Eine Meta-Ads-Agentur, die den Preis nennt, bevor ihr danach fragen müsst.
Facebook und Instagram laufen über ein Konto, ein Budget und eine Messung. Wir bauen die Zielgruppen, produzieren die Motive und steuern die Kampagnen auf Anfragen statt auf Klicks. Auf dieser Seite stehen unsere Preise und die Grenzen des Kanals, bevor ihr mit uns sprecht.
Preise stehen auf dieser SeiteWerbekonto und Daten bleiben bei euchWerbebudget zahlt ihr direkt an Meta
Was ihr bei uns zahltAlle Preise netto
Setup, einmalig1.800 €
Drehtag, optional1.100 €
Creatives, monatlich1.200 €
Kampagnenbetreuung, monatlich800 €
Werbebudgetdirekt an Meta
Werbekonto und Datengehören euch
01 / Einordnung
Was Meta Ads sind, und warum Facebook und Instagram keine zwei Kanäle sind.
Meta Ads sind bezahlte Anzeigen auf Facebook und Instagram. Beide laufen über denselben Werbeanzeigenmanager, mit demselben Konto, demselben Budget und derselben Messung.
Deshalb ergibt es keinen Sinn, eine Facebook-Agentur und eine Instagram-Agentur zu suchen. Es ist ein System, und die Frage ist nicht, welche Plattform, sondern welche Platzierung. Meta entscheidet selbst, ob eine Anzeige im Facebook-Feed, in den Instagram-Storys oder im Reels-Bereich am günstigsten wirkt, und macht das für jede einzelne Einblendung neu.
Ausgewählt wird nach Verhalten, nicht nach Beruf. Das ist der zentrale Unterschied zu LinkedIn. Meta kennt Interessen, Aufenthaltsort, Alter und das, was jemand angesehen, geklickt oder gekauft hat. Es kennt nicht, welche Rolle diese Person in ihrer Firma hat. Für regionale Angebote, für Konsumgüter und für Mitarbeiter-Gewinnung ist das genau richtig und deutlich günstiger als jeder andere Kanal.
FacebookÄltere Zielgruppen, größere Reichweite in der Fläche, starke Wirkung bei regionalen Dienstleistungen und bei allem, was Vertrauen braucht.
InstagramJüngere Zielgruppen, Bild und Kurzvideo entscheiden in der ersten Sekunde. Stärker bei Produkten, bei Arbeitgebermarken und bei allem Visuellen.
Was eine Meta-Ads-Agentur tut: Sie baut die Zielgruppen, produziert die Motive, steuert das Budget zwischen Kampagnen und richtet die Messung so ein, dass am Monatsende nicht nur Klicks dastehen, sondern Anfragen mit Herkunft. Der größte Teil der Arbeit steckt nicht im Anzeigenmanager, sondern in den Motiven: Auf Meta entscheidet das Motiv über den Preis, stärker als jede Einstellung.
02 / Die drei Angebote
Drei Angebote mit offenen Preisen. Ihr steigt dort ein, wo eure größte Lücke ist.
Eines für Sichtbarkeit, eines für Anfragen, eines für beides. In jedem steckt ein Werbebudget, auch im kleinsten, und weiter unten steht ehrlich, warum.
Angebot 1
Kunden und Bewerber schauen vorher nach
Wenn ihr sichtbar werden wollt
Sichtbarkeit, zwei Beiträge die Woche
Der Einstieg. Wir produzieren und veröffentlichen zwei Beiträge die Woche auf Facebook und Instagram und bewerben die besten davon mit einem kleinen Budget, damit sie überhaupt jemand sieht.
1.200 € im Monatplus 1.800 € Setup einmalig und 500 € Werbebudget im Monat, das ihr direkt an Meta zahlt
Acht bis neun Beiträge im Monat, überwiegend Reels
Redaktionsplan, Freigabe bei euch, Veröffentlichung durch uns
Fotos und Grafiken ergänzend, wo sie besser passen
Die stärksten Beiträge werden beworben, nicht alle
Monatsbericht mit Reichweite, Reaktionen und Profilaufrufen
Kein Redaktionsplan, keine organischen Beiträge. Einmal im Monat kommen wir zu euch, drehen mit Teleprompter und schalten daraus Anzeigen, die Erstberatungsgespräche bringen.
