Meta Ads Betreuung: Erstberatungsgespräche, ohne dass jemand bei euch etwas produzieren muss.
Einmal im Monat kommen wir zu euch und drehen drei bis vier Stunden. Wir schreiben die Texte vorher, ihr lest sie vom Teleprompter ab. Daraus entstehen die Anzeigen für den ganzen Monat, und wir steuern die Kampagnen auf Erstgespräche statt auf Klicks.
Drei Module im Monat, eines einmalig. Und vier Bausteine, die ihr dazunehmen könnt.
Die drei monatlichen Module gehören zusammen, weil aus dem Drehtag die Motive entstehen und die Motive gesteuert werden müssen. Bei den einmaligen entscheidet ihr, was bei euch fehlt.
Jeden Monat, fest
Die drei Module, die dieses Angebot ausmachen. Fällt eines weg, ist es ein anderes Angebot.
Laufzeit: Die ersten drei Monate sind fest, danach monatlich kündbar. Den ersten Monat zahlt ihr vor dem Start, danach immer zu Monatsbeginn für den laufenden Monat.
Einmalig, vor dem Start
Das Setup ist Pflicht. Alles andere hakt ihr an, wenn es bei euch fehlt. Wohin die Anzeigen führen sollen, steht weiter unten.
Eure Auswahl
Dazu kommt das Werbebudget, das ihr direkt an Meta zahlt. Wie viel sinnvoll ist, hängt von eurem Einzugsgebiet, eurem Auftragswert und davon ab, wie viele Stufen es bis zum Erstgespräch braucht. Eine Zahl für euren Fall nennen wir im Erstgespräch und passen sie nach den ersten Wochen an. Es läuft nicht über uns, wir schlagen nichts darauf, und das Werbekonto gehört euch.
Alle Preise netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Vor dem Start steht der Vertrag, und vor dem Vertrag stehen alle Preise fest, auch die Festpreise für Zielseite und Tracking. Wenn bei euch schon eine saubere Messung läuft, hakt das Tracking-Setup einfach ab und zahlt es nicht.
Ihr wollt zusätzlich organisch sichtbar werden? Dann ist das volle Programm das passende Angebot. Beiträge und Anzeigen entstehen dort aus demselben Drehtag, und ihr zahlt den Drehtag nicht zweimal.
Für wen dieses Angebot gebaut ist, und warum es ohne Gesicht nicht funktioniert.
Dieses Angebot ist für Unternehmen gebaut, deren Geschäft im Gespräch entschieden wird. Wer erst beraten muss, bevor er verkaufen kann, braucht keine Klicks, sondern Termine.
Auf Meta lässt sich das erstaunlich direkt erreichen, weil dort niemand gerade nach euch sucht. Die Menschen sehen euch, während sie durch den Feed gehen, und entscheiden in zwei Sekunden, ob das interessant ist. Was in diesen zwei Sekunden funktioniert, ist selten ein Logo und fast immer ein Mensch, der etwas Kluges sagt.
Deshalb steht in diesem Angebot ein Drehtag und kein Redaktionsplan. Wir produzieren nicht Beiträge für eure Follower, sondern Anzeigen für Menschen, die euch noch nicht kennen. Das ist ein anderes Handwerk: kürzer, direkter, und es lebt davon, dass jemand von euch spricht und nicht eine Grafik.
Ohne ein Gesicht funktioniert es nicht, und das sagen wir lieber vorher als im dritten Monat. Anzeigen mit Aufnahmen aus dem Betrieb, ohne sprechende Person, sind möglich und wirken schwächer. Wenn bei euch grundsätzlich niemand sichtbar sein will, ist dieses Angebot das falsche, und wir schlagen im Erstgespräch etwas anderes vor.
Was hier bewusst nicht enthalten ist: organische Beiträge und ein Redaktionsplan. Anzeigen wirken in Tagen, organische Sichtbarkeit über Monate. Wer beides will, nimmt das volle Programm, und der Drehtag wird dann nicht zweimal berechnet.
Das Motiv entscheidet, nicht die Einstellung im Anzeigenmanager.
Instagram ist der einzige Weg, auf dem ihr Menschen erreicht, die euch nicht suchen, ohne dafür jemandes Kontaktdaten in die Hand zu nehmen. Der Haken liegt woanders: Das Motiv muss in den ersten Sekunden den Nagel auf den Kopf treffen, sonst ist die Ausspielung bezahlt und niemand hat hingesehen.
