Angebot · Nur Anzeigen

LinkedIn Ads Betreuung für B2B: Anzeigen an genau die Firmen, die als Kunden infrage kommen.

Das schmalste unserer drei LinkedIn-Angebote. Keine Beiträge, kein Redaktionsplan, keine Profile. Wir bauen eure Zielgruppe aus euren eigenen Firmenlisten, produzieren die Motive und steuern die Kampagnen auf Anfragen statt auf Klicks. Ihr bucht die Module, die ihr braucht, und zahlt nur die.

Werbekonto und Daten bleiben bei euchMonatliche Module einzeln wählbarErste drei Monate fest, danach monatlich kündbar
Was ihr buchtAlle Preise netto
Setup, einmalig1.800 €
Drehtag, optional1.100 €
Lead-Magnet, optionalab 1.000 €
Creatives für Ads, monatlich1.200 €
Kampagnenbetreuung, monatlich800 €
LinkedIn-Adspend, direkt an LinkedInab 3.500 €
01 / Module und Preise

Stellt euch zusammen, was ihr braucht.

Ein Modul ist Pflicht, weil ohne Messung und Zielgruppe keine Kampagne läuft. Alles andere wählt ihr, und die Summe rechnet sich mit.

Was es kostet · netto, zuzüglich LinkedIn-Adspend

Ihr zahlt Module, keine Pakete. Ein Modul ist Pflicht, alles andere wählt ihr.

Einmalig, vor dem Start

Was nur einmal anfällt. Der Festpreis steht im Vertrag, bevor wir beginnen.

Jeden Monat, frei wählbar

Eines von beiden oder beides. Was ihr nicht bucht, zahlt ihr nicht.

Laufzeit: Die ersten drei Monate sind fest, danach monatlich kündbar. Vor dem Start steht der Vertrag, und vor dem Vertrag stehen alle Preise fest. Den ersten Monat zahlt ihr vor dem Start, danach immer zu Monatsbeginn für den laufenden Monat.

Eure Auswahl

Einmalig, vor dem Startab 2.800 €Setup und Lead-Magnet
Jeden Monat2.000 €Creatives für Ads und Kampagnenbetreuung

Dazu kommt der LinkedIn-Adspend, ab 3.500 € im Monat. Das ist das Budget für die Ausspielung der Anzeigen. Ihr zahlt es direkt an LinkedIn, es läuft nicht über uns. Unter dieser Grenze raten wir vom Kanal ab: Die erneute Ansprache startet erst, wenn 300 Personen reagiert haben, und wer zu wenig bietet, füllt diesen Pool nie.

Alle Preise netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Eine Anzeige braucht immer eine Seite, die zu einer Anfrage führt. Der Lead-Magnet ist dafür die stärkste Form, eine geschärfte Zielseite die schnellere, und beides zusammen die beste. Mindestens eines von beiden sollte stehen. Ob wir das bauen, jemand bei euch, ein Freelancer oder eure Webagentur, ist uns gleich. Es muss nur jemand tun, sonst bleibt die Kampagne unter ihren Möglichkeiten.

Ihr wollt mehr als Anzeigen? Im Zwölf-Wochen-Angebot ist der Drehtag im Setup enthalten, weil das Material dort ohnehin für die Beiträge gebraucht wird. Das Setup kostet dort 2.400 € statt 2.900 €, dafür kommen Beiträge aus Unternehmens- und Personenprofil dazu.

02 / Einordnung

LinkedIn ist der einzige Kanal, auf dem ihr nach Firma und Rolle einkauft statt nach Interesse.

LinkedIn Ads sind Anzeigen im Feed und im Postfach, die sich nach beruflichen Merkmalen ausspielen lassen: Firma, Branche, Unternehmensgröße, Funktion, Position, Berufserfahrung.

Diese Daten pflegen die Menschen dort selbst und halten sie aktuell, weil ihre Karriere daran hängt. Kein anderer Werbekanal kennt sie in dieser Genauigkeit. Für ein erklärungsbedürftiges B2B-Angebot ist das der entscheidende Unterschied.

Auf Google erreicht ihr die, die gerade suchen, und das sind im Industriegeschäft wenige und meist spät. Auf Meta erreicht ihr viele günstig, wisst aber nicht, ob die Person Einkauf macht oder Urlaubsfotos ansieht. Auf LinkedIn zahlt ihr mehr je Kontakt und wisst dafür, bei wem ihr erscheint.