3.100 € im Monatplus 1.800 € Setup einmalig, dazu das Werbebudget direkt an Meta nach unserer Empfehlung
Ein Drehtag im Monat bei euch vor Ort
Wir schreiben die Texte, ihr lest sie vom Teleprompter ab
Drei bis fünf neue Anzeigenmotive im Monat mit Testvarianten
Laufende Steuerung der Kampagnen und Monatsbericht
Beiträge und Anzeigen greifen ineinander, dazu der monatliche Drehtag und das Nachfassen per E-Mail. Der Weg, auf dem aus Sichtbarkeit über Monate eine verlässliche Quelle für Anfragen wird.
4.700 € im Monatplus 1.800 € Setup einmalig, dazu das Werbebudget direkt an Meta nach unserer Empfehlung
Alles aus Angebot 1 und Angebot 2
Alle sechs Wochen eine E-Mail an eure Liste, von uns geschrieben
Warum in jedem Angebot ein Werbebudget steckt, auch im kleinsten.
Organische Reichweite ist bei Meta über die Jahre so weit gefallen, dass ein Beitrag ohne Budget fast nur die Menschen erreicht, die euch ohnehin folgen. Das gilt für Unternehmensseiten und für persönliche Profile gleichermaßen. Ohne ein kleines Werbebudget braucht man bei Meta nicht wirklich anzufangen.
Deshalb produzieren wir vor allem Reels, also Videos im Hochformat. Sie sind das Format, das Meta von sich aus über die eigene Followerschaft hinausträgt. Fotos und Grafiken erstellen wir selbstverständlich ebenso, die Krux hier ist: Sie werden mittlerweile eigentlich nur noch bei den eigenen Followern ausgespielt. Erst wenn ein Beitrag sehr viele Reaktionen sammelt, nach unserer Erfahrung etwa ab zweitausend, trägt der Algorithmus ihn auch darüber hinaus. Darauf lässt sich kein Plan bauen, auf Reels und ein kleines Budget schon.
Deshalb stecken in Angebot 1 bereits 500 Euro im Monat. Das ist kein Kampagnenbudget, sondern die Bewerbung der stärksten Beiträge, damit sie über euren bestehenden Kreis hinauskommen.
Wir machen es auch ohne, wenn ihr das so wollt. Dann sagen wir es aber vorher und nicht nach sechs Monaten: Die Sichtbarkeit wird stagnieren. Rein organisch dauert es Jahre, um auf ein Niveau zu kommen, das Anfragen erzeugt, und in dieser Zeit zahlt ihr die Produktion trotzdem.
Alle Preise netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Die ersten drei Monate sind fest, danach monatlich kündbar. Vor dem Start steht der Vertrag, und vor dem Vertrag stehen alle Preise fest. Das Werbebudget zahlt ihr in allen drei Fällen direkt an Meta, es läuft nicht über uns, und das Werbekonto gehört euch. Jedes Angebot lässt sich mit den Bausteinen unten ergänzen.
03 / Was es kostet
Was Meta Ads kosten: zwei Posten, die ihr getrennt betrachten müsst.
Die meistgestellte Frage zu diesem Thema, und die am seltensten beantwortete. Der eine Posten geht an Meta, der andere an uns. Wer sie zusammenwirft, kann kein Angebot vergleichen.
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Das Werbebudget, direkt an Meta
Das ist das Geld, das in die Ausspielung geht. Es läuft nicht über uns, wir schlagen nichts darauf, und wir verdienen nicht daran, wenn es steigt. Das Werbekonto läuft auf euren Namen, ihr seht jede Buchung und jede Rechnung selbst.
Wie viel sinnvoll isthängt von Zielgruppengröße, Auftragswert und der Zahl der Stufen bis zur Anfrage abim Erstgespräch
Wie abgerechnet wirdje Klick oder je tausend Einblendungen, entschieden in einer AuktionAuktion
Wem das Konto gehörteuch, wir arbeiten als Partner daraufeuch
Warum wir hier keine Pauschale nennen: Meta funktioniert im kleinen regionalen Gebiet mit deutlich weniger Budget als bundesweit, weil die Zielgruppe kleiner ist und das Motiv die Auswahl übernimmt. Eine Zahl, die für alle gilt, wäre für die Hälfte falsch. Wir leiten sie aus eurer Zielgruppengröße und eurem Auftragswert ab und nennen sie im Erstgespräch.
