Ein Rechner
Der Besucher tippt seine Zahlen ein und sieht sofort, was das für ihn bedeutet: Was er spart, was er verdient, was es kostet. Er fragt an, weil sein eigenes Ergebnis ihn überzeugt hat, nicht unsere Werbung.
Für B2B-Anbieter, deren Angebot erklärt werden muss und deren Kunden lange entscheiden. Wir bauen Inhalte, die Entscheider lesen, Anzeigen, die nur bei Kaufabsicht laufen, und das Nachfassen bei Anfragen. Vorher legen wir mit eurem Vertrieb fest, was als Anfrage zählt. Laufend von uns betreut, oder einmal eingerichtet mit Einweisung, danach nutzt ihr es selbst.
Beispielhafte Lead-Definition. Eure entsteht in Woche 1, aus euren Angeboten und dem Kick-off mit eurem Vertrieb.
Die vier Fragen, die dazu am häufigsten gestellt werden. Kurz beantwortet, ausführlich auf Klick.
Leadgenerierung über Social Media heißt im B2B: Entscheider sehen auf LinkedIn Beiträge und Anzeigen zu einem Problem, das sie gerade haben, reagieren darauf, und aus der Reaktion wird durch Nachfassen ein Gespräch mit dem Vertrieb. Es funktioniert nur, wenn vorher feststeht, wer die Zielperson ist, was als Anfrage zählt und wer nachfasst.
Der Weg hat vier Stationen. Erstens die Sichtbarkeit: Beiträge von Personen, nicht von Unternehmensseiten allein, weil Entscheider Menschen lesen. Zweitens die Anzeige: nur an Zielgruppen, die ein Kaufsignal zeigen, also Firmenlisten mit Wunschkunden, Bestandskunden und verlorenen Angeboten, keine breite Reichweite. Drittens die Reaktion: ein Kommentar, ein Formular, eine Nachricht. Viertens das Nachfassen: Wer reagiert, bekommt innerhalb kurzer Zeit eine persönliche Nachricht mit einem konkreten nächsten Schritt, bis ein Termin im Kalender steht oder klar ist, dass es kein Bedarf war.
Was die meisten Anbieter weglassen, ist die vierte Station. Sie liefern Reichweite und Kontakte und nennen es Leads. Ohne Nachfassen und ohne Übergabe an den Vertrieb bleibt davon nichts übrig.
Ein Social-Media-Lead ist ein Kontakt, der über einen sozialen Kanal auf euch reagiert hat. Ein LinkedIn-Lead ist dasselbe auf LinkedIn: jemand, der ein Formular in einer Anzeige ausgefüllt, eine Nachricht beantwortet oder um ein Gespräch gebeten hat. Ob das eine Anfrage ist, entscheidet nicht der Kanal, sondern eure Definition.
Genau hier entstehen die Enttäuschungen: Ein Lead-Formular liefert Namen und Firma, aber keine Kaufabsicht. Studierende laden Whitepaper, Wettbewerber schauen nach. Deshalb legen wir mit eurem Vertrieb vor dem Start fest, was als Anfrage zählt: welche Rolle, welches Unternehmen, welcher Anlass, welche Übergabe. Alles andere steht nicht im Report.
Für laufende Betreuung mit Beiträgen, Anzeigen und Nachfassen liegen die Preise im deutschsprachigen Markt bei einigen tausend Euro im Monat, dazu kommt das Werbebudget, das direkt an die Plattform geht. Ein einmaliges Setup kostet meist einen mittleren vierstelligen Betrag. Unsere Preise stehen oben, mit Umfang und eurem Zeitaufwand.
Was den Preis rechtfertigt, ist nicht die Zahl der Beiträge, sondern die Frage, ob am Ende Gespräche im Kalender stehen. Deshalb gehören zwei Dinge in jeden Vergleich: Wer fasst nach, und woran wird gemessen. Ein Anbieter, der Likes und Reichweite berichtet, ist nicht vergleichbar mit einem, der Anfragen nach eurer Definition zählt.
Social Selling ist die Arbeit einzelner Vertriebsmitarbeiter auf LinkedIn: Profil pflegen, Zielpersonen finden, Kontakt aufbauen, persönlich ansprechen. Es ist Vertrieb, kein Marketing. Leadgenerierung über Social Media beginnt eine Stufe früher: Sie sorgt dafür, dass die Zielpersonen euch schon kennen, bevor der Vertrieb sie anspricht.