Betreuung heißt bei uns, dass wir die Teile übernehmen, die täglich Arbeit machen und Erfahrung brauchen. Die Zielgruppe bauen wir aus euren eigenen Listen statt aus Branchenfiltern. Die Motive produzieren wir selbst und tauschen sie aus, bevor sie sich abnutzen. Die Kampagnen steuern wir auf Anfragen statt auf Klicks. Und jeden Monat bekommt ihr einen Bericht, der sagt, was eine Anfrage gekostet hat und welche Firmen reagiert haben.

03 / Ablauf

Fünf Schritte, immer in dieser Reihenfolge.

Die Reihenfolge ist kein Stil, sondern Notwendigkeit. Wer Anzeigen schaltet, bevor die Messung steht, weiß hinterher nicht, was gewirkt hat. Wer Motive produziert, bevor die Zielgruppe steht, produziert für niemanden.

01
Woche 1

Kick-off und Messung

Zwei bis drei Stunden mit euch und eurem Vertrieb. Wir klären, was bei euch als Anfrage zählt, also Rolle, Unternehmen und Anlass, und was ein gewonnener Auftrag wert ist. Danach richten wir die Messung ein: LinkedIn-Code auf eurer Website, Ziele definiert, Anbindung an euer Kundensystem, soweit möglich. Den Code setzt in der Regel euer Webentwickler, wir liefern ihn mit Anleitung und prüfen ihn danach.

Enthalten im Setup
02
Woche 1 bis 2

Zielgruppe aus euren Listen

Wir arbeiten mit euren Firmennamen, nicht mit Branchenfiltern: Wunschkunden, Bestandskunden, verlorene Angebote, Messekontakte. Wer schon Kunde ist, bekommt andere Botschaften als wer es werden soll. Ausgespielt wird gegen Firmenlisten, nicht gegen hochgeladene Kontaktdaten. So müsst ihr keine Personendaten an eine Werbeplattform geben.

Enthalten im Setup
03
Woche 2 bis 3

Motive, die einen Anlass ansprechen

Drei bis fünf Motive zum Start, jedes zu einer konkreten Situation eurer Zielgruppe, nicht zu eurem Firmenjubiläum. Kein Imagefilm, kein Slogan. Wer darauf reagiert, hat das Problem, das ihr löst. Mit Drehtag entstehen sie aus eigenem Material, ohne Drehtag aus dem, was ihr habt. Die Motive gehen vor dem Start zu euch zur Freigabe.

Setup, mit Drehtag als eigenem Modul
04
Ab Woche 3

Ausspielung und erneute Ansprache

Die Kampagne startet gegen eure Firmenliste. Jede Reaktion wird erfasst: wer geklickt, gelesen oder das Formular geöffnet hat. Sobald 300 Personen im Pool sind, startet die erneute Ansprache, denn darunter spielt LinkedIn sie nicht aus. Ab da sehen die Menschen, die schon reagiert haben, weitere Motive, und genau dort entstehen die meisten Anfragen.

Kampagnenbetreuung, monatlich
05
Jeden Monat

Bericht und Nachsteuern

Wie viele Anfragen kamen, welche Firmen das waren, was eine Anfrage gekostet hat, Werbebudget und unsere Arbeit zusammengerechnet. Dazu unsere Empfehlung, begründet mit den Zahlen und nicht mit unserem Interesse an einem Folgeauftrag. Budget wandert zu den Motiven und Firmen, die Gespräche bringen, weg von denen, die nur Klicks bringen.

Kampagnenbetreuung, monatlich
04 / Zielgruppe

Woraus eure Zielgruppe entsteht, und warum nicht aus einem Branchenfilter.

Der häufigste Fehler in B2B-Kampagnen ist eine Zielgruppe, die gut klingt und zu groß ist. „Maschinenbau, Deutschland, Geschäftsführung“ sind mehrere zehntausend Menschen, von denen die allermeisten nie eure Kunden werden. Wir gehen den umgekehrten Weg und fangen bei Namen an.