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Unsere Arbeit, in drei Angeboten
Je nachdem, ob ihr sichtbar werden wollt, Erstgespräche braucht oder beides. Alle drei stehen mit Preis weiter unten, dazu ein Baukasten an Bausteinen, den ihr zu jedem Angebot dazunehmen könnt.
Sichtbarkeitzwei Beiträge die Woche, die besten davon beworben1.200 € / Monat
Anfragen über Anzeigenein Drehtag im Monat, Motive und laufende Steuerung3.100 € / Monat
Das volle Programmbeides zusammen, dazu E-Mail alle sechs Wochen4.700 € / Monat
Setup, einmaligMessung, Zielgruppen, erste Motive. In allen drei Angeboten gleich.1.800 €
Alle Preise netto. Die ersten drei Monate sind fest, danach monatlich kündbar. Dieselben Module setzen wir in unserer LinkedIn-Ads-Betreuung ein, weil die Arbeit dieselbe ist.
01Wie gut euer Motiv ist
Auf Meta ist das der mit Abstand größte Hebel. Die Plattform bevorzugt Anzeigen, auf die Menschen reagieren, und macht sie damit billiger. Ein schwaches Motiv kostet doppelt: in der Produktion und in jeder verlorenen Auktion.
02Wie groß eure Zielgruppe ist
Anders als bei LinkedIn gilt hier: zu eng ist teuer. Meta braucht Spielraum, um auszuspielen. Wer auf zweitausend Menschen einschränkt, zahlt Aufpreis für eine Auswahl, die das Motiv ohnehin besser trifft.
03Wie oft dieselben Menschen euch sehen
Bei kleinen Zielgruppen steigt die Kontaktdosis schnell. Ab einem gewissen Punkt sinken die Reaktionen und der Preis steigt. Deshalb tauschen wir Motive monatlich aus statt einmal im Quartal.
Was ihr auf anderen Agenturseiten nicht findet: eine Zahl. Wir haben für diese Seite die ersten neun Treffer zu „meta ads agentur“ gelesen, keiner nannte einen Preis für die eigene Arbeit. Das ist kein Zufall, sondern Methode: Wer den Preis erst im dritten Gespräch nennt, hat vorher Zeit investiert, die der Interessent ungern wegwirft. Wir machen es umgekehrt, weil uns wenige kaufbereite Gespräche lieber sind als viele unverbindliche.
04 / Bausteine
Dreizehn Bausteine, die ihr einzeln dazunehmen könnt.
Manches braucht man einmal, manches dauerhaft, und vieles davon fehlt in Konten, die schon jahrelang laufen. Was ihr nicht braucht, lasst ihr weg.
Einmal einrichten
Bausteine, die einmal entstehen und danach ohne weitere Kosten weiterlaufen.
Tracking-Setup für Metaab 1.200 €
Meta-Pixel und Conversions API serverseitig, datenschutzkonform eingerichtet, inklusive der Ereignisse, die ihr fürs Retargeting braucht. Ohne serverseitige Übertragung geht durch Werbeblocker und Browsereinstellungen ein erheblicher Teil der Daten verloren, und dann lässt sich Budget nicht steuern.
Instagram-Profil optimieren560 €
Name und Kategorie für die Suche, Biografie, Linkstruktur, Highlights mit Deckblättern, Vorlagen für wiederkehrende Fragen im Postfach. Der Ort, an dem jeder landet, der auf eine Anzeige oder einen Beitrag reagiert.
Facebook-Seite optimieren560 €
Seitenstruktur, Unternehmensangaben, Leistungen, Handlungsaufforderung, Bewertungsfunktion und die Verknüpfung mit dem Instagram-Konto und dem Werbekonto.
Bestehendes Werbekonto durchsehen900 €
Wenn schon etwas läuft und ihr wissen wollt, was davon taugt. Wir gehen Kampagnen, Zielgruppen, Motive und Messung durch und liefern eine schriftliche Einordnung mit konkreten Änderungen. Inklusive Briefing-Gespräch.
Business Manager aufräumen450 €
Wer hat Zugriff, wem gehört das Konto, wer ist Inhaber der Seite, ist die Zwei-Faktor-Anmeldung aktiv. Klingt nach Verwaltung, ist aber der Grund, warum Unternehmen nach einem Agenturwechsel oder einem gehackten Konto plötzlich vor verschlossenen Türen stehen.