Beides greift ineinander. Beiträge und Anzeigen bauen Bekanntheit bei den richtigen Personen auf, Social Selling nutzt sie. Wer nur Social Selling betreibt, spricht kalte Kontakte an. Wer nur Reichweite baut, wartet auf Anfragen, die nicht kommen. Unser Betrieb übernimmt die erste Stufe und das Nachfassen; das persönliche Gespräch bleibt bei eurem Vertrieb.
Die meisten Unternehmen, die zu uns kommen, hatten einen Dienstleister, der Beiträge geliefert hat. Der Report zeigte Impressionen und Follower. Der Vertrieb hat davon nichts gemerkt. Der Report, den ihr bekommt, zählt nur, was vorher als Anfrage festgelegt wurde.
Links der Report, den ihr von Agenturen kennt: Reichweite, Klicks, Likes. Rechts unser Report: nur Anfragen und Termine. Mit dem Schalter wechselt ihr zwischen beiden.
Was gepostet und gesehen wurde
Alles gestiegen. Ob daraus ein Auftrag wurde, steht nicht drin. Auf Nachfrage: „Das braucht Zeit."
Was beim Vertrieb angekommen ist
Zählt nur, was ihr vorher als Anfrage festgelegt habt. Der Rest steht als Nebenzahl darunter, damit ihr seht, ob die Sichtbarkeit wächst.
Mit Auftragswert meinen wir, was euch ein gewonnener Kunde bringt. Beides gehört zusammen, deshalb steht es hier oben und nicht erst im Gespräch. Links seht ihr, wofür ihr bezahlt, rechts, was es kostet. Wenn die Rechnung für euch nicht aufgeht, schreibt uns trotzdem, wir nennen euch den Kanal, der besser passt.
Gemeint ist euer Auftragswert, nicht unser Honorar: Was bringt euch ein gewonnener Kunde? Liegt das darunter, trägt der Kanal die Kosten meist nicht. LinkedIn ist der teuerste Weg, im B2B sichtbar zu werden. Das liegt nicht an der Agentur, sondern am Modell: Jede Einblendung wird versteigert. Wer im Feed eines Einkäufers, einer Bereichsleitung oder einer Geschäftsführung erscheinen will, bietet gegen alle anderen, die genau dieselben Menschen erreichen wollen. Diese Auktion treibt den Preis je Kontakt nach oben, dauerhaft.
Dafür bekommt ihr etwas, das kein anderer Kanal so liefert. Ihr erscheint bei den Menschen, die über euren Auftrag entscheiden, ausgewählt nach Firma und Rolle statt nach Streuung. Und wir fahren diese Sichtbarkeit bewusst weit nach oben: zwei Absender, 14 Beiträge im Monat, dazu Anzeigen mit neuen Motiven und die erneute Ansprache aller, die reagiert haben. Wer euch einmal gesehen hat, sieht euch wieder, und zwar so lange, bis er anfragt oder klar nicht passt.
Dazu kommt: Im B2B kauft niemand beim ersten Kontakt. Es braucht mehrere Berührungen, eine Zielseite, die für genau diese Entscheider gebaut ist, und jemanden, der nachfasst, bis ein Gespräch entsteht. Dieser Aufwand ist real und er fällt an, egal wie groß der Auftrag am Ende ist.
Und rechnet das Werbebudget mit. Unter 3.500 Euro im Monat ergeben LinkedIn-Anzeigen selten Sinn. Der Grund steckt in der Mechanik: Die erneute Ansprache startet erst, wenn 300 Personen reagiert haben. Wer zu wenig bietet, verliert zu viele Auktionen, der Pool füllt sich nicht, und dann läuft genau der Teil nicht an, der die Anfragen bringt. Dieses Budget zahlt ihr direkt an LinkedIn, es läuft nicht über uns.
Unsere Faustregel: Liegt euer typischer Auftragswert unter 5.000 Euro und gibt es kein Folgegeschäft, sagen wir ab. Dann empfehlen wir Google Ads für die, die schon suchen, oder Meta für regionale Angebote. Das sagen wir im Erstgespräch, bevor Geld fließt, nicht nach drei Monaten.
Alle Preise netto. Dazu kommt der LinkedIn-Adspend ab 3.500 € im Monat, den ihr direkt an LinkedIn zahlt, nicht über uns. Ohne Personenprofil sinkt der Betrieb auf 3.200 € im Monat.
Rechnet es für euch durch, bevor wir sprechen. Ein Auftrag über 30.000 Euro trägt die ersten zwölf Wochen aus sich heraus. Bei 4.000 Euro Auftragswert bräuchtet ihr rund fünf gewonnene Aufträge, nur um die Kosten zu decken, und dafür deutlich mehr Anfragen. Rechnet mit eurer Abschlussquote, nicht mit unserer. Und rechnet den Wert eines Kunden über die gesamte Zusammenarbeit, nicht nur den ersten Auftrag: Bei Folgegeschäft oder Wartungsverträgen sieht die Rechnung oft anders aus als beim Einmalkauf.
