Angebot · Sichtbarkeit

Zwei Beiträge die Woche, die jemand sieht. Nicht zwei, die im Archiv landen.

Wir produzieren und veröffentlichen acht bis neun Beiträge im Monat auf Facebook und Instagram, überwiegend Reels, und bewerben die stärksten davon mit einem kleinen Budget. Ohne dieses Budget erreicht ein Beitrag heute fast nur noch die eigenen Follower, und genau daran scheitern die meisten Unternehmensprofile.

1.700 € im Monat, alles inklusiveIhr gebt Themen vor, wir produzierenWerbekonto und Aufnahmen gehören euch
Was ihr buchtAlle Preise netto
Setup, einmalig1.800 €
Beiträge, monatlich1.200 €
Werbebudget an Meta, monatlich500 €
Drehtag, optional1.100 €
Profile überarbeiten, optional560 €
Laufzeit3 Monate fest
01 / Module und Preise

Ein Monatspreis, in dem das Werbebudget schon steckt.

Von den 1.700 € im Monat gehen 500 € direkt an Meta und 1.200 € an uns. Wir trennen das offen, damit ihr seht, wofür ihr uns bezahlt und wofür die Plattform.

Jeden Monat

Das Modul, das dieses Angebot ausmacht, plus das kleine Werbebudget, ohne das nichts davon ankommt.

Laufzeit: Die ersten drei Monate sind fest, danach monatlich kündbar. Den ersten Monat zahlt ihr vor dem Start, danach immer zu Monatsbeginn.

Einmalig, vor dem Start

Das Setup ist Pflicht. Alles andere hakt ihr an, wenn es bei euch fehlt.

Eure Auswahl

Einmalig, vor dem Start1.800 €Setup
Jeden Monat1.700 €1.200 € Arbeit plus 500 € Werbebudget
Die ersten drei Monate6.900 €Einmaliges plus drei Monate

Alle Preise netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Von den 1.700 € im Monat gehen 500 € direkt an Meta und 1.200 € an uns. Wir schlagen auf das Werbebudget nichts auf und verdienen nicht daran, wenn ihr es später erhöht. Wollt ihr mehr als 500 €, ist das jederzeit möglich und ändert an unserem Preis nichts.

Wollt ihr zusätzlich Anzeigen, die auf Anfragen zielen? Dann ist die Meta Ads Betreuung das passende Angebot, oder ihr nehmt gleich beides zusammen. Das Setup zahlt ihr in keinem Fall zweimal.

02 / Einordnung

Für wen dieses Angebot gebaut ist, und was es nicht leistet.

Dieses Angebot macht euch sichtbar. Es erzeugt keine Anfragen auf Knopfdruck, und wer das verspricht, verkauft etwas anderes, als er liefert.

Sichtbarkeit wirkt langsam und dafür dauerhaft. Wer euch über Monate regelmäßig sieht, erkennt euren Namen wieder, wenn er irgendwann einen Anlass hat. Das zahlt auf Empfehlungen ein, auf Bewerbungen, auf das Gefühl im Erstgespräch, dass man euch schon kennt. Was es nicht tut: nächste Woche das Telefon klingeln lassen.

Deshalb ist dieses Angebot für drei Fälle gebaut. Erstens für Unternehmen, deren Anfragen heute aus Empfehlungen kommen und die dieses Vertrauen auch digital sichtbar machen wollen. Zweitens für alle, die Mitarbeiter suchen, denn Bewerber sehen sich Profile an, bevor sie sich melden. Drittens als Unterbau, bevor Anzeigen dazukommen: Wer schaltet und dann auf ein leeres Profil führt, verschenkt einen Teil des Budgets.

Wenn ihr kurzfristig Anfragen braucht, ist die Meta Ads Betreuung das richtige Angebot. Anzeigen wirken in Tagen, Beiträge in Monaten. Wer beides will und den Zusammenhang nutzen möchte, nimmt das volle Programm, und der Drehtag wird dort nur einmal berechnet.

Was wir von euch brauchen, ist wenig, aber es ist nicht nichts. Wir erfinden eure Themen nicht. Einmal im Monat ein Gespräch von zwanzig Minuten über das, was gerade läuft, dazu Freigaben in der Planungsoberfläche. Wer uns zwölf Monate lang nichts erzählt, bekommt zwölf Monate lang austauschbare Beiträge, und das merkt man ihnen an.

03 / Ein Monat

So sieht ein Monat aus, Beitrag für Beitrag.

Acht bis neun Beiträge, verteilt auf vier Wochen, in drei Formaten. Die Themen kommen aus eurem Alltag, nicht aus einem Redaktionskalender für Handwerksbetriebe.