Zielseite schärfenab 500 €
Die Seite, auf der eure Anzeigen landen, wird auf die Menschen ausgerichtet, die ihr gewinnen wollt: eine klare Aussage, ein Weg zum Kontakt, kein Imagetext. Festpreis, sobald wir die Seite gesehen haben.
Lead-Magnetab 1.000 €
Ein Rechner, ein Check oder ein Leitfaden, der einen Grund liefert, Daten zu hinterlassen. Bei erklärungsbedürftigen Angeboten der Baustein, der aus Reichweite Anfragen macht.
Automatisieren und erweitern
Bausteine, die den Weg von der Reaktion bis zur Anfrage verkürzen. Einzeln buchbar zu jedem der drei Angebote.
Automatische NachrichtenLizenz extraab 900 €
Wer auf eine Story antwortet, einen Kommentar schreibt oder euch anschreibt, bekommt sofort eine Antwort statt am nächsten Werktag. Wir richten die Strecken ein: Begrüßung, Antwort auf ein Stichwort im Kommentar, Weiterleitung der Daten in euer System. Umgesetzt über einen offiziellen Meta-Partner, die Lizenz zahlt ihr direkt dort. Sechs Anwendungsfälle im Detail.
Anzeigen, die WhatsApp öffnenab 450 €
Ein Klick auf die Anzeige startet ein WhatsApp-Gespräch mit euch, ohne Formular und ohne Umweg über die Website. Für Dienstleistungen mit Beratungsbedarf oft der kürzeste Weg zu einem Erstgespräch. Wir richten Konto, Vorlagen und Messung ein.
Lead-Formulare mit Anbindungab 450 €
Formulare direkt in der Anzeige, von Meta aus dem Profil vorausgefüllt, mit einer Frage nach dem Anlass, damit nicht jeder durchrutscht. Die Anfragen landen automatisch in eurem Kundensystem statt in einem Export, den niemand herunterlädt.
Wettbewerbs-Check450 €
Meta veröffentlicht jede laufende Anzeige in der Werbebibliothek, öffentlich einsehbar. Wir sehen nach, was eure Wettbewerber schalten, seit wann und mit welchen Aussagen, und leiten daraus ab, welche Lücke ihr besetzen könnt.
Mitarbeiter-Gewinnung als eigene Streckenach Umfang
Eigene Kampagne, eigene Motive, eigene Zielseite. Im Mittelstand regelmäßig die günstigste Quelle für Bewerbungen, weil Fachkräfte dort in ihrer Freizeit sind und nicht aktiv suchen. Details auf der Seite zur Mitarbeiter-Gewinnung.
Produkt- und Katalog-Anzeigennach Umfang
Für Unternehmen mit Onlineshop: Produktdaten aus dem Shop in den Anzeigenmanager, daraus Anzeigen, die jedem das passende Produkt zeigen und abgebrochene Käufe erneut ansprechen.
Jeder Baustein ist einzeln buchbar, auch ohne eines der drei Angebote. Alle Preise netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Bei Bausteinen mit „ab“ nennen wir den Festpreis, sobald wir gesehen haben, worum es geht, und vor dem Vertrag. Lizenzkosten für Werkzeuge von Drittanbietern zahlt ihr direkt dort, sie laufen nicht über uns.
05 / Zielgruppen
Woraus eine Meta-Zielgruppe entsteht, und warum Interessen die schwächste Quelle sind.
Der Anzeigenmanager bietet hunderte Interessen zum Anklicken an. Genau dort verbrennen die meisten Konten ihr Budget, weil ein angeklicktes Interesse wenig darüber sagt, ob jemand kaufen will.