Links der Start. In der Mitte eure Website mit dem Lead-Magneten, der aus Interesse eine Anfrage macht. Rechts, was jeden Monat auf LinkedIn läuft, aus eurem Unternehmensprofil und dem Personenprofil eurer Wahl.
Beispielhafte Darstellung der Ergebnisse, keine echten Kundeninhalte
Kein Workshop, keine Folien. Zuerst lernen wir euch im Kick-off kennen und lesen eure Angebote. Dann bauen wir den Lead-Magneten, mit dem aus Interesse eine Anfrage wird. Dann schalten wir Anzeigen an die Firmen, die ihr gewinnen wollt, und sprechen die, die reagieren, erneut an. Ab Woche 4 läuft der Betrieb mit zwei Absendern und nach den zwölf Wochen einfach weiter.
Ihr kennt Workshops, in denen eine Agentur euch erklärt, wie Marketing funktioniert. Das ist nicht unser Verständnis von Zusammenarbeit. Ihr habt ein Unternehmen zu führen, wir haben Anfragen zu liefern. Dafür müssen wir euer Geschäft verstehen: Produkte, Kunden, wie ein Auftrag zustande kommt und woran er scheitert. Vorher lesen wir eure letzten zehn Angebote, Kundennamen geschwärzt. Ab dann arbeiten wir vorausschauend und selbstständig. Ihr entscheidet, wir setzen um.
Der Lead-Magnet ist der Grund, warum jemand seinen Namen dalässt: Er dient dem Entscheider als Entscheidungshilfe, und genau dafür gibt er seine Daten her. Deshalb kommt es zuerst: Jede Anzeige führt später dorthin, nicht auf eine Imageseite. Parallel entstehen die Anzeigenmotive nach euren CI-Richtlinien und der Redaktionsplan für eure Beiträge. Welches der drei zu euch passt, entscheiden wir vor unserem Start gemeinsam, je nach Angebot und Zielgruppe. Jedes bekommt einen Festpreis, sobald der Umfang steht: Rechner 1.000 bis 3.000 €, Check oder Quiz 1.100 bis 2.900 €, Leitfaden 1.100 bis 2.900 €. Alle drei haben wir schon oft gebaut. Zur Vorstellungskraft sind unten in den runden Buttons Beispiele verlinkt, klickbar.
Der Besucher tippt seine Zahlen ein und sieht sofort, was das für ihn bedeutet: Was er spart, was er verdient, was es kostet. Er fragt an, weil sein eigenes Ergebnis ihn überzeugt hat, nicht unsere Werbung.
Der Besucher beantwortet acht bis zwölf Fragen. Am Ende sagt ihm das Ergebnis: Das passt, das nicht, und warum. Nebenbei erfahren wir, wo er steht. Das geben wir eurem Vertrieb mit, damit das Gespräch nicht bei null anfängt.
Ein Dokument, das eine Entscheidung vorbereitet. Zum Beispiel die Fragen für die nächste Eigentümerversammlung. Oder ein Briefing, bevor jemand sein Messebudget festlegt. Wer es liest, merkt: Ihr habt dieses Problem schon oft gelöst.
Weiter scrollen: die drei Arten laufen durch
Die Motive folgen euren CI-Richtlinien und sind so hochwertig, dass sie euer Haus repräsentieren: Referenzen, Produktbilder, Aussagen aus euren Angeboten, gestaltet von uns. LinkedIn zeigt die Anzeigen den Entscheidern in den Firmen eurer Liste. Jede Anzeige führt zum Lead-Magneten, nicht zu einer Imageseite. Daran entscheidet sich im B2B mehr als am Motiv: Auf anderen Plattformen reicht ein Formular unter der Anzeige, hier entscheidet niemand so schnell. Die Seite hinter der Anzeige muss für genau die Entscheider gebaut sein, die ihr gewinnen wollt. Wer reagiert, landet im Pool für die erneute Ansprache. Das Werbebudget legt ihr fest und zahlt es direkt an LinkedIn, ab 3.500 € im Monat, das Werbekonto gehört euch.
LinkedIn spielt eine erneute Ansprache erst aus, wenn mindestens 300 Personen im Pool sind. Sobald er so groß ist, sprechen wir genau diese Personen noch einmal an: mit dem Lead-Magneten und mit Beiträgen, die ihre Fragen beantworten. Wer den Lead-Magneten nutzt, hinterlässt seinen Namen. Ab da läuft das Nachfassen.