Reel, senkrechtes Video Karussell zum Durchblättern Foto oder Grafik wird mit Budget beworben

Woche 101

ReelEine Frage, die euch Kunden jede Woche stellen, in sechzig Sekunden beantwortet
FotoEin fertiges Projekt, zwei Sätze dazu, was daran besonders war

Woche 202

ReelEin Fehler, den ihr bei Wettbewerbern immer wieder seht, und was er kostet
KarussellFünf Schritte, die bei euch vor dem Angebot passieren

Woche 303

ReelJemand aus dem Team erklärt, woran man gute Arbeit erkennt
FotoEin Blick in den Betrieb, Werkzeug, Material, Menschen

Woche 404

ReelVorher und Nachher, ohne Musik, mit eurer Stimme darüber
KarussellAntworten auf die drei Fragen, die im Erstgespräch immer kommen
FotoEin Hinweis in eigener Sache: Termin, Messe, offene Stelle
Warum überwiegend Reels

Senkrechte Videos sind das einzige Format, das Meta von sich aus über eure Follower hinausträgt. Fotos und Karussells erstellen wir selbstverständlich ebenso, die Krux hier ist: Sie werden mittlerweile eigentlich nur noch bei den eigenen Followern ausgespielt. Deshalb ist die Mischung Reels zuerst und alles andere ergänzend.

Warum nicht alle beworben werden

Mit 500 € im Monat lassen sich nicht neun Beiträge gleichzeitig bewerben. Wir nehmen die, die organisch schon Reaktionen bekommen haben, und geben ihnen Reichweite dazu. Das ist wirksamer, als Budget gleichmäßig zu verteilen, und ihr seht im Monatsbericht, welcher es war und warum.

04 / Woher die Themen kommen

Sechs Quellen, aus denen wir jeden Monat schöpfen.

Die häufigste Sorge im Erstgespräch lautet: Wir haben doch gar nichts zu erzählen. Das stimmt nie. Was fehlt, ist jemand, der die richtigen Fragen stellt und das Ergebnis in Form bringt.

Fragen, die eure Kunden immer stellen. Jede Frage, die im Erstgespräch dreimal im Jahr kommt, ist ein Beitrag. Euer Vertrieb hat diese Liste im Kopf, sie muss nur einmal aufgeschrieben werden.Fehler, die ihr bei anderen seht. Nichts wird häufiger gespeichert und weitergeschickt als eine Warnung, die jemandem Geld spart. Ohne Namen, ohne Häme, mit der Zahl dahinter.Abgeschlossene Projekte. Nicht als Referenz mit Logo, sondern als kurze Geschichte: Was war die Aufgabe, was war unerwartet, was würdet ihr beim nächsten Mal anders machen.Der Betrieb selbst. Material, Werkzeug, Abläufe, Menschen. Das interessiert mehr Leute, als Geschäftsführer glauben, und es ist der Teil, den kein Wettbewerber kopieren kann.Entscheidungen, die ihr getroffen habt. Warum ihr einen Auftrag abgelehnt habt, warum ihr auf ein bestimmtes Material setzt, warum ihr eine Garantie gebt, die andere nicht geben.Was gerade ansteht. Messe, Umbau, neue Maschine, offene Stelle. Der einzige Themenblock, den wir nicht aus dem Archiv holen können und für den es das Monatsgespräch braucht.
05 / Ablauf

Von der Beauftragung bis zum ersten Beitrag.

In Woche drei geht der erste Beitrag raus. Ein Urteil über den Kanal lässt sich nach drei Monaten fällen, vorher nicht, weil Reichweite auf Profilen nicht gleichmäßig wächst, sondern springt.

Woche 1

Kick-off und Themenfelder

Zwei Stunden mit euch: Wer soll euch sehen, wofür sollt ihr bekannt sein, worüber redet ihr bewusst nicht. Daraus entstehen vier bis fünf Themenfelder, die einen Redaktionsplan für drei Monate tragen.

Woche 2

Profile, Plan, erste Produktion

Wir sehen eure Profile durch und schärfen sie, legen das Werbekonto auf euren Namen an und produzieren die ersten Beiträge. Ihr seht den Plan für die ersten vier Wochen und gebt ihn frei.

