Bevor ihr Budget ausgebt: Wo sucht eure Zielgruppe, was kostet der Klick, und was erzählt die KI über euch?
Zwei Prüfungen in einem Bericht. Google: Für zehn eurer Leistungen das monatliche Suchvolumen in eurem Gebiet, die Klickpreise, den Wettbewerb, die Kaufabsicht hinter den Suchen und die Entscheidung je Leistung: Anzeigen, Inhalte oder keins von beidem. KI: Wir stellen ChatGPT, Claude, Copilot, Perplexity, Gemini und Googles KI-Übersicht die Fragen, die eure Kunden stellen, einmal über euer Unternehmen und einmal über eure Leistungen, und schreiben auf, was sie antworten. Ob ihr genannt werdet, wer statt euch, welche Quellen sie zitieren und was sie über euch falsch erzählen. In zehn Werktagen, zum Festpreis.



Beispielhafte Darstellung
Dieses Audit enthält zwei Teile: Google Ads (Werbung) + KI-Sichtbarkeit.
Google und KI sind zwei Paar Schuhe: Bei Google geht es um Nachfrage, die heute schon da ist, und um Budget. Bei der KI geht es darum, ob und wie ihr in Antworten vorkommt, bevor jemand überhaupt eine Website öffnet. Beides prüfen wir in einem Bericht, mit gleichem Gewicht.
Unternehmen, die Geld für Google ausgeben wollen und erst wissen wollen, ob es sich lohnt.
Mittelständler, die Google Ads schalten oder es überlegen und keine eigene Anzeigenabteilung haben: Geschäftsführung, Vertriebs- oder Marketingleitung.
- Ein Agenturangebot liegt auf dem Tisch, mit einem Budget, das niemand einordnen kann.
- Das Konto läuft seit Monaten, und niemand kann sagen, was es bringt.
- Ein Website-Relaunch steht an, und die Frage ist, welche Leistungen die neue Seite tragen soll.
- Der Vertrieb will mehr Anfragen, und die Geschäftsführung will vorher wissen, was eine Anfrage kosten wird.
Sie buchen, weil 780 Euro weniger kosten als ein Monat Budget auf Verdacht.
Unternehmen, die wissen wollen, was ChatGPT und Co. über sie erzählen, und ob sie überhaupt vorkommen.
Geschäftsführung und Marketingleitung, die gemerkt haben, dass Interessenten eine KI fragen, bevor sie eine Website öffnen. Oft ohne eigene Erfahrung mit dem Thema, und genau deshalb.
- Ein Kunde erzählt, ChatGPT habe einen Wettbewerber empfohlen, nicht euch.
- Jemand im Haus hat die KI nach der eigenen Firma gefragt, und die Antwort war falsch oder veraltet.
- Die Marketingleitung soll KI-Sichtbarkeit einschätzen und hat keine Zahl, nur Meinungen.
- Vor Content-Budget oder Relaunch soll klar sein, welche Seiten der KI fehlen.
Sie buchen, weil sie den Stand mit Datum wollen, bevor sie entscheiden, ob KI-Sichtbarkeit ein Thema für sie ist.
Ob und wofür ihr Google Ads schaltet, ist eine Geschäftsentscheidung. Dieses Audit liefert die Zahlen dafür, und dazu den Blick, den bisher niemand hat: was die KI über euch erzählt.
Beides gehört zusammen: Google zeigt, wo heute Nachfrage ist und was sie kostet. Die KI zeigt, wo Interessenten euch morgen finden, oder nicht. Ein Bericht, zehn Werktage, 780 Euro netto.
Fünf Fragen, die ein Unternehmen vor dem ersten Werbe-Euro beantwortet haben sollte.
- Budget sinnvoll verteilen. Welche Leistungen, Produkte und Regionen verdienen mehr Budget? Wo wird Geld ausgegeben, ohne ausreichend Geschäft zu bringen?