Nach acht Wochen wissen wir, welche Firmen, Motive und Themen zu Gesprächen führen. In den letzten vier Wochen konzentrieren wir alles darauf. Am Ende von Woche 12 legen wir euch den Bericht vor. Dann entscheidet ihr.
Das Unternehmensprofil ist eure Visitenkarte: Wer euch prüft, landet dort und soll ein gepflegtes, repräsentatives Profil finden. Die Reichweite holt das Personenprofil. Wer das ist, entscheidet ihr: Geschäftsführung, ein Mitglied des Aufsichtsrats, eine Bereichsleitung, der Vertriebsleiter. Wichtig ist nur, dass die Person Haltung zu eurem Thema hat und Themen vorgeben kann. Schreiben müsst ihr nicht.
Warum die Person den Unterschied macht: In einer Vergleichsstudie von Refine Labs (2023), sieben persönliche Profile gegen die eigene Unternehmensseite, erzielten die Profile je Beitrag 2,75-mal mehr Impressionen und fünfmal mehr Interaktionen, bei weniger Followern. Eigene Messung eines Anbieters, kein Branchendurchschnitt. Deshalb ist das Personenprofil bei uns Standard und keine Zusatzoption.
Einmalig zahlt ihr das, was nur einmal anfällt: Setup und Lead-Magnet. Monatlich zahlt ihr vier Bausteine, jeder einzeln kalkuliert. Wer einen Baustein nicht braucht, lässt ihn weg und zahlt ihn nicht. Der Monatspreis beginnt mit dem ersten Monat, weil Redaktionsplan, Zielgruppen und Nachfass-Sequenz schon in den ersten Wochen entstehen und ab Woche 4 Beiträge und Anzeigen laufen.
Einmalig
Jeden Monat
Vertrag und Zahlung: Vor dem Start steht der Vertrag, und vor dem Vertrag stehen alle Preise fest, auch der Festpreis für den Lead-Magneten. Den ersten Monat zahlt ihr vor dem Start, danach immer zu Monatsbeginn für den laufenden Monat.
Dazu kommt der LinkedIn-Adspend: das Budget für die Ausspielung der Anzeigen. Das zahlt ihr direkt an LinkedIn, es läuft nicht über uns. Unsere Untergrenze liegt bei 3.500 € im Monat: Darunter wird zu selten ausgespielt, um in zwölf Wochen zu tragen. Die passende Höhe für eure Zielgruppe nennen wir im Erstgespräch.
Weitere Kanäle zusätzlich zu LinkedIn (Meta, Xing): 152 € je Kanal im Monat. Die ersten drei Monate sind fest, danach monatlich kündbar.
Ihr wollt nur Setup und Lead-Magnet und den Rest selbst machen? Das geht auch. Wir weisen euch ein: Setup buchen
Vier Bahnen, sechs Phasen. Bei jeder Aufgabe steht, wie viel Zeit sie euch kostet, und was der Kick-off ohnehin klärt. Bei euch genügt eine Ansprechperson, alles andere übernehmen wir. So seht ihr vor dem Start, was auf euer Haus zukommt, und was nicht.
| WerBahn | Kick-off und MessungWoche 1 | Wir bauen den Lead-MagnetenWoche 2 bis 3 | Die Anzeigen startenWoche 4 | Erneute Ansprache, erste AnfragenWoche 5 bis 8 | Ihr bekommt den BerichtWoche 9 bis 12 | Der Betrieb läuft weiterAb Woche 13, monatlich |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Ihr entscheidetGeschäftsführung oder VertriebsleitungSumme: rund 5 h | Kick-off2 bis 3 StundenKriterien für eine Anfrage bestätigenIm Kick-off geklärtWerbebudget festlegen, ab 3.500 €Im Kick-off geklärtLead-Magnet wählenIm Kick-off geklärt | Entwurf des Lead-Magneten freigebenrund 30 MinutenThemen für das Personenprofil vorgeben, ab jetzt laufendrund 1 Stunde die Woche | Anzeigenmotive freigebenrund 15 Minuten | Erste Anfragen im Kundensystem sehenkein Aufwand | Bericht lesen, entscheiden: weiter, ändern, aufhörenrund 1 Stunde | Monatsbericht1 Stunde im MonatThemen vorgeben, wie es euch passtrund 1 Stunde die Woche |
| Eine Person bei euchein Ansprechpartner genügt, meist Marketing oder AssistenzSumme: rund 5 h | Die letzten zehn Angebote und die Wunschkunden aus dem Vertrieb zusammenstellenrund 1 StundeDen LinkedIn-Code an euren Webentwickler weitergeben, wir liefern ihn fertigrund 15 Minuten | Rückfragen zum Lead-Magneten beantworten: Zahlen, Annahmen, Grenzenrund 1 StundeMaterial bereitstellen: Fotos, Referenzen, CI-Richtlinienrund 1 Stunde | Nichts. Die Anzeigen laufenkein Aufwand | Die Anfragen landen direkt bei eurem Vertriebkein ZusatzaufwandRückmeldung, was aus den Anfragen wurderund 30 Minuten | Stand je Anfrage meldenrund 30 Minuten | Beiträge in der Planungsoberfläche freigebenrund 30 Minuten im MonatRückmeldung zu Anfragenrund 30 Minuten im Monat |
