Ein Drehtag im Monat
Drei bis vier Stunden bei euch. Daraus entsteht das Material für alles, was danach kommt.
Einmal gedreht, dreifach genutztBeiträge und Anzeigen aus demselben Vormittag, eine Messung, ein Bericht, dazu eine E-Mail alle sechs Wochen für alle, die angefragt und noch nicht entschieden haben. Der Weg, auf dem aus Sichtbarkeit über Monate eine verlässliche Quelle für Anfragen wird.
Die fünf monatlichen Bausteine gehören zusammen, weil der Drehtag beide Produktionen speist und die Beiträge die Zielgruppen füllen, die die Anzeigen brauchen. Bei den einmaligen entscheidet ihr, was bei euch fehlt.
Fünf Bausteine, die ineinandergreifen. Einzeln gebucht kosten sie mehr, weil der Drehtag dann zweimal anfällt.
Zusammen 4.700 € im Monat. Dazu einmalig das Setup und, wenn ihr wollt, der Lead-Magnet, und das Werbebudget, das ihr direkt an Meta zahlt. Die ersten drei Monate sind fest, danach monatlich kündbar.
Das Setup ist Pflicht. Alles andere hakt ihr an, wenn ihr es braucht. Den Lead-Magneten empfehlen wir, weil er die Anfragen vorqualifiziert, aber ihr könnt auch ohne starten und ihn später nachrüsten.
Alle Preise netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Dazu kommt das Werbebudget, das ihr direkt an Meta zahlt. Wie viel sinnvoll ist, hängt von eurem Einzugsgebiet und eurem Auftragswert ab, die Zahl nennen wir im Erstgespräch. Es läuft nicht über uns, wir schlagen nichts darauf, und das Werbekonto gehört euch.
Nicht sicher, ob dieses Angebot das richtige ist? Im Konfigurator beantwortet ihr neun Fragen und bekommt einen Vorschlag mit Preis, den ihr selbst ändern könnt.
Braucht ihr nicht alles? Wer nur sichtbar werden will, nimmt die Social-Media-Betreuung für 2.800 € im Monat. Wer nur Anfragen will, nimmt die Meta Ads Betreuung für 3.100 € im Monat. Wechseln geht jederzeit, und das Setup zahlt ihr nie zweimal.
Das ist kein Bündelrabatt, sondern ein Aufbau. Jeder Schritt erzeugt etwas, das der nächste braucht, und am Ende führt die E-Mail Menschen zurück an den Anfang.
Drei bis vier Stunden bei euch. Daraus entsteht das Material für alles, was danach kommt.
Einmal gedreht, dreifach genutztAus demselben Dreh entstehen die organischen Beiträge und die Anzeigenmotive. Andere Schnitte, andere Texte, dieselbe Aufnahme.
Kein zweiter ProduktionstagJemand sieht ein Reel zu Ende, kommentiert, klickt oder landet auf eurer Website. Jede dieser Reaktionen wird erfasst.
Beiträge füllen die ZielgruppenAuf eurer Website rechnet, prüft oder liest jemand selbst. Auf Instagram reicht ein Codewort per Nachricht, und die Automatisierung liefert ihn sofort aus.
Aus Interesse wird eine belastbare AnfrageGenau diese Menschen sehen danach die Anzeige, die zur Anfrage führt. Sie kennen euch schon, und das macht den Kontakt billiger.
Der günstigste Kontakt, den es gibtWer angefragt und noch nicht entschieden hat, bekommt über Monate Mehrwert statt Werbung. Dieselbe Strecke entwickelt später eure Bestandskunden weiter.
Hält den Kontakt bis zum Anlass, und danachWer Beiträge und Anzeigen getrennt bucht, braucht zwei Produktionen, zwei Abstimmungen und zwei Berichte. Hier entsteht beides aus demselben Vormittag, und die Beiträge füllen nebenbei die Zielgruppen, die die Anzeigen später brauchen. Das ist der eigentliche Grund, warum das Ganze mehr bringt als die Summe der Teile.
Der Lead-Magnet kommt in beiden Fällen einmalig dazu, ab 1.000 €. Im vollen Programm ist er Teil der Einrichtung, einzeln gebucht müsstet ihr ihn zweimal bedenken, weil Beiträge und Anzeigen sonst auf unterschiedliche Ziele führen.
Man braucht keinen Lead-Magneten, um Anfragen zu bekommen. Ohne ihn bekommt ihr Interessenten, die teils selbst noch nicht schlüssig sind, ob und was sie brauchen, und die ihr innerhalb von 24 Stunden an Werktagen anrufen müsst, sonst ist das Fenster zu. Mit ihm bekommt ihr Menschen, die sich vorher selbst ein Bild gemacht haben. Er ist hier ein optionales Modul: Ihr könnt kleiner starten und ihn nachrüsten, sobald die ersten Anfragen zeigen, wo es hakt.