- Strategie ausrichten. Erreichen die Kampagnen die Suchanfragen und Kunden, die zu den Unternehmenszielen passen?
- Marktpotenzial einschätzen. Wonach suchen potenzielle Kunden überhaupt? Wie groß ist die relevante Nachfrage je Angebot und Region?
- Kosten und Wirtschaftlichkeit abschätzen. Welche Klickpreise sind zu erwarten? Welche Kosten je Anfrage oder Verkauf kann sich das Unternehmen leisten?
- Wachstumsgrenzen erkennen. Wie viel zusätzliches Budget lässt sich sinnvoll einsetzen, bevor überwiegend teurere oder weniger passende Anfragen entstehen?
Sechs Fragen, die sich ohne Messung nicht beantworten lassen.
| Buchungsgrund | Eure Frage |
|---|---|
| Sichtbarkeit prüfen | Werden wir bei relevanten Fragen zu unseren Leistungen überhaupt genannt? |
| Wettbewerber vergleichen | Welche Anbieter werden empfohlen, während wir fehlen? |
| Darstellung kontrollieren | Beschreibt die KI unsere Leistungen und Positionierung richtig? |
| Chancen erkennen | Bei welchen Themen, Leistungen und Kaufentscheidungen fehlt unsere Präsenz? |
| Quellen finden | Welche Websites werden als Quellen herangezogen, und sind wir dort vertreten? |
| Maßnahmen priorisieren | Welche Inhalte, technischen Verbesserungen oder externen Erwähnungen sollten wir zuerst angehen? |
Die meisten Google-Ads-Konten starten mit einer Vermutung. Dieses Audit ersetzt sie durch Zahlen.
Nach drei Monaten Laufzeit wissen viele Unternehmen, was sie vorher hätten wissen können: ob es Nachfrage gibt, was der Klick kostet, welche Leistung sich lohnt und ob die KI sie überhaupt nennt. Dabei ist die Frage, ob und wofür ihr Google Ads schaltet, keine Werbefrage, sondern eine strategische Geschäftsentscheidung: Sie bestimmt, wie ihr an Kunden herangeht, wie eure Website aufgebaut sein muss und wie viele Besucher am Ende zu Anfragen werden. Vier Situationen, in denen sich das Audit bezahlt macht, bevor Budget fließt.
Für manche Angebote gibt es bei Google fast keine Nachfrage, für andere mehr, als das Vertriebsteam bearbeiten könnte. Ihr bekommt die Zahl je Leistung, bevor ihr ein Konto anlegt, und die ehrliche Antwort, wenn es sich nicht lohnt.
Ihr behaltet die Umsetzung und bekommt die Grundlage, die wir intern für jedes eigene Konto erstellen, bevor wir Budget ausgeben: Begriffe, Ausschlüsse, Struktur, Tagesbudget. Kein Retainer, keine Abhängigkeit.
Viele Konten bieten auf Begriffe ohne Kaufabsicht und lassen die mit Nachfrage aus. Wir legen unsere Analyse neben euer Konto und zeigen, wo Budget versickert und wo Nachfrage ungenutzt bleibt.
Immer mehr Interessenten fragen eine KI, bevor sie eine Website öffnen. Ob ihr dort vorkommt, was die Systeme über euch sagen und welche Angaben falsch sind, hat intern meist noch niemand geprüft. Wir tun es, mit Datum und Wortlaut.
Zehn Leistungen aus eurem Angebot. Für jede die Zahlen, die vor dem ersten Werbe-Euro fehlen.
Bezogen auf das Gebiet, in dem ihr verkauft: eine Stadt, eine Region, Deutschland oder der DACH-Raum. Jede Zahl mit Quelle und Abrufdatum.
Was „zehn Leistungen“ heißt.