| Vogler Marketingarbeitet vorausschauend, meldet sich von selbst | Angebote lesen, Kick-off vorbereiten und führenAnfrage-Kriterien und Firmenliste schreibenMessung: Code prüfen, Ziele einrichtenIn eure CI einarbeiten, Bestehendes nach Agentur-Standards prüfen | Lead-Magnet entwerfen, bauen, anbindenAnzeigenmotive nach CI erstellenRedaktionsplan für das UnternehmensprofilRedaktionsplan für das Personenprofil | Beiträge erstellen und veröffentlichen, ab jetzt laufendAnzeigen an die Firmenliste schalten, Lead-Magnet als AngebotPool für die erneute Ansprache aufbauenWöchentliche Übersicht: welche Firmen reagieren | Erneute Ansprache an alle, die reagiert habenNachfass-Sequenz je Anfrage, persönlich bei passendenKurzprofil je Anfrage an den VertriebBudget umschichten | Skalieren, was Gespräche bringt, abschalten, was nur klicktBericht mit Empfehlung | Anzeigen, Beiträge, Nachfassen, BerichtBeiträge für das Personenprofil erstellen, kommentieren |
| SystemeLinkedIn, euer Kundensystem, Planungsoberfläche | Kundensystem empfängt die Test-AnfrageWerbekonto gehört euch, wir sind eingeladen | Lead-Magnet schreibt jede Anfrage ins Kundensystem | LinkedIn zeigt die Anzeigen den Entscheidern der FirmenlisteReaktionen sammeln sich im Pool | Erneute Ansprache ab 300 Personen im PoolKurzprofil landet im Kundensystem | Bericht zählt Anfragen gegen eure Kriterien | Planungsoberfläche zeigt, was kommtMonatlich kündbar nach drei Monaten |
Matrix verschieben: Wochen oben und Bahnen links bleiben stehen
Einmal Kick-off, drei kurze Freigaben, dann der Bericht. Zusammen rund fünf Stunden in zwölf Wochen, danach eine Stunde im Monat. Dazu die Themen für das Personenprofil, rund eine Stunde die Woche.
Eine Person genügt. Sie stellt Angebote und Namen zusammen, gibt Beiträge frei und meldet, was aus den Anfragen wurde. Zusammen rund fünf Stunden. Die Gespräche mit den Anfragen führt euer Vertrieb, wie bisher auch.
Alles andere. Und wir warten nicht auf Zuruf: Was ansteht, bereiten wir vor und legen es euch zur Freigabe hin.
Dieselben Zeilen für beide Wege, damit ihr vergleichen könnt: nur der Aufbau, oder Aufbau und laufender Betrieb.
| Nur der Aufbau | Aufbau und Betrieb | |
|---|---|---|
| Wofür | Ihr wollt das Fundament und führt Anzeigen und Beiträge danach selbst | Ihr wollt jeden Monat Anfragen, ohne dass jemand bei euch Marketing macht |
| Kick-off und Drehtag | Ja, einmalig | Ja, einmalig |
| Anfrage-Kriterien und Firmenliste | Ja, schriftlich zur Freigabe | Ja, schriftlich zur Freigabe |
| Messung bis ins Kundensystem | Ja, eingerichtet und übergeben | Ja, laufend gepflegt |
| Lead-Magnet | Rechner, Check oder Leitfaden, gehört euch | Wie links, plus laufende Betreuung |
| Profile | Unternehmens- und Personenprofil aufgesetzt und geschärft | Wie links, dazu 14 Beiträge im Monat: 6 Unternehmensprofil, 8 Personenprofil |
| Anzeigen | Grundstruktur mit drei Motiven, Konto gehört euch | Laufend gesteuert, drei bis fünf neue Motive im Monat, erneute Ansprache |
| Nachfassen | Eingerichtet, ihr führt es | Nachfass-Sequenz je Anfrage, persönlich bei passenden, Kurzprofil an den Vertrieb |
| Bericht | Einweisung in die Messung | Monatlich: Anfragen nach euren Kriterien, Termine, Kosten je Anfrage |
| Euer Aufwand | Kick-off, Drehtag und drei Freigaben | Dazu rund eine Stunde die Woche: Themen und Freigaben |
| Preis | 2.400 € Setup plus Lead-Magnet ab 1.000 € | Wie links, plus 4.600 € im Monat zzgl. Adspend |
| Zwölf Wochen | 2.400 € Setup plus Lead-Magnet ab 1.000 € | ab 17.200 € zzgl. Adspend |
| Laufzeit | Einmalig, Übergabe nach fünf Wochen | Erste drei Monate fest, danach monatlich kündbar |
Sechs Kriterien, die in Woche 1 entstehen. Sie gelten für Anzeigen, Nachfassen und Report gleichermaßen. Klickt ein Kriterium an.