Auf Instagram könnt ihr eure Zielgruppe proaktiv ansprechen, ohne selbst Daten herauszugeben.
Und das ist keine Rechtsberatung. Wir richten die Technik so ein, dass sie den Regeln folgt, die Meta setzt, und dokumentieren, was gemessen wird. Ob euer Einwilligungsbanner und eure Datenschutzerklärung dazu passen, prüft euer Datenschutzbeauftragter, und wir liefern ihm dafür alles Nötige zu.
Drei bis vier Stunden im Monat. Mehr Zeit kostet es euch nicht.
Der Drehtag ist der Kern dieses Angebots und der Punkt, an dem die meisten Bedenken sitzen. Deshalb steht hier genau, was passiert, wer was tut und warum wir mit Teleprompter arbeiten.
So läuft ein Drehtag ab
Drei bis vier Stunden bei euch, einmal im Monat. Alles mit gelber Marke macht ihr, alles andere wir.
Weil frei sprechen die häufigste Ursache für abgebrochene Drehtage ist.
Die meisten Menschen reden im Gespräch klar und verständlich und werden vor einer Kamera steif, sobald sie sich Sätze merken müssen. Dann dauert ein Drehtag acht Stunden statt vier, und am Ende sind alle unzufrieden.
Ihr müsst weder schreiben noch texten. Wir formulieren die Skripte so, wie ihr redet, nicht wie eine Werbeagentur schreibt. Beim ersten Drehtag hören wir genau hin und passen die Sprache danach an.
Und noch etwas Praktisches: Weil die Texte vorher feststehen, wissen wir schon beim Schreiben, welche Anzeige daraus wird. Es entsteht kein Material, das nie jemand verwendet.
Wohin schickt ihr die Menschen, die auf eure Anzeige tippen?
Wer auf eine Anzeige tippt, landet irgendwo. Dieser Ort entscheidet darüber, wie viele Anfragen bei euch ankommen und wie ernst sie sind. Es gibt drei Möglichkeiten. Alle funktionieren, aber sie liefern Unterschiedliches: viele Anfragen, bei denen euer Vertrieb noch alles klären muss, oder weniger Anfragen von Leuten, die schon wissen, was sie wollen.
Das Formular in der Anzeige
Der schnellste Weg, den es auf Meta gibt. Wer tippt, bekommt ein Formular direkt in der App, und Name, E-Mail und Telefon stehen schon darin, weil Meta sie aus dem Profil übernimmt. Niemand verlässt Instagram, niemand wartet auf eine Ladezeit, niemand tippt etwas ab.
Eure Zielseite
Wer klickt, landet auf einer Seite, die für genau diesen Klick gebaut ist: eine Aussage, ein Beleg, ein Weg zum Kontakt. Kein Imagetext, keine Navigation, die ablenkt, kein Hinweis auf drei andere Leistungen. Sinnvoll, wenn euer Angebot erklärt werden muss, bevor jemand einen Termin will.
Ein Lead-Magnet
Ein Rechner, ein Check oder ein Leitfaden auf eurer Website. Der Besucher tippt eigene Zahlen ein und sieht sofort, was euer Angebot für ihn bedeutet, oder bekommt eine Einordnung, die er intern weiterreichen kann. Er fragt an, weil ihn sein eigenes Ergebnis überzeugt hat, nicht weil wir etwas versprochen haben.
Das Formular läuft ab dem ersten Tag und zeigt euch, ob der Kanal überhaupt zieht. Der Lead-Magnet braucht Vorlauf, hebt aber die Reife der Anfragen dauerhaft. Beides nebeneinander ist der Normalfall bei unseren Kunden, und die Zielseite kommt dazu, sobald es eine gibt, die diesen Namen verdient.
Die Einordnung auf der Achse stammt aus der Praxis und ist kein Messwert. Welche Mischung bei euch trägt, hängt am Auftragswert: Je erklärungsbedürftiger und teurer euer Angebot, desto mehr verschiebt sich der Nutzen von Menge zu Reife. Beispiele für Rechner, Checks und Leitfäden stehen auf unserer Seite zur Leadgenerierung.