Eure eigene Kundenliste als Ähnlichkeitsgruppe. Die stärkste Quelle überhaupt. Meta sucht Profile, die euren echten Kunden gleichen, und trifft damit genauer als jede Interessenauswahl. Voraussetzung ist eine Liste mit genug Einträgen, und die kommt aus eurem Kundensystem. Eine Kundenliste an Meta zu übertragen braucht allerdings eine eigene Rechtsgrundlage, deshalb machen wir das nur nach Freigabe eurer Rechtsabteilung.Menschen, die auf eurer Website waren. Wer eine Leistungsseite gelesen, einen Rechner benutzt oder ein Formular begonnen hat, ist ein anderer Kontakt als ein Fremder. Das ist der günstigste Kontakt, den ihr bekommen könnt, und er setzt eine saubere Messung voraus.Menschen, die mit euren Inhalten interagiert haben. Video angesehen, Profil besucht, auf eine Anzeige reagiert. Diese Gruppen baut Meta automatisch auf, sobald ihr etwas veröffentlicht, und sie kosten nichts außer der Zeit, in der sie wachsen.Bestandskunden ausschließen. Bei vielen Angeboten der größte Sofort-Effekt: Wer schon Kunde ist, muss die Neukundenanzeige nicht sehen. Das spart über die Monate einen spürbaren Teil des Budgets.Region und Umkreis. Meta funktioniert auch im kleinen Gebiet, weil das Motiv die Auswahl übernimmt. Für regionale Dienstleistungen und für Mitarbeiter-Gewinnung ist das der Normalfall.Interessen nur als Ergänzung. Wir nutzen sie, wenn es noch keine eigenen Daten gibt, und ersetzen sie, sobald die ersten Gruppen groß genug sind. Ein Konto, das nach sechs Monaten immer noch auf Interessen läuft, wurde nicht gesteuert.
06 / Meta im B2B
Wann Meta für B2B-Unternehmen trägt, und wann LinkedIn der richtige Kanal ist.
Meta kennt keine Rolle im Unternehmen. Das klingt nach einem Ausschlusskriterium für B2B und ist in Wahrheit nur eine Frage der Reihenfolge.
Der Unterschied
Meta kennt Verhalten, LinkedIn kennt Rollen
Auf LinkedIn kauft ihr nach Firma und Rolle ein und zahlt dafür je Kontakt den höchsten Preis am Markt. Auf Meta kauft ihr nach Verhalten ein und zahlt einen Bruchteil davon. Für die erste Berührung mit einer engen B2B-Zielgruppe ist LinkedIn deshalb genauer. Für alles danach ist Meta günstiger.
Die Regel
Meta trägt im B2B, sobald ein Signal vorliegt
Sobald es Website-Besucher gibt, Reaktionen auf Inhalte oder eine Kundenliste für Ähnlichkeitsgruppen, erreicht Meta dieselben Menschen deutlich billiger. Wer ohne dieses Signal kalt in fünfzig Wunschfirmen hineinwerben will, zahlt für Streuung. Deshalb bauen wir zuerst Messung und Erstansprache auf und schalten Meta dazu, wenn die Gruppen gefüllt sind.
Die Ausnahme
Bei kurzen Entscheidungen führt Meta allein
Wenn euer Angebot schnell entschieden wird und der Auftragswert niedriger liegt, dreht sich das Bild. Handwerk, regionale Dienstleistung, Mitarbeiter-Gewinnung: Dort funktioniert ein Formular unter der Anzeige hervorragend, und LinkedIn wäre schlicht zu teuer. In diesen Fällen ist Meta nicht die zweite Stufe, sondern der ganze Kanal.
Der häufigste Fall
Mitarbeiter-Gewinnung
Der stärkste B2B-Anwendungsfall auf Meta hat mit Kunden nichts zu tun. Fachkräfte sind dort in ihrer Freizeit, sie suchen nicht aktiv, und genau deshalb erreicht man sie. Wer offene Stellen hat, die seit Monaten offen sind, findet hier oft schneller ein Ergebnis als über jede Stellenbörse.
Die Messung
Ohne saubere Messung kein Meta im B2B
Alles oben Genannte setzt voraus, dass Website-Besuche und Anfragen zuverlässig ankommen. Mit Werbeblockern und den Einstellungen moderner Browser geht ohne serverseitige Übertragung ein erheblicher Teil verloren. Deshalb steht die Messung vor der ersten Anzeige und nicht danach.
07 / Klartext
Fünf Sätze, die wir zu Meta immer wieder hören.
Vier davon sind Irrtümer, einer stimmt. Welcher, steht dabei.
01„Facebook ist doch tot.“+
Für organische Reichweite von Unternehmensseiten weitgehend, für Werbung nicht. Die Nutzerzahlen sind stabil, und in den Altersgruppen, die im Mittelstand entscheiden und arbeiten, ist Facebook nach wie vor stark vertreten.