Ein Lead ist nur dann eine Anfrage, wenn die Person im Unternehmen etwas zu sagen hat: Geschäftsführung, Einkauf, technische Leitung, oder die Person, die das Vorhaben intern vorbereitet. Wir legen die Rollen mit eurem Vertrieb fest, weil er weiß, wer bei euch unterschreibt und wer nur fragt.
Nicht jede Firma ist ein Kunde. Wir grenzen nach dem ein, was ihr wirklich bedient: Mitarbeitende, Branche, Region, Sprache. Anzeigen laufen nur in diese Gruppen, und Anfragen von außerhalb werden gezählt, aber nicht als Anfrage.
Die härteste Grenze. Ein Anlass ist ein konkretes Vorhaben mit Zeitraum: ein Projekt, eine Ausschreibung, ein Relaunch, eine Erweiterung. Interesse ohne Anlass ist wertvoll für die Sichtbarkeit, aber keine Anfrage. Das Nachfassen klärt den Anlass, bevor der Vertrieb Zeit investiert.
Jede Anfrage bekommt ihren Weg: organischer Beitrag, Anzeige mit Formular, Nachricht, Kommentar, Website nach LinkedIn-Besuch. Nur so wisst ihr nach drei Monaten, welcher Baustein Anfragen bringt und welcher Reichweite. Der Report trennt das.
Eine Anfrage ist erst dann eine, wenn sie beim Vertrieb angekommen ist: als Termin im Kalender oder als Dossier mit Anlass, Rolle, Weg und Verlauf. Wir fassen nach, bis der Termin steht oder klar ist, dass es keinen Bedarf gibt. Beides steht im Report.
Follower, Likes, Profilbesuche, Formulare ohne Anlass, Anfragen von außerhalb eurer Definition. Wir erfassen sie, weil sie zeigen, ob die Sichtbarkeit wächst. Aber sie stehen nicht in der Zeile „Anfragen". Das ist der Unterschied zu Reports, in denen alles ein Lead ist.
Eure Definition entsteht im Kick-off mit eurem Vertrieb, vor dem Start, schriftlich. Sie gilt für Anzeigen, Nachfassen und Report gleichermaßen.
LinkedIn-Anzeigen sind teuer, wenn sie breit laufen. Sie lohnen sich, wenn sie nur die erreichen, die ein Vorhaben haben. Vier Schritte, immer in dieser Reihenfolge.
Eure Firmenliste statt Branchenfilter: Wunschkunden, Bestandskunden, verlorene Angebote, nur Firmennamen. Wer schon Kunde ist, bekommt andere Botschaften als wer es werden soll. So läuft kein Budget auf Firmen, die nie kaufen.
Drei bis fünf Motive aus eigener Produktion, jedes zu einem konkreten Anlass eurer Zielgruppe. Kein Imagefilm, kein Slogan. Wer darauf reagiert, hat das Problem, das ihr löst.
Wer klickt, landet auf einer Seite, die für genau diese Entscheider gebaut ist: der Lead-Magnet oder eine Zielseite mit einer Aussage und einem Weg zum Kontakt. Im Formular steht eine Frage nach dem Anlass. Wer keinen hat, bricht ab. Das senkt die Zahl der Kontakte und hebt die Zahl der Anfragen.
Jede Anfrage bekommt eine Nachfass-Sequenz per E-Mail. Anfragen, die zu euren Kriterien passen, fassen wir zusätzlich persönlich über LinkedIn nach. Monatlich wandert das Budget zu den Zielgruppen und Motiven, die Anfragen nach euren Kriterien gebracht haben. Das Werbekonto gehört euch, ihr seht alles.
Ein Kunde mit Konzernstruktur, Produktion und Vertrieb in zwei Ländern. Zwei Geschäftsführer sprechen auf LinkedIn, ohne selbst zu schreiben. Mehr als ein Personenprofil geht also, das besprechen wir im Erstgespräch. Fünf Stationen, wie das System läuft.