Woche 3

Der erste Beitrag geht raus

Ab jetzt läuft der Takt: zwei Beiträge die Woche, feste Tage. Ihr gebt in der Planungsoberfläche frei, veröffentlicht wird von uns.

ab Woche 4

Bewerben, was zieht

Wir sehen, welche Beiträge organisch Reaktionen bekommen, und geben genau diesen Budget. Nicht allen gleichmäßig, sondern den zwei bis drei im Monat, die ohnehin schon funktionieren.

jeden Monat

Zwanzig Minuten und ein Bericht

Ein kurzes Gespräch über das, was bei euch gerade läuft, damit die Themen aktuell bleiben. Dazu der Bericht: Reichweite, Reaktionen, Profilaufrufe, welcher Beitrag getragen hat und warum.

06 / Klartext

Fünf Sätze, die in fast jedem Erstgespräch fallen.

Drei davon sind Irrtümer, zwei stimmen. Welche, steht dabei.

01„Wir haben doch gar nichts zu erzählen.“+

Das stimmt nie, und wir haben es noch bei keinem Kunden erlebt. Was fehlt, ist nicht der Stoff, sondern jemand, der die richtigen Fragen stellt.

Die Gegenprobe dauert fünf Minuten: Nennt uns drei Fragen, die euch Kunden im Erstgespräch immer stellen. Daraus machen wir drei Beiträge, und meistens fallen euch beim Aufzählen noch fünf weitere ein.

02„Unsere Kunden sind nicht auf Instagram.“+

Das kann stimmen und ist trotzdem selten der ganze Punkt. Facebook und Instagram laufen über ein Konto, und in den Altersgruppen, die im Mittelstand entscheiden, ist Facebook nach wie vor stark.

Dazu kommt der zweite Markt: Bewerber. Wer Fachkräfte sucht, erreicht sie hier in ihrer Freizeit, und sie sehen sich euer Profil an, bevor sie sich melden.

03„Das könnte unsere Auszubildende machen.“+

Kann sie, und für den Anfang ist das oft besser als nichts. Prüft nur zwei Dinge nach drei Monaten: Kommen die Beiträge noch regelmäßig, und erreichen sie jemanden außerhalb eurer Follower?

Am ersten scheitert es meistens, weil das Tagesgeschäft gewinnt. Am zweiten scheitert es fast immer, weil ohne Budget kaum jemand außerhalb der eigenen Liste erreicht wird.

04„Beiträge bringen doch keine Anfragen.“+

Kurzfristig stimmt das, und wir behaupten nichts anderes. Dieses Angebot macht euch sichtbar, es erzeugt keine Anfragen auf Knopfdruck.

Was es tut: Es sorgt dafür, dass ihr bekannt seid, wenn jemand einen Anlass hat. Wer kurzfristig Anfragen braucht, bucht Anzeigen, und dafür haben wir ein eigenes Angebot.

05„Fünfhundert Euro Werbebudget sind doch nichts.“+

Für eine Kampagne, die Anfragen erzeugen soll, stimmt das. Dafür sind sie auch nicht gedacht.

Sie dienen dazu, zwei bis drei gute Beiträge im Monat über eure Followerschaft hinauszutragen. Genau dafür reicht der Betrag, und er ist der Unterschied zwischen einem Profil, das wächst, und einem, das seit zwei Jahren bei denselben vierhundert Leuten steht.

07 / Ehrlich vorab

Lohnt sich das für euch? Hier steht, wann ja, wann vielleicht und wann nein.

Wir sagen lieber im Erstgespräch ab als nach drei Monaten.

Dann sagen wir zu

Eure Anfragen kommen heute über Empfehlungen und ihr wollt dieses Vertrauen auch digital sichtbar machen. Oder ihr sucht Mitarbeiter und wisst, dass Bewerber vorher nachsehen. Oder ihr plant später Anzeigen und wollt vorher ein Profil haben, das etwas hergibt. Dazu: Einmal im Monat zwanzig Minuten für ein Gespräch über eure Themen.

Dann reden wir erst

Ihr wollt kurzfristig Anfragen. Dann ist Werbung der schnellere Weg, und wir sagen das. Oder ihr habt schon ein Profil mit vielen Followern, das nur eingeschlafen ist; dann prüfen wir, ob ein kleineres Paket reicht. Oder bei euch hat niemand die zwanzig Minuten im Monat, dann klären wir, wer sie übernimmt.

Dann raten wir ab

Ihr erwartet Anfragen im ersten Monat. Die kommen nicht, und wir versprechen sie nicht. Oder bei euch soll niemand sichtbar werden, auch nicht der Betrieb: Dann bleiben Grafiken, und davon lebt kein Profil. Oder ihr wollt Follower kaufen statt welche zu verdienen, dann sind wir die Falschen.

08 / Zwei Wege

Ihr könnt sprechen, oder direkt starten.

Die meisten buchen das Gespräch. Wer weiß, worüber geredet werden soll, kann das Einmalige auch ohne Gespräch beauftragen.

