch. Ihr könnt mit Setup und Lead-Magnet allein weitermachen.

10Was ist mit Meta und Xing?+

Anzeigen laufen auf LinkedIn, weil dort die Kaufabsicht im B2B liegt. Beiträge veröffentlichen wir auf Wunsch zusätzlich auf Meta oder Xing, kanalgerecht angepasst. Das kostet 152 € je zusätzlichem Kanal im Monat, weil jeder Beitrag dort über den Monat eigens eingeplant und angepasst wird. Für regionale Angebote empfehlen wir oft Meta oder Google Ads, das sagen wir im Erstgespräch.

11Wie unterscheidet sich das von unserer bisherigen Agentur?+

An drei Stellen: Vor dem Start legen wir mit eurem Vertrieb fest, was als Anfrage zählt. Jede Anfrage bekommt eine Nachfass-Sequenz, passende Anfragen fassen wir persönlich nach. Und der Report zählt Gespräche, nicht Reichweite. Ob das bei euch der Unterschied ist, zeigt der erste Report.

Der nächste Schritt

Erst sprechen, oder direkt starten. Beides führt zum selben Ablauf.

Im Erstgespräch hören wir, wie eure Anfragen heute entstehen und was euer Vertrieb als Anfrage gelten lässt. Danach sagen wir, ob der Start über zwölf Wochen zu euch passt, wer bei euch das Personenprofil sein sollte, oder ob LinkedIn für euch gerade der falsche Kanal ist. Wer lieber erst intern abstimmt, nimmt das Angebot als PDF mit.

Dustin VoglerDustin VoglerGründer, Vogler Marketing
Was ihr aus dem Gespräch mitnehmt
Ob LinkedIn für euer Angebot der richtige Kanal istWer bei euch als Personenprofil sichtbar sein sollteEine Startempfehlung für das WerbebudgetKein Verkaufsgespräch, keine Folgeverpflichtung