Der Irrtum entsteht, weil viele Entscheider Facebook selbst kaum noch öffnen und daraus auf den Markt schließen. Prüfbar ist es in fünf Minuten: Der Werbeanzeigenmanager zeigt die Größe eurer Zielgruppe an, bevor ein Euro fließt.
02„Meta ist nur etwas für Konsumgüter.“+
Für die kalte Erstansprache einer engen B2B-Zielgruppe stimmt das weitgehend. Für alles danach nicht. Ähnlichkeitsgruppen aus eurer eigenen Kundenliste treffen Profile, die euren besten Kunden gleichen, und das ist keine Konsumgüter-Logik, sondern eine Datenlogik.
Dazu kommt die Mitarbeiter-Gewinnung, bei der Meta im Mittelstand regelmäßig die günstigste Quelle ist.
Ein Hinweis dazu, weil er oft fehlt: Für eine Ähnlichkeitsgruppe wird eure Kundenliste an Meta übertragen. Das braucht eine eigene Rechtsgrundlage. Wir setzen es nur ein, wenn eure Rechtsabteilung es freigibt, und arbeiten sonst mit Website-Besuchern und Reaktionen, für die eine Einwilligung über euren Banner vorliegt.
03„Wir hatten Meta schon, es hat nichts gebracht.“+
Der häufigste Satz, und meistens stimmt er für das, was damals lief. Fragt nach: Gab es eine Messung, die bis ins Kundensystem reichte? Wurden Motive monatlich getauscht? Liefen Bestandskunden als Ausschluss? Führte die Anzeige auf eine Seite, die für diesen Klick gebaut war?
Wenn eine dieser Fragen mit Nein beantwortet wird, war es kein Test des Kanals, sondern ein Test einer Einrichtung.
04„Das macht unser Praktikant mit.“+
Einrichten kann das jeder, und das ist genau das Problem. Der Anzeigenmanager lässt sich in einer Stunde bedienen und in derselben Stunde so einstellen, dass Budget verlässlich in die falsche Richtung fließt.
Die Arbeit steckt nicht im Bedienen, sondern im Beurteilen: Welches Motiv ersetzt werden muss, wann eine Zielgruppe verbraucht ist und wann ein steigender Preis je Klick egal ist, weil die Anfragen trotzdem billiger werden.
05„Am Ende weiß doch niemand, was gewirkt hat.“+
Hier stimmt ein Teil. Seit den Datenschutzeinstellungen moderner Browser ist die Zuordnung einzelner Klicks unschärfer geworden, und wer euch exakte Ketten verspricht, verspricht zu viel.
Was geht: serverseitige Übertragung, sauber definierte Ziele und eine Anbindung an euer Kundensystem. Dann seht ihr, welche Kampagne Anfragen gebracht hat, auch wenn nicht jeder einzelne Klick zuordenbar ist. Was wir nicht tun: eine Genauigkeit behaupten, die es nicht mehr gibt.
08 / Ehrlich vorab
Für wen sich Meta rechnet, und für wen nicht.
Wir sagen lieber jetzt ab als nach drei Monaten. Ein Kunde, bei dem der Kanal nicht trägt, kostet uns beide mehr als ein Gespräch, das mit einer Empfehlung für etwas anderes endet.
Es rechnet sich
Wenn euer Angebot schnell entschieden wird oder regional ist: Handwerk, Dienstleistung, Gesundheitsbereich, Gastronomie. Wenn ihr Mitarbeiter sucht und die Stellen seit Monaten offen sind. Wenn ihr im B2B schon Website-Besucher oder eine Kundenliste habt, auf die sich aufbauen lässt. Und wenn jemand bei euch die Anfragen zeitnah annimmt, denn auf Meta ist Geschwindigkeit ein Teil des Ergebnisses.
Es rechnet sich nicht
Wenn ihr im B2B kalt eine enge Zielgruppe erreichen wollt und es noch kein Signal gibt. Dann ist LinkedIn der genauere Kanal, und wir sagen das im Erstgespräch. Es rechnet sich auch nicht ohne saubere Messung, weil dann niemand steuern kann. Und nicht, wenn niemand Motive liefern oder freigeben kann: Auf Meta entscheidet das Motiv über den Preis, stärker als jede Einstellung im Konto.