Etwas Nützliches auf eurer Website, das aus Interesse eine Anfrage macht.
Ein Lead-Magnet ist kein Prospekt und kein Werbetext. Es ist etwas, das der Interessent selbst benutzt und aus dem er ein eigenes Ergebnis mitnimmt: seine Ersparnis, seine Einschätzung, seine Checkliste. Wer das gemacht hat, meldet sich mit einer konkreten Frage statt mit „Schicken Sie mal Unterlagen“. Drei Formen bauen wir, und für jede gibt es Beispiele, die ihr euch ansehen könnt.
Ein Check oder Quiz
Ein Leitfaden als PDF
Ein Lead-Magnet steht auf eurer Website und läuft weiter, auch wenn keine einzige Anzeige mehr geschaltet wird. Er wirkt auf Meta, auf LinkedIn, in Google-Ergebnissen und im Newsletter, und er ist damit der einzige Baustein dieses Angebots, der nicht endet, wenn die Zusammenarbeit endet.
Welche der drei Formen bei euch trägt, entscheiden wir im Kick-off gemeinsam, und die Spanne im Preis kommt vom Umfang: Ein Rechner mit drei Eingaben ist an zwei Tagen gebaut, einer mit Staffeln und einer Anbindung an euer System braucht zwei Wochen. Den Festpreis nennen wir, sobald der Umfang steht, und alles darüber ist unser Risiko, nicht eures.
Die Anfrage entsteht in zwei Sekunden. Danach entscheidet sich, ob sie etwas wert ist.
Eines der häufigsten Setups auf Meta, das heute noch funktioniert: Jemand tippt auf die Anzeige, die Kachel dreht sich, Name, E-Mail und Telefon stehen schon da, weil Meta sie aus dem Profil übernimmt. Ein Tipp auf Senden, fertig. Der spannende Teil kommt danach.
Ihr plant eine Sanierung? Wir rechnen euch vorab aus, was sie kostet.
Kurz bestätigenDaten aus dem Profil übernommen
Dafür haben wir eine eigene Automatisierung gebaut. Sie holt jede Anfrage sofort ab und schickt sie dorthin, wo bei euch ohnehin gearbeitet wird. Niemand muss sich irgendwo einloggen, um zu sehen, ob etwas da ist.
Das ist der Punkt, an dem gute Kampagnen im Alltag verhungern. Nicht weil zu wenige Anfragen kommen, sondern weil sie zwei Tage liegen bleiben. Auf Meta entscheidet Geschwindigkeit mit: Wer am selben Tag zurückruft, führt ein anderes Gespräch als wer am Donnerstag anruft.
Die Anbindung ist Teil des Setups, nicht ein Extra. Wohin die Anfragen gehen, legen wir im Kick-off fest: an eine oder mehrere E-Mail-Adressen, in euer CRM, in euer ERP oder in alle drei gleichzeitig. Gibt es bei euch kein System, richten wir eine einfache Liste ein, auf die alle zugreifen können. Was nicht passiert: dass jemand bei euch anfängt, sich täglich bei Facebook einzuloggen.
Das Besondere an Meta ist nicht die erste Anzeige. Es ist die zweite.
Wir können genau die Menschen wieder ansprechen, die schon ein Signal gegeben haben, und gleichzeitig die ausschließen, die bereits angefragt haben oder erkennbar kein Interesse haben. Beides setzt eine saubere Messung voraus.
Schematische Darstellung mit hundert Menschen, keine Messwerte. Die tatsächliche Verteilung hängt von Anzeige, Zielgruppe und Angebot ab.
Alle fünf Gruppen entstehen aus Ereignissen, die gemessen werden müssen: Seitenaufruf, Klick, Formularbeginn, Anfrage. Fehlt die Messung, fehlen die Gruppen, und es bleibt nur eine Möglichkeit: allen immer wieder dasselbe zeigen.
Seit Werbeblocker und Browsereinstellungen einen Teil der Übertragung schlucken, reicht der Pixel allein nicht mehr. Deshalb richten wir ihn immer zusammen mit der serverseitigen Übertragung ein. Das ist der Grund, warum das Tracking-Setup im Angebot kein Beiwerk ist, sondern die Voraussetzung.