Das ist kein Newsletter und kein Massenversand. Es ist die Arbeit, Kontakte über lange Zeiträume zu entwickeln: erst vom Interessenten zum Kunden, danach vom Kunden zum größeren Auftrag. Zwischen erster Anfrage und Unterschrift vergehen im B2B oft Monate, und in dieser Zeit passiert bei den meisten Unternehmen nichts.
Die Anzeigen laufen ab Woche drei, die Beiträge ebenfalls. Der Kreislauf schließt sich, sobald genug Menschen reagiert haben, und das dauert je nach Einzugsgebiet einige Wochen.
Zwei bis drei Stunden mit euch und eurem Vertrieb: Was zählt als Anfrage, wofür sollt ihr bekannt sein, wer geht vor die Kamera. Danach richten wir die Messung ein, legen das Werbekonto auf euren Namen an und bauen die Zielgruppen aus euren Listen.
Ihr bekommt die Skripte zwei Tage vorher und den Redaktionsplan für die ersten vier Wochen zur Freigabe. Dann kommen wir zu euch und drehen drei bis vier Stunden. Aus diesem Vormittag entstehen Beiträge und Anzeigen gleichzeitig.
Der erste Beitrag geht raus, die ersten Anzeigen laufen. Ab jetzt zwei Beiträge die Woche und drei bis fünf Anzeigenmotive im Monat, alles aus demselben Material.
Genug Menschen haben reagiert, damit die erneute Ansprache läuft. Wer ein Reel zu Ende gesehen oder auf eurer Website war, sieht jetzt die Anzeige, die zur Anfrage führt. Ab hier wird jeder Kontakt günstiger.
Sobald die ersten Anfragen da sind, beginnt die Strecke. Alle sechs Wochen eine E-Mail an alle, die sich gemeldet und noch nicht entschieden haben, mit einem Thema und einem Weg zum Gespräch.
Neues Material, ein Bericht, der Beiträge, Anzeigen und E-Mail zusammen auswertet, und die Entscheidung, was im nächsten Monat mehr Gewicht bekommt.
Kann sein, und dann sagen wir es. Wer nur sichtbar werden will, ist mit der Social-Media-Betreuung für 2.800 € im Monat besser bedient. Wer kurzfristig Anfragen braucht, mit der Ads-Betreuung für 3.100 €.
Das volle Programm lohnt sich, wenn beides zusammen laufen soll und ihr den Drehtag nicht zweimal zahlen wollt. Einzeln gebucht kämen Beiträge und Anzeigen auf 5.400 € im Monat, ohne E-Mail-Strecke und mit zwei getrennten Produktionen.
Ja, und viele machen es so. Ihr startet mit einem der beiden kleineren Angebote und nehmt das andere dazu, sobald ihr seht, dass es trägt.
Das Setup zahlt ihr dabei nie zweimal. Was ihr verliert, ist Zeit: Der Kreislauf schließt sich erst, wenn beide Teile laufen, und bis dahin bleibt der günstigste Kontakt ungenutzt.
Wir schreiben sie, ihr gebt vor dem Versand frei. Sie gehen an Menschen, die sich bei euch gemeldet haben, nicht an gekaufte Adressen.
Falls ihr schon eine Liste habt, sehen wir sie uns an und klären, ob ihr sie anschreiben dürft. Wenn die Einwilligung fehlt, fangen wir mit den neuen Anfragen an. Das ist langsamer und dafür sauber.
Dann hört es auf. Werbekonto, Messung, alle Aufnahmen in den Rohdateien, alle Beiträge in den Quelldateien, die Zielgruppen, die E-Mail-Liste und jeder Bericht bleiben bei euch.
Was ihr nicht behaltet, ist der Takt. Erfahrungsgemäß schläft es im zweiten Monat ohne Begleitung ein, und genau dafür sind die drei Monate Mindestlaufzeit da: Vorher lässt sich nicht beurteilen, ob es trägt.
Wir sagen lieber im Erstgespräch ab als nach drei Monaten, und wir verkaufen euch nicht das größte Angebot, wenn ein kleineres reicht.
Ihr wollt sichtbar werden und Anfragen bekommen, und zwar beides. Jemand bei euch geht einmal im Monat vor die Kamera. Anfragen werden zeitnah beantwortet. Und ihr rechnet in Monaten, nicht in Wochen. Typisch: Handwerk und Bau mit eigenem Vertrieb, Sanierung, Beratung, Praxen, Immobilien.