Ein Kunde mit Konzernstruktur, Produktion und Vertrieb in zwei Ländern. Namen nennen wir nur mit Freigabe des Kunden.
Zwei Geschäftsführer sprechen auf LinkedIn: einer aus Deutschland mit Schwerpunkt Vertrieb in der Konzernstruktur, einer aus Österreich mit Schwerpunkt Produktion. Dazu das Unternehmensprofil. Wir erstellen die Beiträge für alle drei Profile und veröffentlichen sie. Jedes Profil hat eigene Schwerpunkte. So erreicht dieselbe Zielgruppe die Themen aus unterschiedlichen Winkeln: einmal aus Sicht dessen, der verkauft, einmal aus Sicht dessen, der baut.
Produktion, Werkstatt, Büro, beide Geschäftsführer vor der Kamera. Aus zwei Tagen entsteht das Bild- und Videomaterial für rund acht Monate LinkedIn-Content, mit eigener Kamera, Licht, Ton und Schnitt. Kein Stockfoto, kein Studio.
Die Beiträge sind Monate im Voraus geplant, in festen Themenclustern je Profil. Dazwischen bleibt bewusst Platz für Aktuelles: eine Messe, ein Projekt, eine Nachricht aus der Branche. So entsteht ein Rhythmus aus Grundsätzlichem und Aktualität. Sendetage und Uhrzeit legen wir nach den Daten der eigenen Beiträge fest, nicht nach Gewohnheit.
Jeder Beitrag liegt als Entwurf in der Planungsoberfläche: Text in der Stimme der Person, Bild, Termin. Die Freigabe ist ein Haken; danach veröffentlicht sich der Beitrag zum Termin von selbst. Die beiden Absender liefern Themen und Freigaben, nicht Texte. Das ist der Zeitaufwand, den wir meinen, wenn wir von einer Stunde die Woche sprechen.
Nach einer Reihe veröffentlichter Beiträge zeigen sich Muster: welche Themen und Formate bei welchem Profil Resonanz finden, und welche nicht. Danach richten wir die kommenden Beiträge aus. Was besser funktioniert, machen wir häufiger. Was nicht trägt, lassen wir weg. Nicht nach Gefühl, sondern nach den Zahlen der eigenen Beiträge.
Reichweiten und Zahlen veröffentlichen wir nicht, sie gehören dem Kunden. Der Beleg ist das System: drei Profile, ein Takt, eine Freigabe, ein Lernzyklus.
Wer euch eine Zahl Anfragen pro Monat garantiert, hat entweder eine Definition, die alles durchlässt, oder er wird sie nicht halten. Wir versprechen etwas anderes: Jede Anfrage im Report entspricht der Definition, die ihr mit uns festgelegt habt. Wie viele es werden, zeigt der erste Report nach acht Wochen, und daran entscheidet ihr, ob es weitergeht. Werbekonto, Daten, Zugänge und Inhalte gehören euch, auch wenn ihr aufhört.

Ehrlich vorab, damit ihr nicht drei Monate in einen Kanal investiert, der für euch nicht trägt.
B2B-Angebote, die erklärt werden müssen, mit Auftragswerten ab etwa 5.000 Euro oder mit Folgegeschäft.
Regionale Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe. Hier trägt Meta oft mehr als LinkedIn, und Google Ads fängt die, die schon suchen.
Dann ist dieser Weg das falsche Produkt, und das sagen wir vorher.
Nein. Wir erstellen alle 14 Beiträge im Monat und veröffentlichen sie, sechs für euer Unternehmensprofil und acht für das Personenprofil. Ihr gebt in der Planungsoberfläche frei. Die gewählte Person gibt nur Themen vor, wie es ihr passt: im Monatsgespräch, per kurzer Mail oder Sprachnotiz. Wenn ihr dazwischen selbst posten wollt, steht euch das frei.
Das entscheidet ihr. Häufig ist es die Geschäftsführung, es kann aber auch ein Mitglied des Aufsichtsrats sein, eine Bereichsleitung, der Vertriebsleiter oder eine technische Leitung. Zwei Bedingungen: Die Person hat eine Haltung zu eurem Thema, und sie kann einmal die Woche Themen vorgeben und freigeben. Schreiben muss sie nicht. Wenn bei euch niemand sichtbar sein kann oder darf, lasst ihr den Baustein weg: Dann laufen sechs Beiträge im Monat über das Unternehmensprofil, und ihr zahlt 3.200 € im Monat statt 4.600 €.