01
Eure WunschkundenlisteFirmen, die ihr ohnehin gewinnen wollt, mit Namen. Euer Vertrieb hat diese Liste meistens schon, oft in einer Tabelle, die nie jemand benutzt.
02
Eure BestandskundenSie bekommen andere Botschaften als Firmen, die euch nicht kennen. Bei Folgegeschäft, Wartung und Erweiterungen ist das oft die günstigste Anfrage, die ihr bekommen könnt.
03
Verlorene AngeboteFirmen, die einmal angefragt und sich anders entschieden haben. Verträge laufen aus, Ansprechpartner wechseln, Projekte kommen wieder. Die unterschätzteste Liste.
04
Messekontakte und Anfragen ohne AbschlussAlles, was in eurem Kundensystem liegt und im Alltag untergeht, wird hier wieder sichtbar, ohne dass jemand nachtelefonieren muss.
05
Und was rausfliegtWettbewerber, Agenturen, Personalvermittler, Studierende. Klingt nach einer Kleinigkeit und spart über die Monate einen spürbaren Teil des Budgets.
Zum Datenschutz, weil die Frage im Kick-off immer kommt. Wir spielen gegen Firmenlisten aus, also gegen Unternehmensnamen, nicht gegen hochgeladene Kontaktdaten eurer Ansprechpartner. Ihr müsst uns keine Personendaten geben, und es wandern keine in eine Werbeplattform. Das ist nicht nur bequemer, sondern auch der sichere Weg: Das Hochladen von Kontaktlisten zu Werbezwecken ist in Deutschland ohne ausdrückliche Einwilligung der betroffenen Person rechtlich angreifbar. Wir gehen diesen Weg deshalb grundsätzlich nicht. Eine rechtliche Beratung ist das nicht, eure Rechtsabteilung schaut zu Recht selbst darauf.
05 / Werbebudget

Was LinkedIn-Anzeigen kosten, und wovon das wirklich abhängt.

Eine seriöse Zahl je Klick kann euch niemand vorab nennen, auch wir nicht. Der Preis entsteht in einer Auktion, und die läuft für jede Einblendung neu. Was sich sagen lässt, ist, welche drei Größen ihn treiben, und wo unsere Untergrenze liegt.

01Zielgruppe

Wie eng ihr einkauft

Je spitzer die Auswahl, desto teurer die einzelne Einblendung. Eine Geschäftsführung in einem Maschinenbaubetrieb mit zweihundert Mitarbeitenden ist teurer zu erreichen als eine beliebige Fachkraft. Das ist der Preis dafür, dass kein Budget an Menschen verloren geht, die nie kaufen.

breit, billigspitz, teuer
Was wir dagegen tunWir kaufen nicht breiter ein, um den Kontaktpreis zu drücken. Wir schließen stattdessen alles aus, was nie kauft.
02Wettbewerb

Wie viele auf dieselben Menschen bieten

Jede Einblendung wird versteigert. Wer im Feed eines Einkäufers erscheinen will, bietet gegen alle anderen, die genau dorthin wollen. In umkämpften Feldern wie Software, Beratung und Personal liegt das deutlich höher als in einer technischen Nische.

Nischeumkämpft
Was das für euch heißtEine enge Nische ist auf LinkedIn der bessere Fall, nicht der schlechtere. Wenig Wettbewerb um dieselben Menschen heißt günstigere Auktionen.
03Motiv

Wie gut eure Anzeige ist

LinkedIn bevorzugt Anzeigen, auf die Menschen reagieren, und macht sie damit billiger. Ein Motiv, das niemanden interessiert, kostet doppelt: einmal in der Produktion und einmal in jeder Auktion, die es verliert.

wirktnutzt sich ab
Der einzige Hebel, den wir wirklich habenDeshalb tauschen wir Motive monatlich aus und nicht einmal im Quartal. Zielgruppe und Wettbewerb können wir nicht ändern, das Motiv schon.
Die Untergrenze

3.500 € Werbebudget im Monat, direkt an LinkedIn.

Das ist keine Verhandlungsposition, sondern eine Rechenfrage. Der Teil der Kampagne, in dem die meisten Anfragen entstehen, ist nicht die erste Anzeige an eine fremde Firma. Es ist die zweite und dritte Anzeige an Menschen, die schon reagiert haben. LinkedIn spielt diese erneute Ansprache aber erst aus, wenn 300 Personen im Pool sind.

Wer zu wenig bietet, verliert zu viele Auktionen und füllt den Pool nie. Dann zahlt ihr Monat für Monat für den schwächsten Teil der Kampagne und sehen nie den stärksten. Deshalb gilt: lieber ein Modul bei uns weglassen als am Werbebudget sparen.