Ihr seid unsicher, ob es nicht zu groß ist. Dann rechnen wir im Erstgespräch beide kleineren Angebote gegen und sagen ehrlich, womit ihr anfangen solltet. Oder ihr habt schon eine Agentur für einen Teil; dann klären wir, was übernommen wird und was doppelt liefe.
Bei euch soll niemand sichtbar werden. Dann fehlt dem Ganzen der Kern. Oder niemand bearbeitet die Anfragen, dann erzeugen wir Arbeit statt Umsatz. Oder ihr wollt nach vier Wochen urteilen: Der Kreislauf braucht länger, um sich zu schließen, und wir versprechen es nicht anders.
Die meisten buchen das Gespräch, gerade bei diesem Angebot. Wer weiß, wer vor die Kamera geht, kann das Einmalige auch ohne Gespräch beauftragen.
Dreißig Minuten per Video. Wir sehen uns euer Angebot, eure Profile und eure Messung an und sagen offen, ob das volle Programm bei euch trägt oder ob eines der beiden kleineren Angebote reicht.
Wer weiß, wer vor die Kamera geht und worüber geredet werden soll, kann das Einmalige ohne Gespräch beauftragen. Kick-off und ersten Drehtag stimmen wir per Mail ab.
Beides führt zum selben Vertrag. Vor dem Start stehen alle Preise fest, auch die für Drehtag und Profil-Überarbeitung. Den ersten Monat zahlt ihr vor dem Start, danach zu Monatsbeginn für den laufenden Monat. Wer sich unsicher ist, nimmt das Gespräch: Es kostet nichts und kann mit einer Absage von uns enden, wenn eines der kleineren Angebote für euch reicht.
4.700 € im Monat für fünf Bausteine: Drehtag 1.100 €, Beiträge 1.200 €, Anzeigenmotive 1.200 €, Kampagnenbetreuung 800 €, E-Mail-Strecke 400 €. Dazu einmalig das Setup mit 1.800 €. Der Lead-Magnet ab 1.000 € ist optional, wir empfehlen ihn aber. Falls bei euch noch keine saubere Messung läuft, kommt das Tracking-Setup 1.200 € dazu. Das Werbebudget kommt dazu und geht direkt an Meta. Alle Preise netto, die ersten drei Monate fest.
Weil der Drehtag nur einmal anfällt. Einzeln gebucht kosten Beiträge 2.300 € und Anzeigen 3.100 €, zusammen 5.400 € im Monat, und darin steckt der Drehtag zweimal. Hier sind es 4.700 € inklusive E-Mail-Strecke und mit nur einem Produktionstag. Der eigentliche Gewinn ist aber nicht der Preis, sondern dass die Beiträge die Zielgruppen füllen, die die Anzeigen brauchen.
Drei bis vier Stunden Drehtag im Monat, dazu rund zwanzig Minuten für das Monatsgespräch und etwa zehn Minuten in der Woche für Freigaben. Schreiben, gestalten, schneiden und veröffentlichen machen wir. Auswendig lernen muss niemand etwas, die Texte laufen über den Teleprompter.
Ja. Viele beginnen mit der Social-Media-Betreuung oder der Ads-Betreuung und stocken auf, sobald sie sehen, dass es trägt. Das Setup zahlt ihr dabei nie zweimal. Der Kreislauf schließt sich allerdings erst, wenn beide Teile laufen.
An Menschen, die sich bei euch gemeldet haben. Nicht an gekaufte Adressen und nicht an Kontakte ohne Einwilligung. Falls ihr schon eine Liste habt, sehen wir sie uns an und klären, ob ihr sie anschreiben dürft. Wenn nicht, fangen wir mit den neuen Anfragen an.
Ein Bericht statt drei: Reichweite und Reaktionen der Beiträge, Anfragen und Kosten je Anfrage aus den Anzeigen, Öffnungen und Klicks der E-Mail, und die Verbindung dazwischen. Dazu unsere Empfehlung, was im nächsten Monat mehr Gewicht bekommen sollte.
Euch, in allen Fällen. Werbekonto auf euren Namen, alle Aufnahmen in den Rohdateien, alle Beiträge in den Quelldateien, Zielgruppen, E-Mail-Liste und jeder Bericht als Datei. Es gibt keine Datei, die bei uns bleibt und die ihr bräuchtet.
Wir sitzen im Allgäu, in Untrasried bei Kempten. Für den Drehtag kommen wir zu euch, im deutschsprachigen Raum. Bei größeren Entfernungen sprechen wir vorher über die Anfahrt.
Im Erstgespräch rechnen wir alle drei Angebote gegen euren Fall. Wenn eines der kleineren reicht, sagen wir das und verkaufen euch nicht das größere.
Dustin VoglerGründer, Vogler Marketing