Beides führt zum selben Vertrag. Vor dem Start stehen alle Preise fest, auch die für Drehtag und Profil-Überarbeitung. Den ersten Monat zahlt ihr vor dem Start, danach zu Monatsbeginn für den laufenden Monat. Wer sich unsicher ist, nimmt das Gespräch: Es kostet nichts und kann mit einer Absage von uns enden, wenn wir bei euch keine Themen sehen, die jemanden interessieren.

09 / Offene Fragen

Was vor dem Start am häufigsten gefragt wird.

01Was kostet die Social-Media-Betreuung?+

1.700 € im Monat, davon 1.200 € für unsere Arbeit und 500 € Werbebudget, das direkt an Meta geht. Dazu einmalig 1.800 € für das Setup. Optional kommen ein Drehtag für 1.100 €, die Überarbeitung eurer Profile für 560 € und automatische Nachrichten ab 900 € dazu. Alle Preise netto, die ersten drei Monate fest, danach monatlich kündbar.

02Wie viele Beiträge sind das im Monat?+

Zwei die Woche, also acht bis neun im Monat, je nachdem wie die Wochen fallen. Überwiegend Reels, dazu Karussells und Fotos. Zwei bis drei davon bewerben wir mit dem Budget, und zwar die, die organisch ohnehin schon Reaktionen bekommen haben.

03Müssen wir selbst vor die Kamera?+

Nein, es hilft aber sehr. Vieles lässt sich mit Aufnahmen aus dem Betrieb, mit Material und mit Karussells erzählen. Sobald jemand spricht, steigt die Wirkung deutlich, und das kann auch eine Fachkraft sein und muss nicht die Geschäftsführung sein. Wenn niemand will, sagen wir vorher, was das kostet: weniger Reichweite und weniger Vertrauen.

04Wie viel Zeit kostet uns das?+

Einmal im Monat ein Gespräch von zwanzig Minuten über das, was bei euch gerade läuft, dazu Freigaben in der Planungsoberfläche, die zusammen vielleicht zehn Minuten in der Woche dauern. Schreiben, gestalten und veröffentlichen machen wir.

05Warum steckt ein Werbebudget in einem Angebot für Beiträge?+

Weil organische Reichweite bei Meta so weit gefallen ist, dass ein Beitrag ohne Budget fast nur noch die eigenen Follower erreicht. Das gilt für Unternehmensseiten und für persönliche Profile gleichermaßen. Ohne das kleine Budget wächst ein Profil über Jahre statt über Monate, und in dieser Zeit zahlt ihr die Produktion trotzdem.

06Bringt uns das Anfragen?+

Nicht kurzfristig, und wir versprechen es nicht. Dieses Angebot macht euch sichtbar. Anfragen entstehen daraus indirekt und über Monate: Jemand kennt euren Namen, wenn er einen Anlass hat. Wer kurzfristig Anfragen braucht, bucht unsere Meta Ads Betreuung, dort wirkt es in Tagen.

07Wem gehören die Beiträge und Aufnahmen?+

Euch, in den Quelldateien. Alles, was entsteht, könnt ihr auch außerhalb von Meta verwenden, auf eurer Website, im Newsletter, bei einem Messeauftritt. Werbekonto, Profile und jeder Bericht bleiben ebenfalls bei euch, auch wenn ihr aufhört.

08Können wir später Anzeigen dazunehmen?+

Jederzeit. Dann kommt die Meta Ads Betreuung dazu, und das Setup wird nicht zweimal berechnet. Wer von Anfang an beides will, nimmt das volle Programm, dort entstehen Beiträge und Anzeigen aus demselben Drehtag.

09Wo sitzt ihr?+

Im Allgäu, in Untrasried bei Kempten. Gearbeitet wird im gesamten deutschsprachigen Raum, Abstimmungen laufen per Video. Für einen Drehtag kommen wir zu euch.

Der nächste Schritt

Dreißig Minuten, und ihr wisst, ob wir aus euren Themen etwas machen können.

Im Erstgespräch sehen wir uns eure Profile an und hören, woran ihr gerade arbeitet. Wenn wir keine Themen sehen, die jemanden interessieren, sagen wir das. Das kommt selten vor.

Dustin VoglerDustin VoglerGründer, Vogler Marketing
Was ihr aus dem Gespräch mitnehmt
Eine ehrliche Einschätzung eures Akquise-SetupsZwei bis drei Hebel mit dem größten EffektDen nächsten Schritt, mit oder ohne unsKein Verkaufsgespräch, keine Folgeverpflichtung