300 Personen
Unter der UntergrenzePool wächst, erreicht die Schwelle aber nicht
Ab 3.500 € im MonatSchwelle wird erreicht, die erneute Ansprache startet
Ihr zahlt es direkt an LinkedInDas Budget läuft nicht über uns, wir schlagen nichts darauf und verdienen nicht daran, wenn es steigt. Das Werbekonto läuft auf euren Namen, ihr seht jede Buchung und jede Rechnung selbst.
Nach oben entscheiden zwei DingeWie viele Firmen auf eurer Liste stehen und wie umkämpft die Rollen sind, die ihr erreichen wollt. Eine Zahl für euren Fall nennen wir im Erstgespräch und passen sie nach den ersten Wochen an.

Schematische Darstellung. Die Schwelle von 300 Personen ist eine Vorgabe von LinkedIn und gilt für jedes Werbekonto. Wie schnell ein Pool sie erreicht, hängt von Budget, Zielgruppengröße und Motiv ab.

06 / Der laufende Monat

Was in einem Monat Betreuung tatsächlich passiert.

Die häufigste Enttäuschung mit Agenturen entsteht nicht an schlechten Ergebnissen, sondern an Unklarheit darüber, wofür monatlich Geld fließt. Deshalb steht hier, was ein Monat enthält, farblich getrennt nach den beiden Modulen.

Creatives für Ads · 1.200 € im Monat Kampagnenbetreuung · 800 € im Monat

Woche 101

Konto durchgehenWelche Motive laufen, welche Firmen reagieren, wo Budget verbrannt wird.
Neue Motive ansetzenAnlässe festlegen, Texte und Bilder für den Monat vorbereiten.
Bericht vom VormonatAnfragen, Firmen, Kosten je Anfrage, Empfehlung fürs nächste Vorgehen.

Woche 202

Motive gehen zu euchDrei bis fünf neue Anzeigen mit Testvarianten, zur Freigabe.
Budget umschichtenWeg von Motiven, die nur Klicks bringen, hin zu denen mit Anfragen.

Woche 303

Neue Motive liveDie alten laufen aus, bevor die Zielgruppe sie zum fünften Mal sieht.
Zielgruppe nachschärfenFirmen ergänzen, Wettbewerber und Agenturen ausschließen.

Woche 404

Anfragen übergebenJede mit Anlass, Rolle und Verlauf an euren Vertrieb, nicht als Zeile in einer Liste.
Monat auswertenWas hat funktioniert, was fliegt raus, was probieren wir als Nächstes.
Testvarianten sichtenWelche Variante je Motiv besser lief und warum.
Laufend
Erreichbar ohne Ticketsystem

Wenn bei euch etwas passiert, das die Kampagne betrifft, also ein Messeauftritt, ein Produktstart, ein verlorener Großkunde, sagt ihr uns das formlos und wir ziehen nach. Ihr braucht dafür keinen Termin und kein Formular.

Nach drei Monaten
Die ehrliche Zwischenbilanz

Wir sagen euch, ob der Kanal bei euch trägt. Wenn nicht, sagen wir das und nennen den Grund. Danach ist monatlich kündbar. Wir halten niemanden mit einer Laufzeit fest, der anderswo besser aufgehoben ist.

07 / Aus der Praxis

Fünf Gründe, warum LinkedIn-Kampagnen im B2B teuer werden.

Keiner davon hat mit dem Kanal zu tun. Alle fünf sind vermeidbar, und alle fünf sehen wir regelmäßig in Konten, die vorher woanders liefen.

01Die Zielgruppe ist zu groß, weil sie gut klingt+

Eine Zielgruppe mit mehreren zehntausend Menschen fühlt sich nach Reichweite an und ist in Wahrheit die teuerste Art, Geld auszugeben. LinkedIn spielt dann dort aus, wo es am billigsten ist, und das sind selten die Menschen, die bei euch kaufen.

Die Gegenprobe ist einfach: Wenn euer Vertrieb die Firmen in der Zielgruppe nicht mit Namen nennen kann, ist sie zu groß.

02Die Anzeige führt auf die Startseite+

Wer auf eine Anzeige klickt, hat ein konkretes Interesse. Landet er auf einer Startseite mit Navigation, Nachrichten und einem Bild vom Firmengebäude, sucht er zwei Sekunden und geht. Das Geld für den Klick ist trotzdem weg.