Automatisiert Kommentare unter euren Postings bedienen
Wer unter eine Anzeige oder einen Beitrag schreibt, bekommt sofort eine Antwort und zusätzlich eine persönliche Nachricht mit dem, was er wollte. Das ist ein Baustein, den ihr zu jedem Angebot dazunehmen könnt, ab 900 €. Er ist nicht die Grundlage, sondern die Abkürzung: der kürzeste Weg vom Sehen zum Termin, weil niemand die App verlassen muss.
Der stärkste Grund für automatische Nachrichten ist nicht Bequemlichkeit, sondern dass niemand die App verlassen muss. Jeder Klick auf eine Website kostet Menschen: Die Seite lädt, das Formular will Daten, und ein Teil springt vorher ab. Ein Kommentar und eine Nachricht passieren dort, wo die Person ohnehin schon ist.
Dazu kommt ein zweiter Effekt, der bares Geld spart: Kommentare sind öffentlich. Zwanzig Kommentare unter einer Anzeige sehen alle, die sie ausgespielt bekommen, und sie zeigen, dass andere das Angebot interessant finden. Meta spielt Anzeigen mit vielen Reaktionen zudem günstiger aus. Dieselbe Anzeige kostet weniger, wenn sie nach einem Kommentar fragt statt nach einem Klick.
Stichwort im Kommentar, Antwort im Postfach
Aus einem Wort wird ein Gespräch
Antwort um 21:40 statt am Montag
Zwei Fragen, bevor ein Mensch Zeit investiert
Der Leitfaden kommt im Chat, nicht per Formular
Bewerben ohne Bewerbung
Automatisierung ist hier ausdrücklich vorgesehen. Massennachrichten an Fremde sind es nicht.
Wir arbeiten ausschließlich über die offiziellen Schnittstellen von Meta und über einen von Meta zugelassenen Partner. Die Regeln oben stammen aus Metas eigener Dokumentation zur privaten Antwort auf Instagram. Voraussetzung ist ein Instagram-Profil als Unternehmens- oder Creator-Konto. Werbliche Nachrichten brauchen zusätzlich eine Einwilligung, und die holen wir im Gespräch ein, nicht im Kleingedruckten. Eine Rechtsberatung ist das nicht, euer Datenschutzbeauftragter sieht zu Recht selbst darauf.
Von der Beauftragung bis zum ersten Erstgespräch.
Die ersten Anzeigen laufen in Woche drei. Belastbare Zahlen habt ihr nach etwa acht Wochen, und das ist der Zeitpunkt, an dem sich beurteilen lässt, ob der Kanal bei euch trägt.
Kick-off und Messung
Zwei Stunden mit euch: Was verkauft ihr, was ist ein Erstgespräch wert, wer geht vor die Kamera, was soll auf keinen Fall gesagt werden. Danach richten wir die Messung ein, Pixel und serverseitige Übertragung, und legen das Werbekonto auf euren Namen an, falls es noch keines gibt.
Skripte und erster Drehtag
Wir schreiben die Texte für die ersten Anzeigen und schicken sie euch zwei Tage vorher. Dann kommen wir zu euch, bauen auf und drehen drei bis vier Stunden. Ihr lest vom Teleprompter ab, wir drehen so lange, bis es sitzt.
Die Anzeigen starten
Schnitt, Untertitel und Formate stehen, die Zielgruppen sind gebaut, die Kampagnen gehen live. Ab jetzt läuft die Messung mit, und jede Anfrage bekommt ihren Weg, damit später klar ist, welches Motiv sie ausgelöst hat.
Steuern, nicht zusehen
Budget wandert zu den Motiven, die Erstgespräche bringen, weg von denen, die nur Klicks bringen. Zielgruppen werden nachgeschärft, Bestandskunden ausgeschlossen, die erneute Ansprache kommt dazu, sobald genug Menschen reagiert haben.
Neuer Drehtag, neuer Bericht
Anzeigen nutzen sich ab, gerade bei kleinen Zielgruppen. Deshalb kommt jeden Monat neues Material, und im Bericht steht, was eine Anfrage gekostet hat, welche Motive getragen haben und was wir als Nächstes vorhaben.
Was bei euch anfällt, und was wir übernehmen.
Der häufigste Grund, warum Werbung im Mittelstand liegen bleibt, ist nicht das Budget, sondern die Frage, wer es macht. Deshalb steht das hier vorher fest.