Eine Leistung ist etwas, das ihr verkauft und das jemand bei Google suchen könnte: ein Produkt, eine Dienstleistung, eine Produktgruppe. Bei einem Hersteller von Industrietoren zum Beispiel Neuanlagen, Wartungsverträge, Reparatur, Ersatzteile. Wir gehen eure Website durch, schlagen die zehn Leistungen vor, die am meisten Umsatz oder Anfragen bringen könnten, und legen sie mit euch im Briefing fest. Wer mehr prüfen lassen will, bestellt weitere Leistungen dazu.
Für jede Leistung dieselben fünf Antworten.
Wie viele Menschen suchen sie im Monat, in eurem Gebiet? Was kostet ein Klick, und wie viele Anbieter bieten mit? Wie viele dieser Suchen haben einen Auftrag dahinter, und wie viele wollen nur lesen? Wer ist heute auf diesen Begriffen sichtbar? Und die Entscheidung: Anzeigen, Inhalte oder nichts, mit Tagesbudget. Jede Zahl mit Quelle und Abrufdatum.
Und euer Konto, falls schon eins läuft.
Mit Lesezugriff legen wir die Analyse neben euer Google-Ads-Konto: worauf es heute bietet, wo es vom Ergebnis abweicht, wo Budget versickert und welche Begriffe mit Nachfrage fehlen.
| Leistung | Suchen je Monat | Klick | Mitbieter | Kaufabsicht | Empfehlung |
|---|---|---|---|---|---|
| Wartungsvertrag Industrietor | 320 | 2,10 bis 3,40 € | 6 | hoch | Anzeigen, 18 € am Tag |
| Industrietor Reparatur | 590 | 1,60 bis 2,80 € | 9 | hoch | Anzeigen, 25 € am Tag |
| Industrietor kaufen | 1.100 | 0,90 bis 1,90 € | 14 | gemischt | Inhalte zuerst |
| Torsteuerung nachrüsten | 40 | 1,20 bis 2,00 € | 2 | mittel | nichts, zu wenig Nachfrage |
Was die KI über euch sagt, wenn ein Kunde fragt. Gemessen, nicht vermutet.
Google zeigt eine Liste mit zehn Links, eine KI gibt eine Antwort mit drei Namen. Entweder ihr seid einer davon, oder es gibt euch für diesen Kunden nicht. Deshalb stellen wir ChatGPT, Claude, Copilot, Perplexity, Gemini und Googles KI-Übersicht die Fragen, die eure Kunden stellen, in zwei Messläufen, und schreiben auf, was sie antworten. Jede Antwort mit Datum und Uhrzeit, weil sich KI-Antworten täglich ändern. Vier Dinge messen wir dabei immer:
Ob ihr in der Antwort vorkommt. Eine Ja-Nein-Größe, je Frage und je System, mit Datum.
Eure Position unter den genannten Anbietern. Wer als Dritter genannt wird, wird selten angerufen.
Empfohlen, mit Einschränkung genannt oder abgeraten. Der Satz, der den Ton setzt, steht im Bericht.
Die Seiten, aus denen die KI ihr Wissen über euch zieht. Eigene Seiten und Verzeichnisse könnt ihr ändern, Fachartikel Dritter nicht.
Empfohlen, mit Einschränkung genannt oder gar nicht erwähnt?
Zwanzig Fragen mit eurem Firmennamen, so wie ein Interessent sie stellt, der euch schon auf dem Zettel hat: Was macht die Firma? Ist sie seriös? Was kostet es dort? Wie schlägt sie sich gegen den Wettbewerber? Für jede Antwort halten wir fest, was das System sagt, wörtlich mit Datum und Uhrzeit; in welchem Ton es über euch spricht; welche Quelle es zitiert; und welche Angaben nicht stimmen, von der Adresse über das Angebot bis zum Preis. Das Ergebnis ist der KI-Steckbrief: euer Unternehmen so, wie die KI es heute jedem beschreibt, der fragt.
Lauf 2 · Die LeistungenWerdet ihr genannt, wenn jemand euren Namen noch nicht kennt?