Weil der Aufwand zu unterschiedlich ist. Ein Rechner mit drei Eingaben ist an zwei Tagen gebaut, einer mit Tarifen, Staffeln und einer Anbindung an euer System braucht zwei Wochen. Wir nennen die Spanne vorab (Rechner 1.000 bis 3.000 €, Check oder Quiz und Leitfaden je 1.100 bis 2.900 €) und einen Festpreis, sobald nach dem Kick-off der Umfang steht. Aufwand, der darüber hinausgeht, ist unser Risiko, nicht eures.
Nein, aber ihr braucht eine Zielseite, die zu einer Anfrage führt. Im B2B entscheidet niemand beim ersten Kontakt. Ein Formular unter der Anzeige reicht hier nicht, so gut das auf anderen Plattformen für regionale Dienstleistungen funktioniert. Der Lead-Magnet ist die stärkste Form: Er gibt dem Entscheider einen Grund, seine Daten zu hinterlassen, lange bevor er mit einem Vertrieb sprechen will. Ohne ihn sprechen wir vor dem Start über eure Zielseite, die dann auf genau die Entscheider ausgelegt sein muss, die ihr gewinnen wollt. Ob wir das übernehmen, jemand bei euch, ein Freelancer oder eure Webagentur, ist uns gleich. Wenn wir es machen, nennen wir den Preis, sobald wir die Seite gesehen haben, in der Regel ab 500 €. Passen muss es, sonst bleibt die Kampagne unter ihren Möglichkeiten.
Unsere Untergrenze sind 3.500 € im Monat. Darunter verliert ihr zu viele Auktionen, der Pool für die erneute Ansprache füllt sich nicht, und genau der Teil läuft nicht an, der die Anfragen bringt. Nach oben hängt es von eurer Zielgruppe ab: wie viele Firmen auf eurer Liste stehen und wie umkämpft die Rollen sind. Wir nennen im Erstgespräch eine Zahl für euren Fall und passen sie nach den ersten Wochen an. Das Budget zahlt ihr direkt an LinkedIn, das Konto gehört euch, ihr seht jeden Euro.
Das versprechen wir nicht mit einer Zahl. Was wir sagen können: In Woche 5 bis 8 laufen Anzeigen und Beiträge, jede Reaktion wird nachgefasst, und am Ende von Woche 8 liegt der erste Gesprächs-Report vor. Daran seht ihr, was der Kanal bei euch bringt, und entscheidet.
Jede Anfrage, die eurer Definition entspricht, bekommt ein Dossier mit Anlass, Rolle, Weg und Verlauf und geht mit Termin an euren Vertrieb, ins CRM oder in den Kalender. Was nicht passt, wird gezählt, aber nicht übergeben.
Nein. Wir sind schon stark eingearbeitet, bevor der Betrieb überhaupt richtig startet, und versuchen, drei Schritte weiter zu denken. Ihr seht alles in der Planungsoberfläche und gebt dort frei. Berichte bekommt ihr in den ersten vier Wochen wöchentlich, weil dort die meisten Entscheidungen fallen, danach alle zwei Wochen und ab Woche 12 alle vier Wochen. Wer mehr Austausch will, bekommt ihn.
Der Betrieb läuft ab drei Monaten, danach monatlich kündbar. Beim Ausstieg bleiben Werbekonto, Zugänge, Inhalte und Daten bei euch. Ihr könnt mit Setup und Lead-Magnet allein weitermachen.
Anzeigen laufen auf LinkedIn, weil dort die Kaufabsicht im B2B liegt. Beiträge veröffentlichen wir auf Wunsch zusätzlich auf Meta oder Xing, kanalgerecht angepasst. Das kostet 152 € je zusätzlichem Kanal im Monat, weil jeder Beitrag dort über den Monat eigens eingeplant und angepasst wird. Für regionale Angebote empfehlen wir oft Meta oder Google Ads, das sagen wir im Erstgespräch.
An drei Stellen: Vor dem Start legen wir mit eurem Vertrieb fest, was als Anfrage zählt. Jede Anfrage bekommt eine Nachfass-Sequenz, passende Anfragen fassen wir persönlich nach. Und der Report zählt Gespräche, nicht Reichweite. Ob das bei euch der Unterschied ist, zeigt der erste Report.
Im Erstgespräch hören wir, wie eure Anfragen heute entstehen und was euer Vertrieb als Anfrage gelten lässt. Danach sagen wir, ob der Start über zwölf Wochen zu euch passt, wer bei euch das Personenprofil sein sollte, oder ob LinkedIn für euch gerade der falsche Kanal ist. Wer lieber erst intern abstimmt, nimmt das Angebot als PDF mit.
Dustin VoglerGründer, Vogler Marketing