Fünf Bedenken, die in fast jedem Erstgespräch kommen.
Vier davon lassen sich ausräumen, eines nicht. Welches, steht dabei.
01„Ich stehe nicht gern vor der Kamera.“+
Das sagen fast alle vor dem ersten Drehtag, und nach dem zweiten sagt es kaum noch jemand. Der Grund ist der Teleprompter: Niemand muss sich etwas merken, der Text läuft unter der Kamera mit, und wer stolpert, liest die Zeile noch einmal.
Was sich nicht ausräumen lässt: Wenn grundsätzlich niemand bei euch sichtbar sein will oder darf, ist dieses Angebot das falsche. Dann bleiben Anzeigen mit Aufnahmen aus dem Betrieb, ohne sprechende Personen. Sie wirken schwächer, und das sagen wir vorher.
02„Wir haben keine Zeit für einen Drehtag im Monat.“+
Drei bis vier Stunden, ein fester Termin, immer derselbe Ablauf. Verglichen mit dem, was Unternehmen sonst in Marketing stecken, ist das wenig, und es ist die einzige Zeit, die dieses Angebot kostet.
Wer das nicht einrichten kann, sollte ehrlich prüfen, ob es an den Stunden liegt oder an der Priorität. Wir verschieben Drehtage gern, aber zwei ausgefallene hintereinander bedeuten einen Monat ohne neues Material, und das merkt die Kampagne.
03„Wir hatten Meta schon, es hat nichts gebracht.“+
Meistens stimmt das für das, was damals lief. Fragt nach: Gab es eine Messung, die serverseitig übertragen hat? Wurden Motive monatlich getauscht? Liefen Bestandskunden als Ausschluss? Führte die Anzeige auf eine Seite, die für diesen Klick gebaut war?
Wenn eine dieser Fragen mit Nein beantwortet wird, war es kein Test des Kanals, sondern ein Test einer Einrichtung.
04„Was, wenn die Anzeigen keine Anfragen bringen?“+
Dann sagen wir das nach acht Wochen mit Zahlen und nicht mit Ausreden. Im Bericht steht, was eine Anfrage gekostet hat, welche Motive getragen haben und welche nicht.
Was wir nicht versprechen, ist eine Anzahl. Sie hängt von eurem Angebot, eurem Einzugsgebiet und davon ab, wie schnell ihr auf Anfragen reagiert. Wir versprechen, dass die Messung stimmt, dass jeden Monat neues Material kommt und dass wir nach drei Monaten ehrlich sagen, ob es sich trägt.
05„Kann das nicht jemand bei uns intern machen?“+
Kann er, und dann braucht ihr uns höchstens für die Produktion. Prüft nur zwei Dinge: Hat diese Person jede Woche Zeit dafür, auch wenn das Tagesgeschäft drückt? Und kann sie beurteilen, wann ein Motiv verbraucht ist und wann ein steigender Preis je Klick egal ist, weil die Anfragen trotzdem billiger werden?
Der Anzeigenmanager lässt sich in einer Stunde bedienen. Die Beurteilung ist die Arbeit, und sie fällt jede Woche an.
Lohnt sich das für euch? Hier steht, wann ja, wann vielleicht und wann nein.
Wir sagen lieber im Erstgespräch ab als nach drei Monaten. Ein Kunde, bei dem der Kanal nicht funktioniert, kostet uns beide mehr als ein Gespräch, das mit einer Empfehlung für etwas anderes endet. Wer statt Anzeigen erst einmal sichtbar werden will, findet das unter Sichtbarkeit mit zwei Beiträgen die Woche. Wer beides aus demselben Drehtag will, unter Das volle Programm.
Dann sagen wir zuGrün
Ihr verkauft eine Leistung, über die vorher gesprochen wird. Der Kunde ruft an oder schreibt, ihr beratet, danach entscheidet er.
- Handwerk, Bau, Sanierung, Beratung, Kanzlei, Praxis, Finanzen, Immobilien
- Jemand bei euch geht einmal im Monat vor die Kamera, und sei es widerwillig
- Anfragen werden schnell beantwortet, am besten noch am selben Tag
- Ihr gebt dem Ganzen drei Monate, bevor ihr urteilt
Warum das reicht: Auf Meta sieht euch niemand, weil er gerade sucht. Er sieht euch, weil er durch den Feed geht. Damit daraus ein Gespräch wird, braucht es ein Gesicht und eine schnelle Antwort. Mehr nicht.