Für jede der zehn Leistungen die Fragen eines Interessenten, der euch nicht kennt, in drei Stufen: Wissen, Abwägung, Anbieterwahl. Je Frage und System: genannt oder nicht, an welcher Stelle unter den genannten Anbietern, wer stattdessen und welche Seiten als Beleg dienen. Die Fragen, bei denen Wettbewerber genannt werden und ihr nicht, sind eure Lücke. Die zitierten Seiten sind der Weg, sie zu schließen.
Wer intern prüft, tippt meist den eigenen Namen ein. Das ist Lauf 1, und der fällt fast immer gut aus. Die Frage, an der das Geschäft hängt, ist Lauf 2.
„Die Musterfirma GmbH ist ein Hersteller von Industrietoren mit Sitz in Musterstadt. Das Unternehmen bietet Neuanlagen und Reparatur, nicht aber Wartungsverträge.“ChatGPT auf die Frage „Was macht die Musterfirma GmbH?“ · zitierte Quelle: ein Branchenverzeichnis, Eintrag von 2021
Wie jedes System euer Unternehmen heute beschreibt, wörtlich zitiert, mit Datum, Uhrzeit und der Quelle, aus der die Aussage stammt.
Jede falsche oder fehlende Angabe über euch, und woher die KI sie hat. Meist sind es veraltete Einträge, die ihr selbst korrigieren könnt.
Je Leistung, Frageart und System: genannt oder nicht, an welcher Stelle, und wer stattdessen. Daraus folgt, wo ihr fehlt.
Welche Seiten die Systeme als Beleg heranziehen, getrennt nach beeinflussbar und nicht beeinflussbar. Das ist eure Liste der Seiten, die fehlen.
Zwei Messtage sind eine Momentaufnahme. Das sagen wir dazu.
KI-Systeme antworten nicht jeden Tag gleich. Deshalb messen wir im Google Ads & KI-Audit an zwei verschiedenen Tagen und weisen jede Antwort mit Datum und Uhrzeit aus. Das reicht, um zu sehen, was die Systeme über euch erzählen, welche Angaben falsch sind und bei welchen Fragen ihr systematisch fehlt.
Was es nicht liefert, ist ein Verlauf. Wer wissen will, ob eine Nennung stabil ist oder Zufall, braucht eine Zeitreihe über Wochen: fünfzig Fragen, wöchentliche Durchläufe, Nennquote je Frageart. Das ist Teil des 360 Grad Online Marketing Audits, und das Google Ads & KI-Audit wird dort voll angerechnet.
Zweite Grenze: Wir messen über Schnittstellen mit Websuche, nicht in der App eines eingeloggten Nutzers mit Verlauf und Standort. Das steht so im Bericht. Nennungen zählen wir nur mit Beleg, also wenn das System eure Domain zitiert oder euren Namen nennt.

Buchen, dreißig Minuten Briefing, zehn Werktage später liegt alles auf dem Tisch.
Buchen
Videocall wählen oder direkt beauftragen. Beim Auftrag bekommt ihr sofort die Auftragsbestätigung und einen Terminvorschlag für das Briefing.
Briefing
Dreißig Minuten per Video: euer Gebiet, eure Wunschkunden, die zehn Leistungen, was ihr schon versucht habt und welche Wettbewerber euch Aufträge wegnehmen. Mehr Aufwand entsteht für euch nicht.
Analyse
Google: Suchvolumen, Klickpreise, Wettbewerb und Kaufabsicht je Leistung, bei laufendem Konto der Abgleich. KI: der Marken-Lauf mit eurem Namen und der Leistungs-Lauf ohne ihn, in sechs Systemen an zwei Messtagen, jede Antwort wörtlich gesichert.
Übergabe
Bericht, Tabelle, Prioritätenliste und KI-Steckbrief, dann dreißig Minuten Besprechung. Am Tag der Übergabe, zehn Werktage nach Beauftragung, kommt die Rechnung, zahlbar in 14 Tagen. Wer danach mit uns weitermacht, bekommt die 780 Euro auf Setup oder 360 Grad Online Marketing Audit angerechnet.