09 / Offene Fragen
Was zu Meta Ads am häufigsten gefragt wird.
01Wie hoch sind die Kosten für Meta Ads?+
Zwei Posten. Das Werbebudget geht direkt an Meta und wird in einer Auktion je Einblendung bestimmt; wie viel sinnvoll ist, hängt von Zielgruppengröße, Auftragswert und der Zahl der Stufen bis zur Anfrage ab, und wir nennen die Zahl im Erstgespräch. Dazu kommt unsere Arbeit: 1.800 € einmalig für das Setup, monatlich 1.200 € für die Creatives und 800 € für die Kampagnenbetreuung, einzeln buchbar. Alle Preise netto.
02Was kostet eine Facebook-Anzeige mit 1.000 Aufrufen?+
Es gibt keinen festen Preis, weil jede Einblendung versteigert wird. Der Preis für tausend Einblendungen schwankt nach Zielgruppe, Jahreszeit, Platzierung und vor allem nach der Qualität eures Motivs: Meta spielt Anzeigen, auf die Menschen reagieren, günstiger aus. Wer euch vorab eine Zahl je tausend Aufrufe nennt, nennt einen Durchschnitt, der für euren Fall nichts bedeutet. Aussagekräftig ist nur, was eine Anfrage am Ende gekostet hat.
03Sind Facebook Ads sinnvoll?+
Für regionale Angebote, für schnell entschiedene Leistungen und für Mitarbeiter-Gewinnung fast immer, weil kein anderer Kanal so viele Menschen so günstig erreicht. Für die kalte Erstansprache einer engen B2B-Zielgruppe meistens nicht, dafür ist LinkedIn genauer. Im B2B wird Meta dann sinnvoll, sobald es ein Signal gibt: Website-Besucher, Reaktionen auf Inhalte oder eine eigene Kundenliste.
04Warum steckt schon im kleinsten Angebot ein Werbebudget?+
Weil organische Reichweite auf Unternehmensseiten bei Meta so weit gefallen ist, dass ein Beitrag ohne Budget fast nur die Menschen erreicht, die euch ohnehin folgen. Deshalb sind in Angebot 1 bereits 500 € im Monat vorgesehen, mit denen wir die stärksten Beiträge bewerben. Wir machen es auch ohne, wenn ihr das wollt, sagen dann aber vorher: Die Sichtbarkeit wird stagnieren, und rein organisch dauert es Jahre bis zu einem Niveau, das Anfragen erzeugt.
05Wir wollen nicht vor der Kamera stehen. Geht das trotzdem?+
Beim Angebot mit dem monatlichen Drehtag nicht, dort ist die Person vor der Kamera der Kern. Wir machen es allerdings so einfach wie möglich: Wir schreiben die Texte, ihr lest sie vom Teleprompter ab, und wir drehen so lange, bis es sitzt. Wer das gar nicht will, nimmt Angebot 1 mit Beiträgen aus Bildern und Grafiken, oder wir arbeiten mit Aufnahmen aus dem Betrieb ohne sprechende Personen. Beides wirkt weniger stark, und das sagen wir vorher.
06Was passiert an so einem Drehtag?+
Wir kommen zu euch, bauen auf und drehen in drei bis vier Stunden das Material für den ganzen Monat: mehrere Anzeigenmotive, Kurzvideos und Aufnahmen aus dem Betrieb. Die Texte stehen vorher fest und laufen über den Teleprompter, ihr müsst nichts auswendig lernen und nichts vorbereiten. Schnitt, Untertitel und Formate für Facebook, Instagram und Reels machen wir danach.
07Welche Formate produziert ihr?+
Vor allem Reels, also Videos im Hochformat, weil sie das Format sind, das Meta von sich aus über die eigene Followerschaft hinausträgt. Fotos, Grafiken und Karussells erstellen wir selbstverständlich ebenso, die Krux hier ist: Sie werden mittlerweile eigentlich nur noch bei den eigenen Followern ausgespielt. Erst bei sehr vielen Reaktionen, nach unserer Erfahrung etwa ab zweitausend, trägt der Algorithmus ein Foto darüber hinaus. Darauf lässt sich kein Plan bauen, deshalb ist die Mischung bei uns Reels zuerst und alles andere ergänzend.