Dann reden wir erstOrange
Es kann funktionieren, hängt aber an einer Bedingung. Die klären wir im Erstgespräch, bevor ihr Geld ausgebt.
- Ihr verkauft an wenige, genau bekannte Firmen. Dann ist LinkedIn zuerst dran, Meta kommt als günstige zweite Stufe dazu
- Niemand will regelmäßig vor die Kamera, ihr habt aber brauchbare Aufnahmen aus dem Betrieb
- Ihr habt kein System für Anfragen. Dann richten wir eine einfache Liste ein, auf die alle zugreifen
- Euer Einzugsgebiet ist sehr klein. Dann sehen dieselben Leute eure Anzeigen oft, und wir müssen häufiger neue drehen
Was wir dann tun: Wir rechnen im Erstgespräch durch, ob es sich trägt, und sagen ehrlich, wenn die Antwort nein lautet.
Dann raten wir abRot
Hier sagen wir von uns aus nein. Ein Kunde, bei dem es nicht funktioniert, kostet uns beide mehr als ein ehrliches Gespräch.
- Bei euch soll oder darf niemand persönlich sichtbar werden
- Niemand hat Zeit, sich um die Anfragen zu kümmern
- Auf eurer Website darf nichts gemessen werden, auch nicht mit Einwilligung
- Ihr wollt nach vier Wochen wissen, ob es sich gelohnt hat
Was wir stattdessen empfehlen: Google-Anzeigen für alle, die ohnehin schon nach eurer Leistung suchen. Oder zuerst die Website in Ordnung bringen, damit Werbung überhaupt irgendwo ankommt.
Ihr könnt sprechen, oder direkt starten.
Die meisten buchen das Gespräch. Wer weiß, wer vor die Kamera geht und was beworben werden soll, kann das Einmalige auch ohne Gespräch beauftragen.
Erst sprechen, dann entscheiden
Dreißig Minuten per Video. Wir sehen uns euer Angebot, euer Einzugsgebiet und eure Messung an und sagen offen, ob Meta-Anzeigen bei euch Erstgespräche bringen.
- Wenn niemand bei euch vor die Kamera will, sagen wir das vorher
- Danach ein verbindliches Angebot mit allen Preisen und einer Budgetempfehlung
- Ohne Verpflichtung, kein Verkaufsgespräch
Setup direkt beauftragen
Wer weiß, wer vor die Kamera geht und was beworben werden soll, kann das Einmalige ohne Gespräch beauftragen. Den ersten Drehtag stimmen wir per Mail ab.
- Setup 1.800 € und Tracking-Setup ab 1.200 €, beides einmalig
- Der monatliche Betrieb startet erst mit dem ersten Drehtag
- Zielseite, WhatsApp-Anzeigen und Automatisierung kommen dazu, wenn ihr sie wollt
Beides führt zum selben Vertrag. Vor dem Start stehen alle Preise fest, auch die Festpreise für Zielseite und Tracking. Den ersten Monat zahlt ihr vor dem Start, danach zu Monatsbeginn für den laufenden Monat. Wer sich unsicher ist, nimmt das Gespräch: Es kostet nichts und kann mit einer Absage von uns enden, wenn der Kanal oder das Format nicht passt.
Was vor dem Start am häufigsten gefragt wird.
01Was kostet die Meta Ads Betreuung?+
Monatlich 3.100 € für die drei festen Module: Drehtag 1.100 €, Schnitt und Anzeigenmotive 1.200 €, Kampagnenbetreuung 800 €. Dazu einmalig 1.800 € Setup und, falls bei euch noch keine saubere Messung läuft, ab 1.200 € für das Tracking-Setup. Optional kommen Zielseite ab 500 €, WhatsApp-Anzeigen ab 450 € und automatische Nachrichten ab 900 € dazu. Alle Preise netto, die ersten drei Monate fest.
02Wie viel Werbebudget brauchen wir?+
Das hängt von eurem Einzugsgebiet, eurem Auftragswert und davon ab, wie viele Stufen es bis zum Erstgespräch braucht. Regional geht es mit deutlich weniger als bundesweit, deshalb nennen wir hier bewusst keine Pauschale, die für die Hälfte falsch wäre. Im Erstgespräch leiten wir eine Zahl für euren Fall ab und passen sie nach den ersten Wochen an. Gezahlt wird direkt an Meta, nicht über uns.