Ein Festpreis, ein Ergebnis, kein Retainer.
Alle Preise netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Die Rechnung senden wir zehn Werktage nach Beauftragung, am Tag der Übergabe, zahlbar innerhalb von 14 Tagen. Keine Folgeverpflichtung. Im 360 Grad Online Marketing Audit ist das Google Ads & KI-Audit enthalten, bei späterer Buchung wird es angerechnet.
Google Ads & KI-Audit
Zehn Leistungen mit Suchvolumen, Klickpreisen, Wettbewerb, Kaufabsicht und Empfehlung. Dazu zwei KI-Messläufe in sechs Systemen: über euer Unternehmen und über eure Leistungen.
- Suchvolumen je Leistung in eurem Gebiet
- Klickpreise und Zahl der Mitbieter je Begriff
- Kaufabsicht getrennt von Informationssuchen
- Empfehlung je Leistung: Anzeigen, Inhalte oder nichts, mit Tagesbudget
- Wettbewerber in Anzeigen und organischer Suche
- KI-Steckbrief: was sechs Systeme über euch erzählen, mit Fehlerliste
- Nennungs-Matrix je Leistung: genannt, Rang, wer statt euch, Quellen
- Bericht, Tabelle, Prioritätenliste, dreißig Minuten Übergabe
- Bei Google-Ads-Setup oder 360 Grad Online Marketing Audit voll angerechnet
Mehr als zehn Leistungen? Weitere Leistungen sind zusätzlich bestellbar, den Preis je Leistung nennen wir im Briefing.
Zwei Wege zum Audit. Ihr wählt.
Erst dreißig Minuten sprechen, oder direkt beauftragen und in zehn Werktagen die Auswertung bekommen.
Vier Sätze, die wir vor dem ersten Google-Ads-Euro oft hören.
01„Wir schalten selbst, dafür brauchen wir keine Agentur.“+
Richtig, und genau dafür ist das Audit gebaut. Ihr behaltet die Umsetzung, wir liefern, was dem Konto sonst fehlt: welche Begriffe Nachfrage haben, welche Budget fressen, was der Klick kostet und welches Tagesbudget zum Volumen passt.
02„Der Keyword-Planer zeigt uns das doch auch.“+
Er zeigt Zahlen für Begriffe, die ihr selbst eingebt. Er sagt nicht, welche Leistung eurer Website Nachfrage hat, welche Suche einen Auftrag dahinter hat, wer mitbietet, was eure Zielgruppe die KI fragt und was ihr daraus machen solltet. Das Audit liefert die Entscheidung, nicht nur die Tabelle.
03„Bei uns sucht niemand bei Google.“+
Das prüfen wir, statt es anzunehmen. Manchmal stimmt es, dann sagen wir es, und ihr habt 780 Euro statt eines Jahresbudgets ausgegeben. Meist gibt es Nachfrage, nur unter anderen Begriffen als erwartet, oder bei einer Leistung, die ihr für nebensächlich hieltet.
04„Wir haben ChatGPT selbst gefragt, wir werden genannt.“+
Vermutlich habt ihr euren Firmennamen eingegeben. Das ist eine Markenfrage, und die fällt fast immer gut aus: Wer euch kennt, findet euch. Die Frage, an der das Geschäft hängt, lautet anders: „Welcher Anbieter in meiner Region macht diese Leistung?“ Dort tauchen die meisten Unternehmen nicht auf, und genau das misst der zweite Lauf.
Was zum Google Ads & KI-Audit am häufigsten gefragt wird.
01Woher kommen die Zahlen?+
Suchvolumen, Klickpreise und Wettbewerb ziehen wir aus dem Google-Keyword-Planer und aus professionellen Suchdatenbanken, jeweils mit Abrufdatum im Bericht. Die KI-Antworten holen wir über die Schnittstellen der Systeme mit Websuche und sichern jede Antwort wörtlich, mit Datum und Uhrzeit.