Jede Anzeige braucht eine Seite mit einer Aussage und einem Weg zum Kontakt. Ein Lead-Magnet ist dafür die stärkste Form, eine geschärfte Zielseite die schnellere.

03Die Motive laufen zu lange+

Im B2B ist die Zielgruppe klein, und eine kleine Zielgruppe sieht dasselbe Motiv schnell mehrfach. Die Reaktionen fallen ab, und weil LinkedIn Anzeigen mit wenig Reaktion schlechter ausspielt, steigt gleichzeitig der Preis. Beides zusammen frisst die Kampagne von innen auf.

Deshalb ist der monatliche Austausch der Motive kein Zusatz, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Kosten je Anfrage nicht über die Monate steigen.

04Es wird auf Klicks optimiert statt auf Anfragen+

Klicks sind einfach zu bekommen und sagen im B2B wenig. Wer darauf steuert, bekommt am Monatsende einen Bericht mit steigenden Zahlen und einen Vertrieb, bei dem nichts ankommt.

Das setzt voraus, dass die Messung bis in euer Kundensystem reicht und vorher festgelegt wurde, was bei euch überhaupt als Anfrage zählt. Genau dafür ist der Kick-off da, und deshalb ist das Setup nicht optional.

05Die erneute Ansprache wird nie erreicht+

Der Teil, in dem die meisten Anfragen entstehen, ist nicht die erste Anzeige, sondern die zweite und dritte an Menschen, die schon reagiert haben. LinkedIn spielt diese erneute Ansprache aber erst aus, wenn 300 Personen im Pool sind.

Mit einem zu kleinen Budget wird dieser Punkt nie erreicht. Dann zahlt ihr monatelang für den schwächsten Teil der Kampagne und sehen nie den stärksten. Das ist der eigentliche Grund für unsere Untergrenze beim Werbebudget.

08 / Ehrlich vorab

Für wen sich das rechnet, und für wen nicht.

Wir sagen lieber jetzt ab als nach drei Monaten. Ein Kunde, bei dem der Kanal nicht trägt, kostet uns beide mehr als ein Gespräch, das mit einer Empfehlung für etwas anderes endet.

Es rechnet sichDann sagen wir zu

  • Auftragswert ab 5.000 Euro oder Folgegeschäft, also Wartung, Ersatzteile, Rahmenverträge.
  • Erklärungsbedürftiges Angebot, bei dem der Kunde lange entscheidet und mehrere Personen mitreden.
  • Entscheider beruflich auf LinkedIn: Geschäftsführung, Einkauf, technische Leitung, Personalverantwortung.
  • Ein Vertrieb, der Anfragen annimmt und einen Termin führt. Ohne diesen Punkt erzeugen wir Anfragen, die verhungern.
  • Bereitschaft, drei Monate zu geben. Vorher lässt sich nicht beurteilen, was der Kanal bringt.

Der Normalfall bei uns: Industrie, Sondermaschinenbau, technische Dienstleistung, Softwareanbieter mit Erklärungsbedarf, Beratung mit klarer Nische.

Es rechnet sich nichtDann raten wir ab und sagen, was passt

  • Auftragswert unter 5.000 Euro ohne Folgegeschäft. Dann trägt der Kanal die Kosten je Kontakt nicht.
  • Zielgruppe beruflich nicht auf LinkedIn, etwa in Teilen des Handwerks und des Handels.
  • Niemand bearbeitet die Anfragen. Werbung ersetzt keinen Vertrieb, sie beschäftigt ihn.
  • Werbebudget unter 3.500 Euro im Monat. Dann kommt die Kampagne nie in den Teil, der wirkt.
  • Erwartung, nach vier Wochen zu urteilen. Das ist auf diesem Kanal zu früh, und wir versprechen es nicht.

Was wir dann empfehlen: Google Ads für die, die ohnehin schon suchen, oder Meta für regionale Angebote. Das sagen wir im Erstgespräch, bevor Geld fließt, nicht nach drei Monaten.

09 / Was euch gehört

Was bei euch bleibt, auch wenn ihr aufhört.

Eine Agentur, die euch beim Weggehen leer zurücklässt, hat euch von Anfang an nicht als Eigentümer eurer Daten behandelt. Bei uns gehört euch alles, was entsteht.