03Muss die Geschäftsführung vor die Kamera, oder geht auch jemand anderes?+
Es muss jemand sein, den eure Kunden als glaubwürdig empfinden. Oft ist das die Geschäftsführung, es kann aber auch eine Fachkraft sein, ein Meister, eine Beraterin oder der Vertrieb. Zwei Bedingungen: Die Person kennt das Thema, und sie ist einmal im Monat für ein paar Stunden verfügbar. Mehrere Personen abwechselnd funktionieren ebenfalls und bringen sogar Abwechslung in die Motive.
04Was passiert, wenn ein Drehtag ausfällt?+
Wir verschieben ihn, das ist kein Problem und kostet nichts extra. Fallen zwei hintereinander aus, läuft ein Monat mit dem Material des Vormonats weiter. Das geht eine Weile gut und nutzt sich dann ab, weil dieselben Menschen dieselben Anzeigen wiedersehen. Wir sagen rechtzeitig Bescheid, bevor es so weit ist.
05Wie funktionieren die automatischen Nachrichten genau?+
Über die offiziellen Schnittstellen von Meta und einen von Meta zugelassenen Partner. Kommentiert jemand ein Stichwort unter einer Anzeige, darf ihm genau eine private Nachricht geschickt werden, bis zu sieben Tage nach dem Kommentar. Antwortet die Person, öffnet sich ein Fenster von 24 Stunden für weitere automatische Nachrichten, und ein Mensch bei euch darf bis zu sieben Tage nach der letzten Nachricht manuell antworten. Was nicht geht: Fremde ohne vorherige Reaktion anschreiben. Wer das mit Werkzeugen außerhalb der offiziellen Schnittstellen versucht, riskiert die Sperrung eures Kontos.
06Wem gehören die Aufnahmen?+
Euch, in den Rohdateien. Alles, was an einem Drehtag entsteht, könnt ihr auch außerhalb von Meta verwenden, auf eurer Website, im Newsletter, bei einem Messeauftritt. Dasselbe gilt für Werbekonto, Zielgruppen, Messung und jeden Bericht. Es gibt keine Datei, die bei uns bleibt und die ihr bräuchtet.
07Warum keine organischen Beiträge?+
Weil dieses Angebot auf Anfragen zielt und nicht auf Sichtbarkeit. Organische Beiträge wirken über Monate und brauchen einen Redaktionsplan, Anzeigen wirken in Tagen. Wenn ihr beides wollt, ist das volle Programm der passende Weg, und der Drehtag wird dort nicht zweimal berechnet.
08Wie lange dauert es bis zum ersten Erstgespräch?+
Die Anzeigen laufen in Woche drei. Erste Reaktionen gibt es meistens in den ersten Tagen danach, belastbare Zahlen nach etwa acht Wochen. Eine Anzahl versprechen wir nicht, sie hängt von eurem Angebot, eurem Einzugsgebiet und davon ab, wie schnell ihr auf Anfragen reagiert.
09Was ist, wenn wir schon ein Werbekonto haben?+
Dann arbeiten wir darauf weiter, als Partner mit eigenem Zugang. Wir sehen es im Setup durch und sagen, was bleibt und was raus sollte. Wenn dort schon eine saubere serverseitige Messung läuft, könnt ihr das Tracking-Setup weglassen und zahlt es nicht.
10Wo sitzt ihr, und kommt ihr auch zu uns?+
Wir sitzen im Allgäu, in Untrasried bei Kempten. Für den Drehtag kommen wir zu euch, im deutschsprachigen Raum. Bei größeren Entfernungen sprechen wir vorher über die Anfahrt, damit es keine Überraschung auf der Rechnung gibt.
Dreißig Minuten, und ihr wisst, ob Meta bei euch Erstgespräche bringt.
Im Erstgespräch sehen wir uns euer Angebot, euer Einzugsgebiet und eure Messung an und nennen eine Budgetempfehlung für euren Fall. Wenn niemand bei euch vor die Kamera will, sagen wir das vorher und schlagen etwas anderes vor.
Dustin VoglerGründer, Vogler Marketing