02Was heißt „zehn Leistungen inklusive“?+
Wir gehen eure gesamte Website durch und nehmen zehn Leistungen einzeln auseinander. Welche zehn, legen wir im Briefing fest. Wer weniger anbietet, bekommt mehr Tiefe je Leistung. Wer mehr prüfen lassen will, bestellt weitere Leistungen dazu, den Preis je zusätzlicher Leistung nennen wir im Briefing.
03Welche KI-Systeme fragt ihr?+
ChatGPT, Claude, Copilot, Perplexity, Gemini und Googles KI-Übersicht, jeweils mit Websuche. Für den Marken-Lauf zwanzig Fragen mit eurem Firmennamen, für den Leistungs-Lauf Fragen je Leistung in drei Stufen: Wissen, Abwägung, Anbieterwahl. Alle Fragen und Antworten stehen im Anhang des Berichts.
04Was ist, wenn die KI etwas Falsches über uns erzählt?+
Dann steht es in der Fehlerliste, mit der Quelle, aus der das System die Angabe hat. Meist sind es veraltete Verzeichniseinträge, alte Pressetexte oder eine Website-Seite, die Wichtiges nicht sagt. Die meisten dieser Quellen könnt ihr selbst korrigieren, und wir schreiben dazu, welche zuerst.
05Für welches Gebiet gilt die Analyse?+
Für das Gebiet, in dem ihr verkauft: eine Stadt, eine Region, Deutschland oder der ganze DACH-Raum. Das legen wir im Briefing fest, weil Volumen und Klickpreise je Gebiet unterschiedlich sind und KI-Fragen aus Sicht eurer Zielgruppe vor Ort formuliert werden. Mehrere Gebiete sind möglich, wenn ihr in mehreren verkauft.
06Wir haben schon ein Google-Ads-Konto. Schaut ihr rein?+
Ja, wenn ihr uns Lesezugriff gebt. Dann steht im Bericht zusätzlich, worauf euer Konto heute bietet, wo es vom Ergebnis der Analyse abweicht und wo Budget versickert.
07Warum 780 Euro?+
Weil wir die Datenzugänge, die Messwerkzeuge und die Routine haben, mit der wir jedes eigene Konto vorbereiten. Ihr bezahlt die Auswertung und die Entscheidung, nicht den Aufbau der Werkzeuge. Wer danach mit uns weitermacht, bekommt den Betrag angerechnet.
08Was ist der Unterschied zum 360 Grad Online Marketing Audit?+
Das 360 Grad Online Marketing Audit prüft euer gesamtes Online-Marketing: neun Bereiche von der Website über alle Kanäle bis zu Tracking und Bewertungen, in sechs Wochen, mit Leistungsverzeichnis und Marktpreisen. Die KI-Sichtbarkeit wird dort als Zeitreihe über Wochen gemessen, nicht an zwei Tagen. Das Google Ads & KI-Audit beantwortet eine Frage sehr genau: Wo gibt es bei Google und in der KI-Suche Nachfrage nach euren Leistungen, was kostet sie, und was erzählt die KI über euch? Wer das 360 Grad Audit bucht, bekommt es darin enthalten. Alle vier Audits im Überblick
09Was passiert nach der Übergabe?+
Ihr entscheidet. Ihr setzt selbst um, mit Tabelle, Prioritätenliste und Quellenliste als Grundlage. Oder wir bauen das Google-Ads-Setup für euch, dann werden die 780 Euro angerechnet. Eine Folgeverpflichtung gibt es nicht.
Erst wissen, wo Nachfrage ist, was sie kostet und was die KI erzählt. Dann Budget ausgeben.
Wählt oben, wie ihr starten wollt: erst dreißig Minuten sprechen oder direkt beauftragen. Beides führt zum selben Audit.
Dustin VoglerGründer, Vogler Marketing