Eine Agentur, die euch beim Weggehen leer zurücklässt, hat euch nie als Eigentümer eurer Daten behandelt.

Übergabe am letzten Tag
Das WerbekontoLäuft auf euren Namen, wir arbeiten als Partner darauf. Beim Aufhören entziehen wir uns den Zugang, das Konto bleibt mit der gesamten Historie bei euch.bleibt bei euch
Die MessungCode, Ziele und Verknüpfungen bleiben auf eurer Website und in eurem Kundensystem. Ihr messt weiter, auch ohne uns.bleibt bei euch
Alle MotiveFotos, Videos, Texte und Layouts aus dem Drehtag und aus der laufenden Produktion, in den Rohdateien. Verwendbar auch außerhalb von LinkedIn.inklusive Rohdaten
Die ZielgruppenlistenEure Firmenlisten sind eure Arbeit und unsere Ergänzung. Sie bleiben in eurem Konto und lassen sich exportieren.exportierbar
Der Lead-MagnetRechner, Check oder Leitfaden stehen auf eurer Website und laufen weiter, ganz gleich ob noch Anzeigen laufen.gehört euch
Jeder BerichtAls Datei, nicht als Zugang zu einem Dashboard, das beim Vertragsende dunkel wird.als Datei

Was das praktisch bedeutet: Es gibt keine Datei, die bei uns bleibt und die ihr bräuchtet, und keinen Zugang, den ihr neu kaufen müsst. Wer nach drei Monaten aufhört, hat trotzdem eine eingerichtete Messung, eine gepflegte Zielgruppe und Material für das nächste Jahr.

10 / Zwei Wege

Ihr könnt sprechen, oder direkt starten.

Die meisten buchen das Gespräch. Wer Zielgruppe, Auftragswert und Budget schon klar hat, kann das Setup auch ohne Gespräch beauftragen.

Beides führt zum selben Vertrag. Vor dem Start stehen alle Preise fest, auch die Festpreise für Lead-Magnet und Zielseite. Den ersten Monat zahlt ihr vor dem Start, danach zu Monatsbeginn für den laufenden Monat. Wer sich unsicher ist, nimmt das Gespräch: Es kostet nichts und kann mit einer Absage von uns enden, wenn der Kanal nicht passt.

PDFAngebot als PDF direkt mitnehmen
11 / Offene Fragen

Was vor dem Start am häufigsten gefragt wird.

01Was sind LinkedIn Ads?+

Bezahlte Anzeigen auf LinkedIn, die im Feed, im Postfach oder am Seitenrand erscheinen. Der Unterschied zu anderen Plattformen liegt nicht im Format, sondern in der Auswahl: Ihr könnt nach Firma, Branche, Unternehmensgröße, Funktion, Position und Berufserfahrung ausspielen. Für B2B heißt das, ihr erreicht die Rolle, die entscheidet, statt eine Zielgruppe, die statistisch ungefähr passt. Abgerechnet wird je Klick oder je tausend Einblendungen, und der Preis entsteht in einer Auktion.

02Wie viel kosten LinkedIn Ads?+

Es gibt keinen Listenpreis. Jede Einblendung wird versteigert, und was ihr zahlt, hängt davon ab, wie eng eure Zielgruppe ist, wie viele andere auf dieselben Menschen bieten und wie gut eure Motive sind. LinkedIn gilt je Kontakt als der teuerste der großen Werbekanäle. Was sich sagen lässt, ist unsere Untergrenze: Unter 3.500 Euro Werbebudget im Monat raten wir ab, weil die Kampagne dann nie in die erneute Ansprache kommt, in der die meisten Anfragen entstehen. Dazu kommt unsere Arbeit, die ihr modular bucht.

03Was kostet eure Betreuung?+

Einmalig 1.800 € für das Setup, das ist Pflicht. Optional 1.100 € für einen Drehtag, ab 1.000 € für einen Lead-Magneten und ab 500 € dafür, eure Zielseite zu schärfen. Monatlich wählt ihr: 1.200 € für die Creatives, 800 € für die Kampagnenbetreuung, oder beides für 2.000 €. Die ersten drei Monate sind fest, danach monatlich kündbar. Alle Preise netto, der Werbebudget kommt dazu und geht direkt an LinkedIn.