08Könnt ihr automatische Nachrichten auf Instagram einrichten?+
Ja, über einen offiziellen Partner von Meta. Wer auf eine Story antwortet, ein Stichwort kommentiert oder euch anschreibt, bekommt sofort eine Antwort statt am nächsten Werktag, und die Daten landen in eurem System. Die Einrichtung liegt bei ab 900 €, die Lizenz für das Werkzeug zahlt ihr direkt beim Anbieter. Das ist einer von dreizehn Bausteinen, die ihr einzeln zu jedem Angebot dazunehmen könnt.
09Was kostet eine Agentur für Instagram?+
Bei uns dasselbe wie für Facebook, weil es kein getrenntes Produkt ist. Beide Plattformen laufen über ein Konto, ein Budget und eine Messung, und Meta entscheidet je Einblendung, wo eine Anzeige am günstigsten wirkt. Wer Instagram getrennt abrechnet, verkauft eine Trennung, die es technisch nicht gibt. Unsere Module stehen oben auf dieser Seite.
10Wie viel kostet eine Social-Media-Agentur?+
Das hängt daran, was enthalten ist, und genau dort gehen Angebote auseinander. Reine Beitragsproduktion ohne Anzeigen und ohne Messung ist günstig und bringt selten Anfragen. Betreuung inklusive Anzeigen, Motiven und Bericht liegt bei uns bei 2.000 € im Monat plus einmaligem Setup. Vergleicht Angebote nicht am Monatspreis, sondern daran, ob Anzeigen, Motive und Messung enthalten sind.
11Ist Meta seriös?+
Als Werbeplattform ja: Sie ist der größte Anbieter im Markt, rechnet transparent ab und zeigt jede Buchung im Konto. Unseriös sind nicht die Plattform, sondern manche Angebote darauf, und beides lässt sich leicht verwechseln. Wichtig für euch: Das Werbekonto muss auf euren Namen laufen, und das Budget sollte direkt an Meta gehen und nicht über eine Agentur mit Aufschlag.
12Wie kann ich Meta Ads selbst lernen?+
Die Grundlagen stehen in der Dokumentation von Meta, und der Anzeigenmanager lässt sich in wenigen Stunden bedienen. Was sich schlecht lernen lässt, ist die Beurteilung: Wann ein Motiv verbraucht ist, wann eine Zielgruppe zu eng wird und wann ein steigender Preis je Klick egal ist, weil die Anfragen billiger werden. Wenn bei euch jemand Zeit dafür hat, ist das ein sinnvoller Weg, und dann braucht ihr von uns eher die Motive als die Betreuung.
13Funktioniert Meta auch für B2B?+
Ja, mit einer Einschränkung: nicht für die kalte Erstansprache einer engen Zielgruppe, weil Meta keine Rolle im Unternehmen kennt. Sobald es ein Signal gibt, also Website-Besucher, Reaktionen oder eine Kundenliste für Ähnlichkeitsgruppen, für die ihr eine Rechtsgrundlage habt, erreicht Meta dieselben Entscheider deutlich günstiger als LinkedIn. Die stärkste B2B-Anwendung ist allerdings die Mitarbeiter-Gewinnung.
14Wem gehören Werbekonto und Daten?+
Euch. Das Konto läuft auf euren Namen, wir arbeiten als Partner darauf. Beim Aufhören entziehen wir uns den Zugang, und Konto, Historie, Zielgruppen, Messung und alle Motive in den Rohdateien bleiben bei euch. Es gibt keine Datei, die bei uns bleibt und die ihr bräuchtet.
15Wo sitzt ihr?+
Im Allgäu, in Untrasried bei Kempten. Gearbeitet wird im gesamten deutschsprachigen Raum, Abstimmungen laufen per Video. Für den Drehtag kommen wir zu euch.
Der nächste Schritt
Dreißig Minuten, und ihr wisst, ob Meta bei euch trägt.
Im Erstgespräch sehen wir uns euer Angebot, eure Zielgruppe und eure Messung an und nennen euch eine Budgetempfehlung für euren Fall. Wenn LinkedIn oder Google besser passt, sagen wir das.
Eine ehrliche Einschätzung eures Akquise-SetupsZwei bis drei Hebel mit dem größten EffektDen nächsten Schritt, mit oder ohne unsKein Verkaufsgespräch, keine Folgeverpflichtung