04Kann jedes Unternehmen LinkedIn Ads schalten?+

Technisch ja, es braucht nur eine Unternehmensseite und ein Werbekonto. Wirtschaftlich nein. Bei Auftragswerten unter 5.000 Euro ohne Folgegeschäft trägt der Kanal die Kosten je Kontakt meistens nicht. Auch wenn eure Zielgruppe beruflich nicht auf LinkedIn unterwegs ist, etwa in Teilen des Handwerks, ist das Geld anderswo besser angelegt. Wir sagen das im Erstgespräch und nennen den Kanal, der besser passt.

05Welche Anzeigenformate nutzt ihr?+

In der Regel gesponserte Beiträge mit einem Bild oder einem kurzen Video, dazu Anzeigen mit Formular, in denen die Person ihre Daten nicht tippen muss, weil LinkedIn sie aus dem Profil füllt. Karussells und Nachrichtenanzeigen setzen wir gezielt ein, nicht grundsätzlich. Welches Format bei euch trägt, entscheidet sich an eurem Angebot und am Anlass, nicht an einer Regel.

06Brauchen wir dafür einen Lead-Magneten?+

Zwingend nicht, aber ihr braucht eine Seite, die zu einer Anfrage führt. Im B2B entscheidet niemand beim ersten Kontakt, deshalb reicht ein Formular auf einer Imageseite hier nicht, so gut das auf anderen Plattformen für regionale Dienstleistungen funktioniert. Der Lead-Magnet ist die stärkste Form, weil er einen Grund liefert, Daten zu hinterlassen, lange bevor jemand mit einem Vertrieb sprechen will. Eine geschärfte Zielseite ist die schnellere Form, beides zusammen die beste. Wer die Seite baut, ist uns gleich: wir, jemand bei euch, ein Freelancer oder eure Webagentur.

07Wie lange dauert es bis zu den ersten Anfragen?+

Das versprechen wir nicht mit einer Zahl. Was wir sagen können: Die Kampagne braucht einige Tage, bis die Ausspielung sich eingependelt hat, und die erneute Ansprache startet erst, wenn 300 Personen reagiert haben. Bis dahin vergehen je nach Budget und Zielgruppengröße mehrere Wochen. Deshalb sind die ersten drei Monate fest vereinbart: Vorher lässt sich nicht beurteilen, was der Kanal bei euch bringt.

08Wer zahlt das Werbebudget?+

Ihr, direkt an LinkedIn. Es läuft nicht über uns, wir schlagen nichts darauf, und wir verdienen nicht daran, wenn euer Budget steigt. Das Werbekonto läuft auf euren Namen, wir arbeiten als Partner darauf. Ihr seht jede Buchung und jede Rechnung selbst.

09Was passiert, wenn wir nach drei Monaten aufhören?+

Dann hört es auf. Wir entziehen uns den Zugang zu eurem Werbekonto, ihr behaltet Konto, Messung, Motive in den Rohdateien, Zielgruppenlisten, den Lead-Magneten und alle Berichte. Es gibt keine Datei, die bei uns bleibt und die ihr bräuchtet, und kein Dashboard, das beim Vertragsende dunkel wird.

10Warum nicht einfach Google Ads?+

Weil Google nur die erreicht, die schon suchen. Im Industriegeschäft ist das ein kleiner Teil des Marktes, und wer sucht, hat sich oft schon eine Meinung gebildet. LinkedIn erreicht auch die, die ein Vorhaben haben, aber noch nicht recherchieren. Für viele unserer Kunden ist die richtige Antwort nicht entweder oder: Google fängt die aktive Nachfrage ab, LinkedIn erzeugt sie. Wenn bei euch nur eines von beidem Sinn ergibt, sagen wir im Erstgespräch, welches.

Der nächste Schritt

Dreißig Minuten, und ihr wisst, ob sich der Kanal für euch rechnet.

Im Erstgespräch klären wir euren Auftragswert, eure Zielgruppe und euer Werbebudget. Danach bekommt ihr ein verbindliches Angebot mit allen Preisen.

Dustin VoglerDustin VoglerGründer, Vogler Marketing
Was ihr aus dem Gespräch mitnehmt
Eine ehrliche Einschätzung eures Akquise-SetupsZwei bis drei Hebel mit dem größten EffektDen nächsten Schritt, mit oder ohne unsKein Verkaufsgespräch, keine Folgeverpflichtung